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05.01.2021 | Lungenkarzinome | CME Topic | Ausgabe 1-2/2021

best practice onkologie 1-2/2021

Lungenbeteiligung bei Tumorkrankheiten

Zeitschrift:
best practice onkologie > Ausgabe 1-2/2021
Autoren:
PD Dr. N. Reinmuth, S.-C. Mavi
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

S. Schmitz, Köln
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in Der Pneumologe (2020) 17:443-452. https://​doi.​org/​10.​1007/​s10405-020-00343-4. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Die Lunge ist bei Tumorerkrankungen sehr oft und auf sehr vielfältige Weise betroffen. Das Lungenkarzinom ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen und erfährt gerade in den letzten Jahren eine erhebliche Erweiterung der Therapiemöglichkeiten. Die Lunge ist zudem ein häufiges Metastasierungsorgan verschiedenster Tumorentitäten. Aber auch Therapieansätze wie Tyrosinkinase- und Checkpointinhibitoren, chimäre Antigenrezeptorzelltherapien oder strahlentherapeutische Verfahren können pulmonale Nebenwirkungen verursachen. Schließlich gibt es viele Patienten, deren pulmonale Grunderkrankung auf den klinischen Verlauf und die Prognose der Tumorerkrankung Einfluss nimmt und ihrerseits beeinflusst werden kann. Beispielhaft werden verschiedene Aspekte wie pulmonale venookklusive Erkrankung, chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung und idiopathische pulmonale Fibrose diskutiert.

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