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Solide Tumoren Maligne Tumoren der Haut

Maligne Tumoren der Haut

alle Nachrichten zum Thema

Hochrisiko‑Melanom: Kein Benefit durch zusätzliche TIGIT-Hemmung

Eine adjuvante Kombinationsbehandlung aus Pembrolizumab und Vibostolimab konnte in der Phase-III-Studie KEYVIBE-010 das rezidivfreie Überleben von Personen mit resezierten Hochrisiko-Melanomen im Vergleich mit Pembrolizumab mono nicht verbessern. Zusammen mit weiteren Daten stellt sich zunehmend die Frage, ob sich der Immuncheckpoint TIGIT überhaupt sinnvoll therapeutisch nutzen lässt.

Solarien erhöhen die Mutationslast auf größerer Hautfläche

Die Nutzung von Solarien zur Bräunung der Haut erhöht das Risiko für Melanome nahezu auf das Dreifache. Eine Studie hat die Mechanismen untersucht und nebenbei einige Sonnenbankmythen entlarvt.

Kutane Melanome: Prognose im Stadium IIC schlechter als im Stadium IIIA

Die Stadieneinteilung beim malignen Melanom spiegelt nicht unbedingt das Risiko für einen melanombedingten Tod wider: Das zeigt ein Vergleich von Stadium-IIC- mit Stadium-IIIA-Tumoren auf der Basis von schwedischen Registern.

Neue Wirkprinzipien beim Melanom optimal einsetzen

Ab 2011 wurden mit BRAF-/MEK- und Checkpoint-Inhibitoren sowie onkolytischen Viren mehrere innovative Wirkansätze für die Therapie des metastasierten Melanoms zugelassen. Auf dem DGHO-Kongress stellte Prof. Annkristin Heine, Graz, den aktuellen Erkenntnisstand zur optimalen Sequenz, Dauer und zu Deeskalationsmöglichkeiten der neueren Therapien vor.

Bildgebung in der Nachsorge von Melanomen womöglich nutzlos?

Verschiedene Leitlinien zum Melanom, darunter die deutsche, empfehlen in der Nachsorge von Personen mit hohem Rückfallrisiko, die Betroffenen routinemäßig einer Schnittbildgebung zu unterziehen. Wie nützlich das ist, soll die TRIM-Studie herausfinden.

COVID-19-mRNA-Impfung als Booster für die Krebsimmuntherapie?

Epidemiologische sowie Tiermodelldaten legen nahe, dass eine mRNA-basierte COVID-19-Vakzinierung die Effektivität einer Immuncheckpointhemmung steigern kann. Die Effekte sind vielversprechend – müssen sich jedoch erst in prospektiver klinischer Prüfung bewähren.

Immun- plus Radiotherapie: Ein Booster für abskopale Effekte?

Werden Metastasen eines fortschreitenden Melanoms bestrahlt, schrumpfen in einigen Fällen auch nicht bestrahlte Tumorläsionen. Diese sogenannten abskopalen Effekte treten nach einer Immuntherapie des Melanoms wohl gar nicht so selten auf, gemäß Real-World-Daten fast in jedem fünften Fall.

Nicotinamid beugt offenbar keratinozytärem Hautkrebs vor

Nicotinamid ist möglicherweise wirksam in der Sekundärprävention von nicht melanozytärem Hautkrebs, so das Ergebnis einer großen Kohortenstudie mit US-Veteranen. Die frühzeitige Einnahme ist demnach entscheidend.

Merkelzellkarzinom: Taugt die Antikörpertestung für die Rezidivdetektion?

Lassen sich bei Personen mit Merkelzellkarzinom vor der Therapie Antikörper gegen das Merkelzell-Polyomavirus nachweisen, könnten Verlaufstiter womöglich bei der Rezidiverkennung behilflich sein. Dafür sprechen zumindest Beobachtungsdaten aus den USA.

Patient besteht auf eine Biopsie – was tun, wenn die KI falschliegt?

Künstliche Intelligenz (KI) kann Hautläsionen mit hoher Genauigkeit einschätzen. Doch was geschieht, wenn die Beurteilung einer Smartphone-App nicht mit der Diagnose der Dermatologin bzw. des Dermatologen übereinstimmt – und der Patient dennoch auf einer Biopsie beharrt?

