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NSCLC: Neue TKI-Generation verbessert Prognose von EGFRm+ Patienten

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* AstraZeneca GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Voraussetzungen für den Einsatz zielgerichteter Therapien

Aufgrund der Überlegenheit moderner zielgerichteter Therapien bei Vorliegen bestimmter Treibermutationen (z. B. aktivierende EGFR-Mutationen oder EML4-ALK-Translokationen) empfiehlt die neue S3-Leitlinie Lungenkarzinom die konsequente molekularpathologische Testung vor Therapiebeginn.

Neue Daten zur Erstlinientherapie des EGFRm+ NSCLC

Daten einer Phase-III-Studie zur zielgerichteten Therapie mit EGFR-TKIs zeigen vielversprechende Perspektiven für Patienten mit fortgeschrittenem EGFRm+ NSCLC. So zeigte ein TKI der 3. Generation einen bisher noch nie erreichten PFS-Vorteil im Vergleich zu bisherigen Standard-TKIs der 1. Generation.

EGFRm+ NSCLC: Leitliniengerecht behandeln

Sowohl klinische als auch Registerdaten zur Erstlinientherapie des EGFRm+ NSCLC zeigen hohe Patientenverluste von der Erst- zur Zweitlinie. Deshalb sollte die effektivste Therapie initial eingesetzt werden. Als Folgetherapien stehen neue aber auch etablierte Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Bei Experten nachgefragt

„Wir haben einen neuen Standard, der überzeugt“

Dank moderner zielgerichteter Therapieansätze hat sich die Prognose von Patienten mit EGFRm NSCLC in den letzten Jahren deutlich verbessert. Dies zeigen auch aktuelle OS-Daten vom ESMO-Kongress. Über deren Bedeutung für die Behandlung dieser Patienten sprachen wir mit Prof. Wehler, Homburg. 

Die effektivste Substanz gehört in die Erstlinie

Wie wichtig der Einsatz der effektivsten Substanz in der Erstlinie des EGFRm NSCLC ist, unterstreicht eine aktuelle Auswertung des CRISP-Registers. Über die Relevanz dieser sowie aktueller Studienergebnisse zur zielgerichteten Therapie des EGFRm NSCLC sprachen wir mit Prof. Griesinger Oldenburg.

TKI der 3. Generation im Fokus

NSCLC-Patienten mit aktivierenden Mutationen des EGFR profitieren von einer zielgerichteten Therapie mit TKIs. Ergänzend zu TKIs der 1. und 2. Generation steht für die Erstlinientherapie seit kurzem auch ein TKI der 3. Generation zur Verfügung, der neue Perspektiven für diese Patienten eröffnet.

Update zur NSCLC-Therapie mit EGFR-TKIs

Prof. Dr. Christian Schumann, Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Thoraxonkologie, Schlaf und Beatmungsmedizin am Klinikverbund Kempten-Oberallgäu erläutert den Stellenwert der Therapie mit einem TKI der 3. Generation für die Erstlinientherapie beim fortgeschrittenen EGFRm NSCLC.

Unser Service für Sie

Sie sind auf der Suche nach einem Diasatz zur zielgerichteten Therapie mit einem TKI der 3. Generation oder zur molekularpathologischen Diagnostik? Dann können Sie sich hier ein aktuelles Slide Kit herunterladen. Außerdem finden Sie in unserem Servicebereich Informationsmaterial für Ihre Patienten.

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