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Magenkarzinom

CME: Nachsorge bei gastrointestinalen Tumoren

Kolonkarzinom Operationspräparat

Die Nachsorge gastrointestinaler Karzinome ist häufig unzureichend definiert. Meist wird eine rein symptomorientierte Nachsorge empfohlen. Angesichts der sich ändernden therapeutischen Optionen ist jedoch eine aktuelle Standortbestimmung sinnvoll.

Interview mit Leitlinien-Autor

Darum ist die Therapie des Magenkarzinoms im Wandel

Kontrastmittelunterstützte Multidetektor-CT eines Magenkarzinoms

Die Therapie von Karzinomen des Magens und des ösophagogastralen Übergangs hat etliche Neuerungen und Verbesserungen erfahren. Auch die Leitlinien wurden geändert. Auf die wichtigsten Neuerungen geht Prof. Dirk Arnold, Hamburg, im Interview ein.

MSI, RAS, BRAF und Co.

Personalisierte Therapie von gastrointestinalen Malignomen

immunzytochemische Färbung eines Pankreaskarzinoms mit Methylgrün

Für die Therapie gastrointestinaler Tumoren gibt es sowohl prognostische als auch prädiktive molekulare Marker. Manche sind nur bei ganz bestimmten Entitäten relevant, z. B. RAS-Mutationen bei Patienten mit Kolorektalkarzinom. Andere sollten bei allen Patienten bestimmt werden.

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