Frühe Melanome erhöhen nicht das Risiko für Schwangere

Melanome im frühen Stadium, die im Umfeld einer Schwangerschaft diagnostiziert werden, haben keine erhöhten Komplikationen für Mutter und Kind zur Folge. Das haben australische Medizinerinnen herausgefunden.

Inkretinmimetika senken das Krebsrisiko bei Adipositas

Nicht nur für die Therapie des Typ-2-Diabetes, auch zur Gewichtsreduktion adipöser Patientinnen und Patienten werden Inkretinmimetika inzwischen eingesetzt. Was das für das Krebsrisiko der Betroffenen bedeutet, war Gegenstand einer Studie.

Wirkt – und wirkt lang: ins Melanom injizierte Immunozytokine

Daten der Phase-III-Studie PIVOTAL sprechen dafür, dass eine neoadjuvante zytokinbasierte Immuntherapie, die direkt in die Läsionen injiziert wird, bei Personen mit lokal fortgeschrittenen Melanomen das Rezidivrisiko senken kann.

Ungewöhnliche Kasuistik liefert neue Einsichten für die Krebsimmuntherapie

Warum sprechen einige Personen besonders gut auf eine Immuntherapie an und andere kaum? Australische Forscherinnen und Forscher vermuten, dass genetische Unterschiede in Immuntoleranzmechanismen dabei eine Rolle spielen – und präsentieren mit NOD2 ein konkretes Kandidatengen. Das könnte langfristig auch therapeutische Konsequenzen haben.

PD-1-Inhibitor punktet bei hellem Hautkrebs mit hohem Rezidivrisiko

Die adjuvante Therapie mit dem PD-1-Inhibitor Cemiplimab war in einer hochrangig publizierten Studie bei Personen mit kutanem Plattenepithelkarzinom und hohem Rezidivrisiko mit einem deutlich verlängerten krankheitsfreien Überleben assoziiert.

Adjuvanz beim BRAF-mutierten Melanom: Zielgerichtete schlägt Immuntherapie

Geht es nach retrospektiven Daten von elf deutschen Hautkrebszentren, kann die zielgerichtete Therapie bei resezierten Stadium-III-Melanomen Rezidive wirksamer verhindern als die Immuncheckpoint-Hemmung.

Lässt sich die Immuntherapie beim Melanom sicher verkürzen?

Ein Jahr statt mindestens zwei Jahre Anti-PD-1-Immuntherapie beim inoperablen metastasierten Melanom in der Erstlinie, ist das effektiv und sicher? Diese Fragestellung untersuchten britische Forschende in der Phase-III-Studie DANTE. Auf der ASCO-Jahrestagung wurden die Daten kritisch diskutiert.

Plattenepithel-Ca.: Adjuvante Add-On-Immuntherapie bisherigem Standard überlegen

Auf der ASCO-Jahrestagung wurde ein möglicher neuer Standard bei lokal fortgeschrittenem reseziertem Hochrisiko-Plattenepithelkarzinom im Kopf-/Hals-Bereich (LA-SCCHN) diskutiert. Die Anti-PD-1-Checkpoint-Inhibition mit Nivolumab als adjuvante Behandlungskomponente ergänzend zur Radiochemotherapie (RCT) konnte das krankheitsfreie Überleben verbessern.

Zeitlich begrenzte zielgerichtete Behandlung als wirksames und verträgliches Add-on?

Langzeitergebnisse der kleinen IMPemBra-Studie sprechen dafür, dass es sich beim fortgeschrittenen BRAF-mutierten Melanom eventuell lohnen könnte, eine kurzfristige, zusätzliche zielgerichtete Therapie zur Checkpointblockade zu ergänzen. Die eigentliche Bewährungsprobe steht indes noch aus.

Stoffwechsel-Manipulation bringt T-Zellen gegen Melanom in Stellung

Warum scheitern T-Zellen bei der Bekämpfung solider Tumoren? Ein Grund ist der Stoffwechsel von metabolisch überaktiven Neoplasien, welcher T-Zellen in der Nähe lähmt. Die Blockade einiger Stoffwechselenzyme von T-Zellen macht diese wieder fit und lässt die Tumormasse schrumpfen.

