Skip to main content
main-content

Maligne Tumoren der Haut

Melanom-Forschung: mRNA-Impfstoff und Gentherapie in Sicht?

Die Melanom-Forschung steht an erster Stelle, wenn es um innovative Behandlungsformen geht – etwa bei der Gentherapie mittels Virusvektor oder einem mRNA-Krebsimpfstoff. Auch für die dystrophische Epidermolysis bullosa scheint die Gentherapie ein vielversprechender Ansatz zu sein.

Neue Ansätze in der adjuvanten Melanom-Therapie

Bei der Diagnose des malignen Melanoms verbessern technische Hilfsmittel die Erkennung. Die Zulassung von Pembrolizumab für das Stadium IIB/C erweitert die Therapieoptionen. Neu ist ein Biomarker-Test, der das Rezidivrisiko im Stadium II A-C vorhersagen könnte.

Jung, Nichtraucher, Nichttrinker – und häufig Therapieversager

Plattenepithelkarzinome der Zunge, die nicht auf Rauchen oder Alkoholkonsum zurückzuführen sind, scheinen gerade bei jungen Menschen einen aggressiven Verlauf zu nehmen.

Was ändert sich in der Therapie von aktinischer Keratose und Plattenepithelkarzinomen?

Noch in diesem Jahr wird eine aktualisierte Leitlinie zu aktinischer Keratose (AK) und Plattenepithelkarzinom der Haut (PEK) erwartet, die unter anderem einen neuen Algorithmus für die Therapie des resektablen Plattenepithelkarzinoms enthält.

Melanomtherapie: die richtige Reihenfolge macht den Unterschied

Die neoadjuvante Therapie stellt ein neues Konzept dar, das mit erstaunlich guten Daten bei fortgeschrittenem Melanom überzeugt. Die Frage zur Therapiesequenz – Immuntherapie oder zielgerichtete Therapie in der Erstlinie – ist geklärt. LAG-3 bewährt sich als neues Target.

CME-Fortbildungsartikel

09.05.2022 | Vaginalkarzinom | CME

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

22.11.2021 | Melanom | Fortbildung

Adjuvante Therapie des Hochrisikomelanoms

Mit der Einführung der zielgerichteten und der Immuntherapie hat für das maligne Melanom ein neues Zeitalter begonnen. Nicht nur im fernmetastasierten Stadium, auch für Patienten mit lokoregionär ausgebreitetem Melanom haben sich die Therapieoptionen und damit die Prognose deutlich gebessert. Der folgende Beitrag bietet eine Übersicht über (neo-)adjuvante Behandlungsstrategien, deren Potenzial – aber auch deren potenziell gefährliche Nebenwirkungen.

Friseurin färbt Haare einer Kundin

21.10.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: So erkennen Sie Berufsdermatosen frühzeitig!

Hauterkrankungen sind in Deutschland die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen. Daher sollte bei jeder Hautveränderungen ein Zusammenhang mit dem ausgeübten Beruf mit bedacht werden. Welche rechtlichen Aspekte Sie dabei beachten müssen und wie Sie Patientinnen und Patienten bei der Prävention unterstützen, erfahren Sie in diesem CME-Kurs.

Mikrozystisches Adnexkarzinom am Kinn

16.06.2021 | Maligne Tumoren der Haut | CME

CME: Management von malignen Adnextumoren der Haut

Die malignen Adnextumoren der Haut sind eine heterogene Gruppe seltener Malignome mit ekkriner, apokriner, sebozytärer und follikulärer Differenzierung. Wichtige Handlungsempfehlungen für das allgemeine Management dieser Tumorerkrankungen werden vorgestellt. Außerdem werden spezifische evidenzbasierte Erkenntnisse bezüglich der Diagnostik, Therapie und Nachsorge erläutert.

weitere anzeigen

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

Computertomographie Abdomen bei Ovarialkarzinom

31.01.2022 | Ovarialkarzinom | Bild und Fall

Synchrones Auftreten zweier Tumorentitäten

Bei einer 59-jährigen Patientin wird eine zystisch-solide Raumforderung im linken Adnexbereich festgestellt. Während der Operation zur Entfernung des Tumors offenbaren sich zudem peritoneale Metastasierungen. Die histologische Untersuchung offenbart: Primärtumor der Metastasen ist nicht das Ovarialkarzinom. Wie würden Sie vorgehen?

