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Magenkarzinom

Schwere ulzeröse Refluxösophagitis nach Gastrektomie

Ein 67-Jähriger konnte seit zwei Monaten nur noch kleine Mahlzeiten zu sich nehmen und empfand dabei Völlegefühl. Zudem klagte er über Sodbrennen und dünnflüssigen Stuhlgang. Die Diagnose war schnell gestellt, aber der Patient auch nach dem Eingriff nicht beschwerdefrei.

Gastroonkologie

Schützt die Helicobacter-pylori-Eradikation vor Magenkarzinomen?

Um diese Frage zu klären wurde von einer Forschungsgruppe eine randomisierte, placebokontrollierte Studie über einen Zeitraum von bis zu 26,5 Jahren durchgeführt. Die Studie und die gar nicht so einfachen Ergebnisse kommentiert Prof. Füeßl für Sie.

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

HIV-assoziierte Neoplasien – eine kritische Bestandsaufnahme

Trotz der erheblichen Fortschritte in der Behandlung der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) treten neue Herausforderungen zutage. In der älter werdenden Betroffenengruppe sind bösartige Erkrankungen besonders hervorzuheben. Denn bei Therapie, Screening und Prävention HIV-assoziierter Neoplasien läuft einiges noch nicht optimal. 

Helicobacter pylori – neue Aspekte kommender Leitlinien

Diagnostik und Therapie der H. pylori-Infektion sind ständigen Veränderungen und Anpassungen unterworfen - z. B. durch auftretende Antibiotikaresistenzen. In dieser Arbeit werden die Neuerungen der wichtigsten kommenden nationalen und internationalen Empfehlungen zusammengefasst und eingeordnet.

CME-Fortbildungsartikel

Wege der Tumorentstehung: sporadische (blau) und genetisch bedingte (violett) Tumorentstehung

28.04.2022 | Genetische Beratung | CME

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

Karzinom der Antrumvorderwand

02.03.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME Zertifizierte Fortbildung

Diagnostik & Therapie: Magenkarzinom und Adenokarzinom des ösophagogastralen Übergangs

Karzinome des ösophagogastralen Übergangs werden in Studien und Leitlinien trotz der teils unterschiedlichen Pathogenese, Tumorbiologie und klinischen Behandlungsalgorithmen oft gemeinsam untersucht. Im vorliegenden CME-Beitrag wird auf Pathogenese, Diagnostik und Therapie detailliert eingegangen.

Röntgendichter „Rollmopsspieß“ (Pfeil) mit chronischer transmuraler Perforation im Kolon ascendens

12.01.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | CME

CME: Darmlumen und Darmwand: Inzidentelle und Leave-me-alone-Befunde

In der CT und MRT des GI-Trakts zeigt sich eine Vielzahl von Zufallsbefunden – veränderte Lumendurchmesser von Darmschlingen, stuhlassoziierte aber auch neoplastische Auffälligkeiten. Wichtige Befunde im Darmlumen und der Darmwand werden im Beitrag besprochen, die klinische Relevanz und eventuell nötige weitere Abklärungsschritte diskutiert.

Endoskopie

13.12.2021 | Endoskopie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen im oberen GI-Trakt

Durch die Weiterentwicklung endoskopischer Therapien steht heute auch dort eine Option zur Resektion von Frühkarzinomen zur Verfügung, wo bislang trotz geringer Größe der malignen Läsion eine Operation erfolgen musste. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Verfahren und ihre Grenzen.

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