Podcast

Melanom: Viele Fragen zu modernen Therapien sind geklärt

"Früher hatten wir Chemotherapie und Beten", sagt Prof. Schadendorf, Koordinator der aktualisierten S3-Leitlinie. Heute gibt es zielgerichtete und Immuntherapien, die die Prognose deutlich verbessern. Bei manchen Betroffenen könne sogar von Heilung gesprochen werden. Der Dermatologe gibt einen Überblick über die Änderungen der Leitlinie und darüber, was adjuvante und neoadjuvante Therapiekonzepte versprechen.

ctDNA erkennt minimale Resterkrankung beim Melanom

Die Diagnose einer minimalen Resterkrankung mithilfe zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) könnte auch das Management von Patientinnen und Patienten mit Melanomen im Stadium III bereichern, wie Ergebnisse einer Studie nahelegen – auch wenn die Methode noch nicht perfekt funktioniert.

Subkutanes Pembrolizumab als Therapiealternative?

  • 16.04.2025
  • NSCLC
  • Nachrichten

Pembrolizumab ist unter anderem beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) in intravenöser Form zugelassen. Eine subkutane Gabe (s.c.) könnte die Therapie angenehmer und effizienter gestalten. In einer Phase-3-Studie wurde nun untersucht, ob die s.c. Injektion in Kombination mit Chemotherapie der i.v. Therapie bei NSCLC-Erkrankten unterlegen ist.

Wie häufig entwickeln Betroffene mit einem Melanom eine weitere primäre Krebserkrankung?

Menschen, die an einem malignen Melanom erkrankt sind, machen sich häufig Sorgen über das Risiko, im weiteren Verlauf erneut an Krebs zu erkranken. Eine australische Studie zeigt, dass am häufigsten ein weiteres Melanom diagnostiziert wird – gefolgt von Prostata-, Brust- und Darmkrebs.

Dänische Zwillingsstudie deutet auf erhöhtes Krebsrisiko bei Tätowierten hin

Haben Tattoo-Träger und -Trägerinnen ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs oder einem Lymphom zu erkranken? Die Ergebnisse einer Zwillingsstudie aus Dänemark scheinen dafür zu sprechen. Die Forschungsgruppe rät vorerst zur Zurückhaltung beim Tätowieren.

Schützt kutane Autoimmunität vor Hauttumoren?

Schwedische Registerdaten deuten auf ein geringeres Risiko für bestimmte Hauttumoren bei Personen mit Vitiligo oder autoimmuner Alopezie. Wie es dazu kommt, ist dagegen unklar.

Hochrisiko-Spinaliom am besten mit der Mohs-Chirurgie entfernen

Die Mohs-Chirurgie ist zwar mit mehr Aufwand verbunden als die herkömmliche Exzision; für die Versorgung kutaner Hochrisiko-Plattenepithelkarzinome lohnt sich die zeitintensive Technik aber in jedem Fall. Laut einer aktuellen Studie sinkt im Vergleich das Sterberisiko.

Erste Tests zur Hautkrebsprävention mit Checkpointinhibitoren

Beobachtungen an Krebspatienten mit aktinischer Keratose und einem hohen Risiko für Keratinozytenkarzinome legen präventive Effekte einer systemischen Checkpointinhibitor-Therapie nahe. Das Nebenwirkungsprofil schließt eine breite Anwendung jedoch eher aus.

Duale Checkpointhemmung gegen Melanome verlängert langfristig das Leben

Hoffnung auf Heilung: Zehn Jahre nach einer dualen Therapie mit Checkpointhemmern ist rund die Hälfte der Personen mit fortgeschrittenen Melanomen noch am Leben. Wer die ersten drei Jahre progressionsfrei überlebt, muss ein Rezidiv kaum mehr fürchten. Dafür sprechen Langzeitdaten einer wegweisenden Studie.

Inzidenz und Mortalität von Melanomen sind gestiegen

Eine britische Arbeitsgruppe hat die Zahlen zu Inzidenz und Mortalität von kutanen Melanomen aus den Jahren 1990 bis 2019 in 19 Ländern mit hohem Einkommensniveau, darunter Deutschland, analysiert. Der Trend zeigt nach oben.

Immer mehr Suizide bei jungen Krebspatienten

  • 14.11.2024
  • Suizid
  • Nachrichten

Der Suizid nach einer Krebsdiagnose wird in den USA immer häufiger, vor allem bei jungen Männern. Zwischen beiden Ereignissen liegen jedoch oft Jahre, die präventiv genutzt werden könnten.

Melanomdiagnose kostet Arbeitskraft

Wer an einem Melanom erkrankt, läuft Gefahr, häufiger arbeitsunfähig zu werden, und zwar – wie eine deutsche Studie ergeben hat – selbst in lokalisierten Tumorstadien.

