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17.03.2016 | Lungenerkrankungen | Onlineartikel

MMW-Sprechstunde

Idiopathische Lungenfibrose: Wie lange wird der Patient antikoaguliert?

Die MMW-Experten Stiefelhagen und Füeßl geben Auskunft

Anonym gestellte Frage: Meine 80-jährige Patientin mit mittelschwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und stabiler koronarer Herzerkrankung (KHK, Grad 2) in gutem Allgemeinzustand erlitt im Oktober 2015 eine zentrale beidseitige Lungenembolie unklarer Genese, welche trotz ausgiebiger Fokussuche nicht geklärt werden konnte. Eingeleitet wurde eine Therapie mit Rivaroxaban. Zur Behandlungsdauer wurde keine Therapieempfehlung ausgesprochen. Bei einer erstmaligen Thrombose beträgt die Therapiedauer in der Regel 3–6 Monate. Wie aber verhält es sich in Fällen wie diesem, wenn sich keine Thrombose bzw. Ursache für die Embolie findet? 

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