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17.05.2019 | Lungenembolie | cme fortbildung | Ausgabe 3/2019

Differenzialdiagnose und Therapie
Pneumo News 3/2019

Entscheidend bei Lungenembolie ist die hämodynamische Stabilität

Zeitschrift:
Pneumo News > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. med. Henning Lemm, Prof. Dr. med. Michael Buerke
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren geben an, dass keine Interessenkonflikte bestehen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Lungenarterienembolie ist eine der häufigsten Differenzialdiagnosen bei Dyspnoe in der täglichen medizinischen Versorgung. Da die Prävalenz jedoch gering, das Spektrum der Symptome breit, die spezifischen Tests aufwändig sowie teuer und die Konsequenzen potenziell schwerwiegend sind, ist die essenzielle Grundlage der rationellen Diagnostik und Therapie eine besonders aufmerksame Anamnese und Untersuchung des Patienten.

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Literatur
Über diesen Artikel

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