Dermatopathologie: Es ist nicht alles immer so, wie es aussieht!

Die Dermatopathologie folgt einem multidimensionalen analytischen Vorgehen. Anhand von Fallbeispielen erläuterte Prof. Dr. Dieter Metze vom Universitätsklinikum Münster, wie wichtig eine gute Dermatopathologie ist – und dass auf den ersten Blick nicht alles so ist, wie es scheint.

Höheres Hautkrebsrisiko nach Radiojodtherapie?

Eine Analyse von US-Krebsregisterdaten spricht dafür, dass eine Radiojodtherapie bei Personen mit Schilddrüsenkarzinomen mit einem erhöhten Risiko für Melanome und andere Hauttumoren einhergeht. Allerdings bleiben relevante Fragen offen.

Sind Melanome im Kopf-Hals-Bereich aggressiver?

Kutane Melanome im Kopf-Hals-Bereich sind aggressiver als Melanome, die an anderen Körperstellen entstehen. Gleichzeitig könnten sie für eine Immuntherapie empfänglicher sein, wie eine australische Studie nahelegt.

Fast 1% entwickelt Herzprobleme unter Checkpoint-Hemmern

Ernste kardiale Nebenwirkungen sind unter Checkpoint-Hemmern zwar selten zu sehen, allerdings enden sie bei mehr als einem Drittel der Betroffenen tödlich. Eine rasche Behandlung mit Arzneien wie Abatacept und Ruxolitinib kann die Mortalität offenbar reduzieren.

Melanomrezidive erkennen mit ATLAS

Eine einfache Abfrage bestimmter Symptome soll hilfreich sein, um zu erkennen, wenn Melanomerkrankte ein Rezidiv erleiden. Darauf deutet zumindest eine kleine retrospektive US-Studie hin. 

ICI ermöglichen Langzeitüberleben bei fortgeschrittenen Melanomen

Die Erstlinienbehandlung von fortgeschrittenen Melanomen mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) scheint auch außerhalb von klinischen Studien die Chance auf ein Langzeitüberleben zu eröffnen.

Gemischte Befunde zur zielgerichteten Adjuvanz

Mit Blick auf rezidiv- und metastasenfreies Überleben bestätigen die finalen Ergebnisse der COMBI-AD-Studie die Wirksamkeit von Dabrafenib/Trametinib beim Stadium-III-Melanom. Die Effekte auf das Gesamtüberleben sind dagegen weniger klar.  

Melanom: Neue Daten zu Adjuvanz und Neoadjuvanz

Zum Melanom gibt es neue Daten zur adjuvanten und neoadjuvanten Therapie – und zwar sowohl für BRAF/MEK-Inhibitoren als auch zur Immuntherapie. Auch die RNA-Impfung und die lokale Injektion eines neuen Medikaments stehen auf dem Prüfstand.

Weißer Hautkrebs: Ein Update zu Diagnostik und Therapie

In der aktualisierten Version der S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ gibt es neue Empfehlungen, unter anderem zu erweiterten Optionen bei aktinischer Keratose sowie zur systemischen und chirurgischen Behandlung von Plattenepithelkarzinomen. Ein Überblick.

Die beste Jahreszeit für eine Krebsimmuntherapie

Schon länger ist bekannt, dass die Aktivität des Immunsystems mit den Jahreszeiten variiert. Auch die Wirksamkeit von Checkpointhemmern scheint klinisch relevanten saisonalen Schwankungen zu unterliegen, wie eine Studie bei fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Lungenkarzinom zeigt.

Haben Merkelzellkarzinome von Jüngeren eine bessere Prognose?

Daten aus dem US-Krebsregister SEER zeigen, dass Merkelzellkarzinome bei jüngeren Menschen eine andere Prognose haben als bei älteren. Diese Erkenntnisse sind jedoch vorläufig.

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

Nach ICI-Therapie: Lebensqualität von Krebsüberlebenden oft eingeschränkt

Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) sind aus der Krebstherapie nicht mehr wegzudenken. So sehr Patienten und Patientinnen davon profitieren, bleiben doch Herausforderungen nach der Behandlung.

