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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ein frühes Beispiel für den Einsatz von Kommunikationsmedien in der medizinischen Diagnostik findet sich bei den Brüdern Grimm. Das Problem fällt in den Beritt der ästhetischen Medizin, und die Frage, die es mittels virtueller Bildgebung abzuklären gilt, lautet: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Die folgende Diagnose, so viel muss man festhalten, wird den Bedürfnissen der konsultierenden Patientin damals nicht im Ansatz gerecht; Stichwort „Schneewittchen“. Als Muster für eine gelungene Videosprechstunde taugt die Geschichte jedenfalls nicht. Es sind wohl Fälle wie dieser, derentwegen die Bundesärztekammer der Videosprechstunde lange Zeit enge Grenzen gesetzt hat; Stichwort „Fernbehandlungsverbot“. Inzwischen aber können sich auch all jene, die über den Bergen bei den sieben Zwergen wohnen, mit dem Plazet der Kammer via Videoschalte vollumfänglich ärztlich betreuen lassen.
Im Fall einer periprothetischen Gelenkinfektion kann die antibiotische Behandlung wohl frühzeitig von intravenös auf oral umgestellt werden, ohne dass der Therapieerfolg darunter leidet. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse.
Mangels verfügbarem HPV-Impfstoffs sind derzeit nur 27% der Mädchen weltweit geimpft. Um die Durchimpfung zu beschleunigen, hat die WHO ihre Empfehlungen auf eine Dosis angepasst. Nun zeigt eine große Studie, ob eine einzelne Impfdosis tatsächlich so wirksam wie zwei ist.
Steckt hinter den gehäuft auftretenden Infekten ein primärer Immundefekt? Eine neue S3-Leitlinie soll bei dieser Frage weiterhelfen. Hinter den Akronymen „ELVIS“ und „GARFIELD“ verbergen sich diagnostische Kriterien, von Markerpathogenen bis zu typischen Manifestationen.
Ein Patient entwickelt unter Gabapentin ein Beinödem – und bekommt deshalb ein Schleifendiuretikum verschrieben. Welche Folgen diese offenbar häufig anzutreffende Verschreibungskaskade haben kann, gerade bei Senioren, legt ein US-Team dar. Das Studiendesign gibt allerdings Anlass zur Kritik.