Zum Inhalt

Gehäuft tödliche Herzinfarkte unter Krebsüberlebenden

Erschienen in:

Auszug

Wer eine Krebserkrankung überlebt, sollte gut auf sein kardiovaskuläres Risiko achten: Die Wahrscheinlichkeit tödlicher Herzinfarkte und Schlaganfälle ist hier um rund ein Drittel erhöht. …
Titel
Gehäuft tödliche Herzinfarkte unter Krebsüberlebenden
Verfasst von
Thomas Müller
Publikationsdatum
06.12.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Im Fokus Onkologie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 1435-7402
Elektronische ISSN: 2192-5674
DOI
https://doi.org/10.1007/s15015-023-3326-8

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ektopes Cushing-Syndrom: Lebensgefährlich und oft unerkannt

ACTH-Sekretion neuroendokriner Tumore z.B. aus Lunge oder Pankreas wird oft übersehen und hat eine drastische Folge: das ektope Cushing-Syndrom (ECS). In diesem Webinar erläutert die ENETS Expertin Prof. Pavel die diagnostischen Herausforderungen und stellt aktuelle Therapieansätze vor – von adrenostatischer Medikation bis zur Tumorbehandlung.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Nieren am Limit – Thrombose-Management bei eingeschränkter Nierenfunktion

Keine Theorie, sondern handfeste Antworten auf Ihre klinischen Fragen! Prof. Dr. Renders, TU München, erklärt praxisnah: Welche Antikoagulanzien bei welcher GFR? Was tun bei akutem Nierenversagen mit schwankenden Werten? Wie die Therapie steuern, wenn klassisches Monitoring versagt? Welche neuen Daten gibt es zu DOAKs und NMH? Nierenwerte anzuschauen ist nicht nur Sache der Nephrologen – es ist ein essentieller Teil des Antikoagulationsmanagements. Dieser Vortrag gibt Ihnen das Rüstzeug, um im klinischen Alltag die richtigen Entscheidungen zu treffen.

ANZEIGE

Antikoagulation bei hohem Blutungsrisiko – krebsassoziierte Thrombosen (CAT) richtig managen

Thrombosen verhindern und Blutungen vermeiden – eine patientengerechte Behandlung krebsassoziierter Thrombosen (CAT) erfordert beides. Doch was gibt es bei der individuellen Abwägung zwischen VTE- und Blutungsrisiko zu beachten?  Erfahren Sie im Video, welche klinischen Faktoren das Blutungsrisiko bestimmen, wie diese die Wahl der Antikoagulation beeinflussen und warum aktuelle Leitlinien für viele CAT-Patientenprofile niedermolekulare Heparine als Behandlungsoption empfehlen.

ANZEIGE

Frühstückssymposium: Wenn Antikoagulation auf den Magen schlägt

Antikoagulation und gastrointestinale Blutungen – zwei Seiten einer Medaille und Schwerpunkt des Frankfurter Gerinnungssymposiums. Sehen Sie, wie Prof. Dr. med. Martin Raithel und Prof. Dr. med. Sebastian Krug anhand anschaulicher Fallbeispiele und aktueller Leitlinien die Grenzen der oralen Antikoagulation, insbesondere im Kontext gastrointestinaler Tumorerkrankungen, beleuchten. 

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier viele Informationen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

LEO Pharma GmbH

Passend zum Thema

Kongressdossier zum Deutschen Krebskongress 2026

18. - 21. Februar 2026 | Berlin 
Auf dieser Seite halten wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden. Außerdem finden Sie hier Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.

Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe

Passend zum Thema

APDS im Praxisalltag erkennen

Das klinische Bild von APDS ist heterogen mit erhöhter Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Autoimmunität, Malignität, Allergien und Autoinflammation. Betroffene weisen zwar typische Laborabnormitäten auf, aber eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur anhand einer genetischen Untersuchung gestellt werden.

Pathomechanismus – warum Betroffene unter APDS leiden

Ursache von APDS (Activated Phosphoinositide 3-Kinase Delta Syndrome) ist ein Gendefekt der zellulären Phosphoinositid-3-Kinase δ (PI3Kδ). Dieses Enzym gehört zur Familie der Kinasen und spielt eine zentrale Rolle bei der zellulären Signaltransduktion, insbesondere bei der Entwicklung und Funktion des Immunsystems.

ANZEIGE

Seltener Immundefekt: Activated Phosphoinositide 3-Kinase δ Syndrome (APDS)

Beim Activated Phosphoinositide 3-Kinase Delta Syndrome (APDS) handelt es sich um einen seltenen, schweren progredienten Immundefekt mit äußerst heterogener Symptomatik. Eine frühzeitige Diagnosestellung und Therapie ist für das Überleben der Patienten von entscheidender Bedeutung. 

Passend zum Thema

ANZEIGE

Vom Risikofaktor zum therapeutischen Ziel in der Kardiologie

Vom Risikofaktor zum therapeutischen Ziel – ein Paradigmenwechsel in der Kardiologie. Erfahren Sie mehr zum residualen kardiovaskulären Risiko und dazu, welchen Stellenwert diese in der modernen Sekundärprävention einnimmt.

ANZEIGE

Ein bewährter multifaktorieller Wirkstoff erobert die Kardiologie

Bei kardiovaskulärer Inflammation wirkt Colchicin multifaktoriell und synergistisch. Erfahren Sie mehr darüber, wie Colchicin in inflammatorische Prozesse auf molekularer, zellulärer und vaskulärer Ebene eingreift, um inflammatorische Prozesse zu modulieren, die mit kardiovaskulären Ereignissen assoziiert sind.

ANZEIGE

Von der klinischen Evidenz zur kardiologischen Praxis

Von der klinischen Evidenz zur kardiologischen Praxis. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Colchicin nach einem Myokardinfarkt einsetzen, um Ihren Patient:innen eine moderne kardioprotektive Therapie zu gewährleisten.

ANZEIGE

Kardiovaskuläre Inflammation – das unterschätzte CV-Restrisiko

Trotz leitliniengerechter Therapie traditioneller kardiovaskulärer Risikofaktoren verbleibt bei vielen Patient:innen nach kardiovaskulären Ereignissen und einem vor kurzem stattgefundenen Myokardinfarkt ein persistierendes Restrisiko für weitere Ereignisse. Eine entscheidende, oft unterschätzte Rolle spielt dabei die chronische, niedriggradige Inflammation. Neue therapeutische Ansätze nehmen die kardiovaskuläre Inflammation ins Visier und erlangen überzeugende Ergebnisse in der Sekundärprävention.

Apontis Pharma
Bildnachweise
Teaserbild OA Cushing-Syndrom/© Recordati Rare Diseases Germany GmbH, Vortrag Renders/© Leo Pharma GmbH, Teaserbild Blutungsrisko managen bei Antikoagulation - Waage/© Leo Pharma GmbH, Vortrag Frankfurter Gerinnungssymposium/© LEO Pharma GmbH (Screenshot aus Vortrag), Thrombus und Patientin im Gespräch/© crevis / adobe.stock.com (Symbolbild mit Fotomodell), Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com, Arzt untersucht Teenager an den Lymphknoten/© South_agency | GettyImages (Symbolbild mit Fotomodellen), Pathomechanismus APDS/© Pharming, Teenagerin sitzt im Bett, während sie hustet/© Vladimir Vladimirov | Getty Images (Symbolbild mit Fotomodell), Lava/© Galdric Pons | gettyimages, Herbstzeitlose/© SIR PIRANIO | Shutterstock, Arzt-Patienten-Gespräch/© photobyphotoboy | gettyimages, Herzkerze/© APONTIS Pharma