Pembrolizumab effektiv bei Vielzahl von histopathologischen Melanom-Subgruppen

Seit Mitte 2022 steht der PD-1-Inhibitor Pembrolizumab zur adjuvanten Behandlung des Melanoms in den Tumorstadien IIB und IIC nach vollständiger Resektion zur Verfügung. Nun wurde festgestellt, dass seine Wirksamkeit unabhängig von histopathologischen Merkmalen wie Tumordicke oder Mitoserate ist.

Brustkrebsbedingte Bestrahlung geht mit gesteigertem Hautkrebsrisiko einher

Eine Strahlentherapie bei Patientinnen mit Brustkrebs kann das Risiko für Melanome und Hämangiosarkome erhöhen, legen US-Daten nahe, auch wenn diese insgesamt selten auftreten.

Adjuvante Zelltherapie gegen Melanom wenig erfolgreich

Eine Therapie mit autologen dendritischen Zellen erzeugt zwar eine massive T-Zell-Antwort, kann die Prognose von Melanomkranken aber nicht verbessern: In einer Phase-3-Studie kam es mit der Behandlung tendenziell sogar häufiger zu Rezidiven als unter Placebo.

Melanom im Frühstadium für Rauchende öfter tödlich

Personen mit primärem kutanem Melanom, die zum Zeitpunkt der Diagnose rauchen, haben eine erhöhte melanombedingte Mortalität, legen neue Daten nahe. Auch auf die Menge der Zigaretten kommt es an.

An welchen Körperstellen entwickeln Schwarze Menschen Melanome?

Eine Fallsammlung mit Schwarzen Melanompatientinnen und -patienten zeigt, wie wichtig es bei dieser Gruppe ist, bestimmte Körperteile bei der Früherkennung in den Blick zu nehmen.

So hoch ist der Verlust an Lebenszeit bei malignem Melanom

Die Diagnose „malignes Melanom“ verkürzt die verbleibende Lebensspanne der betroffenen Personen. Mit wie vielen Jahren noch zu rechnen ist, haben vier Forscherinnen aus Schweden für die Stadien II und III kalkuliert.

Blinde Flecken in der Hautkrebsvorsorge

Das Ganzkörperscreening ist eine der wichtigsten Methoden zur Hautkrebsprävention. Doch wie steht es um die Inspektion von verborgenen Stellen wie der Kopfhaut oder dem Anogenitalbereich? Eine australische Umfrage zeigt, wie die Ärztinnen und Ärzte in einem der sonnenreichsten Länder damit umgehen.

Auch beginnende Ulzeration von Melanomen ist relevant

Für die T-Klassifikation und Stadieneinteilung des malignen Melanoms spielt das Merkmal einer Ulzeration eine bedeutende Rolle. Wie aber ist eine beginnende Ulzeration einzuschätzen, bei der nicht alle Kriterien für Ulzeration erfüllt sind?

Durchfall beim Säugling: War der Checkpoint-Inhibitor der Mutter schuld?

Eine werdende Mutter wird wegen Hautkrebs mit Pembrolizumab behandelt. Vier Monate nach der Geburt ihres Sohnes erkrankt dieser schwer an Durchfall. Forschende aus den Niederlanden schildern, warum sie zwischen der schweren Gastroenteritis und der Behandlung der Mutter einen Zusammenhang sehen.

Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich: Was tun bei Rezidiv?

Plattenepithelkarzinome an Kopf und Hals weisen eine hohe Rezidivrate auf. Dann stehen verschiedene Behandlungsregimes an Mono- und Kombinationstherapien zur Verfügung. 

Melanom: Von CD4+T-Effektor-Zellen bis zum mRNA-Vakzin

Prof. Thomas Tüting, Magdeburg, stellte beim EADV-Kongress 2023 neue Immuntherapiekonzepte beim Melanom vor. Besonders das Potenzial von Interferon(IFN)-γ-produzierenden CD4+-Effektor-T-Zellen wird seiner Meinung nach bisher zu wenig beachtet.

Adjuvantes Nivolumab verbessert Prognose von Stadium-IIB/C-Melanomen

Personen mit reseziertem Melanom im Stadium IIB/C haben unter dem Checkpointinhibitor Nivolumab ein signifikant niedrigeres Risiko für Rezidive und Metastasen als unter Placebo.

Pädiatrisches Melanom: Risiko für Sekundärmalignome altersabhängig

Personen mit einem Melanom in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter haben ein erhöhtes Risiko für eine zweite primäre Krebserkrankung. Die Inzidenz und Tumorart unterscheiden sich je nach Alter bei der Ersterkrankung.

