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Lupus-Leitlinien in der Praxis

Über das Programm

Ein Expertengremium aus verschiedenen Fachrichtungen beleuchtet in vier Einzelvideos zentrale Themen der Lupus‑Behandlung. Sie erhalten praxisnahe Einblicke in die neuesten Fortschritte bei SLE, darunter Aktualisierungen von Leitlinien, Methoden zur Messung der Krankheitsaktivität, Herausforderungen bei der Umsetzung sowie die Perspektive der Patientinnen und Patienten.

Das E‑Learning‑Modul ist mit einem CME-Punkt zertifiziert.

(Noch keinen Zugang? Hier kostenfrei registrieren).

Dieses Programm wird ermöglicht durch unabhängige Förderung von AstraZeneca GmbH.

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Nicht nur fortbilden, sondern auch CME sammeln? (Link öffnet in neuem Fenster)

Einen CME-Punkt zur Lupus-Fortbildung erhalten Sie, wenn Sie auf unserer Partnerseite die englischsprachigen "Expert video discussions" anschauen und die Fragen am Ende jedes Videos korrekt beantworten.

Infos zum Programm

Referierende

Prof. Martin Aringer
Programm-Direktor
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden, Deutschland

Prof. Marta Mosca
Azienda Ospedaliera Universitaria Pisana, Italien

Dr. Johanna Mucke
Rheumazentrum Ruhrgebiet, Deutschland

Dr. Wiebke Troll
Patientin, Deutschland

Was ist SLE?

Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem fälschlicherweise gesundes Gewebe angreift.

Typische Symptome sind Müdigkeit, Fieber, Gelenkschmerzen und Hautausschläge. Verschiedene Organe, unter anderem Nieren, Lunge oder Herz, können betroffen sein.

Frauen entwickeln deutlich häufiger Lupus als Männer, überwiegend zwischen dem 15. und 45. Lebensjahr.

Eine Heilung gibt es nicht, doch mit der entsprechenden Therapie können die Symptome gut kontrolliert werden.

Lernziele

Nach Abschluss dieser unabhängigen Fortbildung sind Sie in der Lage,

  • die neuesten Leitlinienempfehlungen in die Praxis zu integrieren, einschließlich zielorientierter Therapien (Treat-to-Target),
  • standardisierte Messungen der Krankheitsaktivität und validierte Instrumente zu nutzen,
  • Herausforderungen bei der Umsetzung von Leitlinien zu erkennen und anzugehen, einschließlich regionaler Unterschiede,
  • sowie unerfüllte Patientenbedürfnisse zu adressieren und zu erörtern, wie neue Behandlungsmöglichkeiten langfristige Ergebnisse verbessern können.
Bildnachweise
IME Lupus/© velimir / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen) / Visual: Springer Medizin Verlag GmbH