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Magnesium – Der neue Standard für Implantate

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Syntellix AG, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

Magnesium-Implantate – Vorteile während und nach der OP

Herkömmliche Implantatwerkstoffe können mittel- oder langfristig bei Patienten Probleme wie Allergien, Infektionen oder Schmerzen hervorrufen. Mit innovativen Magnesium-Implantaten bleiben Ihnen diese Risiken erspart.

Prof. Dr. Martin Kirschner: Das zeichnet Magnesium-Implantate aus

Prof. Dr. Martin Kirschner, CTO der Syntellix AG, steht Rede und Antwort. Was zeichnet die Magnesium-Implantate aus? Wie kam es zum Durchbruch in der Entwicklung? Und welche Vorteile ergeben sich für Arzt und Patient?

Wieso Magnesium-Implantate? Erfahrungen eines Orthopäden

Wie unterscheiden sich Magnesium-Implantate von herkömmlichen aus Titan? Wie verhalten sie sich in der bildgebenden Diagnostik? Der Orthopäde und Unfallchirurg Dr. Martin Kuttner spricht über seine Erfahrungen.

Welche Bedeutung hat Magnesium für den Körper?

Dr.-Ing. Jan-Marten Seitz ist Direktor für Forschung und Entwicklung, Engineering und Produktion bei Syntellix. Der ausgebildete Maschinenbauingenieur promovierte im Bereich der Werkstoffwissenschaften mit dem Themenschwerpunkt der Entwicklung von Magnesiumlegierungen für medizintechnische Anwendungen. Mit den Magnesium-Implantaten hat er die ersten marktzugelassenen Metallimplantate für Osteosynthesen aus bioabsorbierbaren Werkstoffen entwickelt. Im Interview spricht er u. a. über die historische Entwicklung der Magnesiumforschung für Implantate und die Bedeutung des Minerals für den Körper.

Metall, das zu Knochen wird

Magensium-Implantate sind metallisch, stabil und vielfach belastbarer als herkömmliche Polymerimplantate auf PGA- oder PLA-Basis. Im Gegensatz zu anderen Metallimplantaten müssen sie nicht wieder entfernt werden – denn sie lösen sich auf und werden dabei durch körpereigenes Gewebe ersetzt.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

25.06.2019 | Distale Radiusfraktur | Nachrichten

Op. nach Unterarmbruch gibt Seniorenhänden Kraft

Gerade ältere Patienten mit instabiler distaler Radiusfraktur profitieren offenbar eher von einer operativen Versorgung als von der alleinigen Ruhigstellung im Gipsverband.

25.05.2019 | Wissen macht Arzt | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 10/2019

So werden verletzte Hände wieder gebrauchsfähig gemacht

Handverletzungen sind häufig und in der Erstversorgung kann einiges schief gehen. Dr. Wiebke Petersen, BG-Unfallklinik Tübingen, über Amputationsverletzungen im Handbereich: "Leider kommen zu uns immer wieder Patienten, bei denen die Rettungskräfte solche Staubinden angelegt haben". Was stattdessen zu tun ist und auch worauf bei Handfrakturen zu achten ist.

24.05.2019 | Verkürzung und Fehlstellung | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Klinische Untersuchung des Fußes

Eine systematische klinische Untersuchung des Fußes, einschließlich einer strukturierten Anamnese, ist für die Diagnostik von Fußerkrankungen wesentlich. Der Fuß und das Sprunggelenk mit ihren insgesamt 28 Knochen sowie zahlreichen Gelenken …

Werkstoff Magnesium – Quo vadis?

Prof. Dr. Utz Claassen spricht über den Status quo der Syntellix AG und gibt Ausblicke, welche Entwicklungsmöglichkeiten im Werkstoff Magnesium liegen.

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