Psoriasis: Geringeres Krebsrisiko unter Interleukin-Inhibitoren

Wer von einer Psoriasis betroffen ist, hat mitunter auch ein erhöhtes Risiko für Malignome. Lässt sich dieses durch die richtige Psoriasistherapie gleich mitadressieren?

Topische Therapie bei Morbus Bowen nicht schlechter als Exzision

Kann man es bei Morbus Bowen wagen, das Karzinom allein mit einer topischen 5-FU-Therapie zu behandeln? Eine randomisierte Studie spricht dafür.

Nach Melanomdiagnose: Bei wem ist das Risiko für Zweittumor erhöht?

Personen, die bereits an einem Melanom erkrankt sind, entwickeln nicht selten ein zweites. Wodurch das Risiko eines erneuten Primärtumors beeinflusst wird, weiß ein Team aus Sydney.

MCC: Erste Daten zu Nivolumab in der Adjuvanz lassen hoffen

Beim fortgeschrittenen Merkelzellkarzinom haben sich Checkpointinhibitoren bereits als wirksam erwiesen. In der Adjuvanz wurde die Immuntherapie nun ebenfalls erfolgreich getestet, das Rückfallrisiko sank unter der Therapie. Für eine abschließende Bewertung ist es jedoch noch zu früh.

So lange halten Nebenwirkungen von PD-1-Inhibitoren an

Einer aktuellen Kohortenstudie zufolge sind chronische Nebenwirkungen nach einer Anti-PD-1-Therapie bei metastasiertem Melanom häufig. Vor allem endokrine Toxizitäten wie die Hypothyreose hielten oftmals über Jahre an.

Langzeitvorteil bei Melanom-Ansprechen auf neoadjuvante Immuntherapie

Menschen mit resektablem Stadium-3- oder -4-Melanom und pathologischer Major-Response auf eine neoadjuvante PD-1-Inhibitor-Gabe haben auch längerfristig eine gute Prognose. Darauf deuten zumindest die Ergebnisse einer Phase-1b-Studie hin.

Höhere Lebenserwartung trotz Melanoma in situ

Die Inzidenz von Melanomen in situ (MIS) hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Trotzdem weiß man nach wie vor wenig über die Langzeitprognose nach der Diagnose.

„Mohs-Chirurgie ist eine Option beim Merkelzellkarzinom“

Die Anwendung der Mohs-Chirurgie beim Merkelzellkarzinom wird kontrovers diskutiert. Laut SEER-Datenbank sind die Überlebensaussichten nicht besser oder schlechter als nach weiter Exzision.

Spitzoide Melanome bei Kindern überraschend indolent

  • 31.05.2023
  • Nävi
  • Nachrichten

Spitzoide Melanome bei Kindern gehen zwar mit einem relativ hohen Progressionsrisiko, aber einer geringen Mortalität einher. Möglicherweise handelt es sich hier häufiger um atypische spitzoide Proliferationen als um Melanome.

Lentigo maligna: Imiquimod lässt Läsionen schrumpfen

Erste Studien lassen erkennen, dass Imiquimod bei Lentigo-maligna-Läsionen womöglich zur Tumorrückbildung führen könnte. Nun wurde die Wirksamkeit des Immunmodulators im neoadjuvanten Setting placebokontrolliert überprüft.


Immuntherapie mit längeren Intervallen im Praxistest

Die Vorteile einer onkologischen Immuntherapie mit höher Dosierung und dafür größeren Intervallen liegen auf der Hand. Nachteile mit Blick auf immunbedingte Nebenwirkungen (irAE) waren in einer retrospektiven Analyse nicht zu erkennen.

Tumoren mit mRNA-Technologie angreifen

Bekannt wurden auf mRNA-basierende Impfungen durch die Pandemie. Aber auch für andere Einsatzgebiete ist die Technologie denkbar – so auch zur Behandlung von Krebserkrankungen. Erste klinische Erfolge sind bereits bei Patientinnen und Patienten mit Melanom zu verzeichnen.

Hautnebenwirkungen von Checkpoint-Inhibitoren

Nicht nur beim malignen Melanom werden Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) erfolgreich eingesetzt. Welche Nebenwirkungen diese Wirkstoffe auf der Haut verursachen können, hat nun ein Team von Dermatologinnen und Dermatologen aus ganz Europa anhand von Real-World-Daten zusammengetragen.