Halsschwellung links zervikal

20.01.2022 | Laterale Halszyste | Bild und Fall

Ein Bild, zwei verschiedene Diagnosen

Zwei männliche Patienten (75 und 57 Jahre) werden mit einer seit mehreren Wochen bestehenden Schwellung zervikal links in der HNO-Klinik vorstellig. In beiden Fällen verbinden die Patienten die Symptomatik mit einer Zahnverletzung. Doch schlussendlich sind es zwei verschiedene Diagnosen. Erkennen Sie den Unterschied?

Kutanes Plattenepithelkarzinom an den Füßen

Open Access 04.01.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Kasuistiken

Mehr als eine kutane Graft-versus-Host-Disease!

Ein 48-jähriger multimorbider Patient, der seit 24 Jahren an einer Graft-versus-Host-Disease (GVHD) leidet, stellt sich mit einem größenprogredienten Ulkus mit Therapieresistenz vor. Der Fall macht auf Folgerisiken der Stammzelltransplantation und der GVHD aufmerksam und verdeutlicht den hohen Stellenwert einer engmaschigen Nachsorge. 

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Noduläres Basalzellkarzinom

20.06.2022 | Hautalterung | fortbildung

Dermatologische Pathologien bei Hautalterung und wie man vorbeugen kann

Hautalterung ist ein unaufhaltsamer Prozess des Körpers. Die intrinsische Alterung unterliegt vor allem einer genetischen Prädisposition und lässt sich nur wenig beeinflussen. Bestimmte Lebensgewohnheiten wie UV- und Nikotinkarenz können sich dagegen positiv auf die extrinsische Hautalterung auswirken.

verfasst von:
Dr. med. Maximilian Kovács, PD Dr. med. Maurizio Podda
Antikörper an Nerven

06.06.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung

Neurologische Komplikationen unter Immuncheckpointinhibition

Die Behandlung mit Immuncheckpointinhibitoren gilt als gut verträglich. Dennoch kann sie ein breites Spektrum an immunvermittelten Nebenwirkungen hervorrufen, darunter auch neurologische. Diese sind zwar selten, aufgrund ihres mitunter lebensbedrohlichen Verlaufs bedürfen sie aber besondere Beachtung.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Herwig Strik
Kontaktallergisches Analekzem

31.05.2022 | Proktologie | Schwerpunkt

Diagnostik und Therapie von perianalen Hauterkrankungen

Die Perianalregion ist ein häufiger Hauptmanifestationsort verschiedener dermatologischer Erkrankungen. Diese Erkrankungen gehen oft mit einer deutlichen Reduktion der Lebensqualität einher. Für eine gezielte Therapie sollte bei der proktologischen Basisuntersuchung auch an Abstriche und Hautbiopsien gedacht werden.

verfasst von:
Claudia Breitkopf
MRT von Gesichtsschädel/Hals mit Kontrastmittel

17.05.2022 | Parotistumoren | Leitthema

Erkennen Sie das sekundäre Malignom der Ohrspeicheldrüse?

Sekundäre Malignome der Ohrspeicheldrüse sind häufig kutanen Ursprungs und weisen eine steigende Inzidenz in Mitteleuropa auf. Diagnostik und Therapie sind bis dato nicht standardisiert und stellen daher eine besondere Herausforderung für die Behandelnden dar.

verfasst von:
Dr. med. Marcel Mayer, Lisa Nachtsheim, Christoph Arolt, Alexander Quaas, Johanna Prinz, Maria Grosheva, Jens Peter Klußmann, Philipp Wolber
Eine Gruppe Jugendlicher mit Smartphones

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Brust, Hoden und Haut – Jugendliche für Krebsprävention sensibilisieren

Besonders Jugendliche sollten frühzeitig für die Selbstuntersuchung von Brust, Hoden und Haut sensibilisiert werden, da die Krebsfrüherkennung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. mit ihrem auf Jugendliche ausgerichteten Präventionskonzept hierüber aufklärt.

verfasst von:
Kim N. Wendt, Kristina Köber-Kalusa, Astrid Heßmer

01.05.2022 | Melanom | Fortbildung

Was hilft Frauen, was Männern am besten?