Melanom: „Vor Anti-PD-1-Therapie den Vitamin-D-Spiegel kontrollieren!“

Wie gut Patienten und Patientinnen mit fortgeschrittenen Melanomen auf die Behandlung mit einem PD-1-Inhibitor ansprechen, könnte laut einer Beobachtungsstudie aus Polen auch vom Vitamin-D-Status abhängen.

Podcast

Künstliche Intelligenz in der Medizin – Hoffnung oder Hype?

Während derzeit überall über ChatGPT diskutiert wird, gerät etwas aus dem Blick: Künstliche Intelligenz (KI) ist zum Teil schon längst in der medizinischen Routine angekommen. Der Internist und Forscher Prof. Jakob Kather hat die in Deutschland einmalige Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ an der Technischen Universität Dresden inne. Er erklärt uns zentrale Begrifflichkeiten und spricht über Chancen, aber auch Risiken von KI in der Medizin.

Erhöhtes Melanomrisiko unter PDE-5-Hemmern?

Eine Auswertung von Pharmakovigilanz-Datenbanken deutet auf eine erhöhte Melanomgefahr unter PDE-5-Hemmern. In rund ein Prozent der Berichte wird zudem Priapismus als Nebenwirkung erwähnt.

Antibiotikatherapie mindert Effekt der Checkpointhemmer

Die systemische Immunreaktion wird durch die Darmmikrobiota maßgeblich beeinflusst. Es ist daher zu vermuten, dass sich eine antibiotische Therapie auf den Effekt von Immuncheckpoint-Hemmern auswirkt. In einer Studie hat sich die Vermutung bestätigt.

Melanom: Pembrolizumab neoadjuvant plus adjuvant von Vorteil

Erhalten Personen mit fortgeschrittenen Melanomen sowohl vor als auch nach der Resektion den PD-1-Blocker Pembrolizumab, kommt es deutlich seltener zu Rezidiven, mangelhaften Resektionen und Op.-Komplikationen als unter einer rein adjuvanten Therapie mit der Arznei.

Auch kleine Melanome sind gefährlich

Melanome können schon bei relativ kleinen Durchmessern metastasieren. In einer griechischen Studie wies fast jede zehnte Person mit einem Melanom unter 6 mm Durchmesser bei der Diagnose Metastasen auf. Ein weiteres Zehntel entwickelte solche im Laufe von neun Jahren.

Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom: S3-Leitlinie aktualisiert

Die S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ wurde aktualisiert und enthält nun unter anderem ein Kapitel zu Morbus Bowen und Empfehlungen zur Therapie der Cheilitis actinica.

„Behandeln wie Melanome mit bekanntem Primärtumor“

Moderne systemische Therapien scheinen bei Melanomen mit unbekanntem Primarius (MUP) ähnlich gute Behandlungserfolge zu erzielen wie bei metastasierten Melanomen mit bekanntem Primärtumor (MKP).

Individuelle mRNA-Impfung gegen Melanom scheint zu wirken

Ein personalisierter mRNA-Impfstoff gegen tumorspezifische Antigene verlängert offenbar die rezidivfreie Lebenszeit bei Melanomen erheblich. In der Phase-2b-Studie KEYNOTE 942 schnitten Krebskranke mit der Vakzine besser ab als unter alleiniger Pembrolizumab-Therapie.

TIL als Therapieoption beim fortgeschrittenen Melanom

Was sich in Phase-I/II-Studien abzeichnete, bestätigt sich in einer aktuellen Phase-III-Studie: Die Therapie mit tumorinfiltrierenden Lymphozyten (TIL) scheint beim fortgeschrittenen Melanom machbar und effektiv zu sein.

Immunvermittelte Nebenwirkungen sind ein gutes Zeichen

Das Auftreten von immunvermittelten Nebenwirkungen (irAE) unter Checkpoint-Inhibitoren korreliert auch beim metastasierten Melanom mit besseren Überlebensaussichten – selbst dann, wenn die irAE einen stationären Aufenthalt nötig machen.

Hautkrebsrisiko unter Antihypertensiva?

Die meisten Antihypertensiva wirken photosensibilisierend und für Diuretika gibt es Hinweise auf ein gesteigertes Melanomrisiko, bei anderen Blutdrucksenkern sind die Resultate widersprüchlich. Hier die Ergebnisse einer aktuellen Studie. 