Die Therapie beim fortgeschrittenen Melanom muss sich möglicherweise auch am Geschlecht der Krebskranken orientieren. Für Frauen könnte die Kombination Ipilimumab/Nivolumab weniger geeignet sein als für Männer.

verfasst von:
Dr. Beate Schumacher

01.05.2022 | Melanom | Berufspolitik

Weniger Fälle, aber dickere Tumore

Beeinflusst Coronapandemie die Versorgung maligner Melanome?

HAMBURG - Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 23.000 Menschen am malignen Melanom. Eine Zahl, die seit Jahrzehnten steigt. Nun schlagen immer mehr Experten Alarm, dass in der Coronapandemie wichtige Arzttermine einfach ausfallen. Was heißt das …

verfasst von:
Mario Gehoff
Plattenepithelkarzinom der Haut (cSCC) auf der Vielzitzenmaus Mastomys coucha induziert durch MnPV(Mastomysnatalensis Papillomvirus)-Infektion und UV-Licht.

26.04.2022 | Erkrankungen durch Humane Papillomviren | Leitthema

Wie BetaHPV die Genese von Hautkrebs anfeuert

Humane Papillomviren des Genus beta (betaHPV) sind Teil der kommensalen Besiedlung der Hautflora und bereits kurz nach der Geburt nachweisbar. Welche Rolle diese Viren in der Entwicklung von Hautkarzinomen spielen, ist vor allem bei immunkompetenten Menschen bisher wenig verstanden. Warum sinkt beispielsweise die Viruslast mit fortschreitender Erkrankung? Aktuelle Studien weisen auf einen „Hit-and-Run“-Mechanismus hin.

verfasst von:
Daniel Hasche, Univ.-Prof. Dr. Baki Akgül
Rauchende Frau

19.04.2022 | Rauchen und Raucherentwöhnung | fortbildung

Einfluss des Rauchens auf die Haut

Einst als medizinisches Heilmittel geschätzt, stehen heute die gesundheitlichen Gefahren von Tabak im Vordergrund. Das Rauchen gilt als häufigste vermeidbare Todesursache. Doch wie wirken die Bestandteile von Tabakrauch auf die Haut und inwiefern werden dermatologische Krankheitsbilder beeinflusst?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen
Einsatz der "total body photography"(TBP)-Software bei einem Patienten mit 600 Pigmentmalen

31.03.2022 | Nävi | Fortbildung

Hautscreening: Untersuchungen werden objektiv und reproduzierbar

Angesichts steigender Inzidenzen bei Hauttumoren kommt der Dermatoskopie eine wichtige Bedeutung zu. Durch digitale Bilderfassung und Speicherung können maligne Hautveränderungen noch zuverlässiger und früher erkannt werden. Wie können digitale Dermatoskopie und Ganzkörperübersichtsfotografien in den Praxisalltag integriert werden? Und welche Vor- und Nachteile sind zu bedenken? 

verfasst von:
Dr. med. Ulrich Koch
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2019 | Maligne Tumoren der Haut | OriginalPaper | Buchkapitel

Epitheliale maligne Hauttumoren („Weißer Hautkrebs“)

Epitheliale maligne Hauttumoren stellen die häufigsten malignen kutanen Neoplasien dar, zu denen die aktinischen Keratosen, das Basalzellkarzinom und das spinozelluläre Karzinom der Haut zählen. Ihre Inzidenz ist weiterhin zunehmend. Die …

2020 | Tumoren von Haut und Schleimhäuten | OriginalPaper | Buchkapitel

Melanozytäre Läsionen

Umschriebene vermehrte Melaninbeladung der basalen Epithelzellen durch vermehrte Melanozytenaktivität ohne signifikante Vermehrung der Melanozyten.

2020 | Dermatologische Diagnostik | OriginalPaper | Buchkapitel

Hautbiopsie

Verschiedene Biopsietechniken gelangen zur Anwendung, die unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Onkologie

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.