Trotz moderner Medikamente sind frühe Rezidive häufig

Die adjuvante Therapie von voll resezierten Melanomen bedient sich ausgiebig der Gabe von PD-1-Antikörpern und BRAF- plus MEK-Inhibitoren. Aber wie gut funktioniert das außerhalb von Phase-III-Studien?

Triplekombi mit Atezolizumab noch ohne Überlebensvorteil beim Melanom

In der Erstanalyse der Studie IMspire150 war die Nachbeobachtung noch zu kurz für eine Berechnung des Gesamtüberlebens. Nun liegt eine Interimsanalyse mit Überlebensdaten vor.

Krebs-Screening im ersten Pandemiejahr deutlich weniger genutzt

Die COVID-19-Pandemie hat offenbar viele Menschen davon abgehalten, an Screening-Programmen teilzunehmen. Forschende aus Gießen befürchten insbesondere für zwei Gruppen langfristige Konsequenzen.

Unklare melanozytäre Läsionen haben geringes malignes Potenzial

  • 23.11.2022
  • Nävi
  • Nachrichten

Melanozytäre Läsionen unklarer Dignität stellen in der hautärztlichen Praxis eine Herausforderung dar. Eine niederländische Arbeitsgruppe hat sich mit dem klinischen Verlauf solcher Hautmale beschäftigt.

Was sagen Hautmetastasen über das primäre Melanom aus?

Die Diagnose kutaner Melanommetastasen ist nicht einfach, auch da sie die erste klinische Manifestation der Erkrankung sein können. Griechische Daten könnten bei der Einordnung helfen.

Rosazea – ein Hautkrebsrisiko?

Mit der chronischen Hauterkrankung Rosazea steigt offenbar das Risiko für aktinische Keratosen sowie für Plattenepithel- und Basalzellkarzinome. Einen Zusammenhang mit dem Melanomrisiko scheint es nicht zu geben.

Melanompatienten: prognostische Faktoren für ein geringes Sterberisiko

Forschende aus den USA identifizierten eine Untergruppe von Patientinnen und Patienten mit Melanomen im Frühstadium, die ein sehr geringes Risiko haben, an der Krankheit zu sterben. Die Autoren plädieren für eine veränderte Nomenklatur dieser Tumoren.

Therapie immunvermittelter Nebenwirkungen kann Überleben beeinflussen

Bei vielen Patientinnen und Patienten kommt es nach einer Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) zu „immune-related adverse events“. Hat deren Behandlung einen Einfluss auf die Effektivität der Immuntherapie?

BRAF-V600-Melanom: Besser mit Checkpointhemmer starten

Bei metastasiertem Melanom mit einer BRAF-V600-Mutation ist eine initiale Therapie mit Checkpointhemmern gefolgt von BRAF/MEK-Blockern wirksamer als eine Behandlung in umgekehrter Reihenfolge: Nach zwei Jahren sind damit deutlich mehr Melanomkranke am Leben.

Melanom: Neurologische Symptome bei Hirnmetastasen

In einer Studie der Universität Wien konnte gezeigt werden, dass neurologische Symptome bei Erstdiagnose der intrakraniellen Metastasierung bei Melanomkranken ein unabhängiger und signifikant prognostischer Faktor sind.

Kein gutes Zeichen: Weißes Haar wird wieder dunkel

Wenn schlohweißes Haar plötzlich wieder dunkle Farbe annimmt, mag das für manche nach Grund zur Freude klingen. Womöglich freut man sich da aber zu früh, denn der Farbwechsel kann gefährliche Ursachen haben.

Primär Sonnenbrände in Kindheit für Hautkrebsrisiko relevant

Wer als Mädchen häufig einen Sonnenbrand bekommt, hat als Frau ein erhöhtes Hautkrebsrisiko, und zwar auch dann noch, wenn sie die Sonne als Erwachsene meidet. Dafür spricht eine detaillierte Langzeitanalyse aus Norwegen.

Ein Hautkrebs kommt bei Organempfängern oft nicht allein

Nach dem Empfang eines Spenderorgans steigt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, aufgrund der nötigen Immunsuppression deutlich an. Wie eine Studie zeigt, bleibt es häufig nicht bei einer einmaligen Diagnose.

Paradox: Wenig Sonne, hohe Melanominzidenz

Nicht die UV-Strahlung, sondern die Ärztedichte und der Wohlstand sind für die Melanominzidenz relevant. Darauf deutet ein Vergleich von über 700 US-Landkreisen. Das weckt Zweifel an der Zuverlässigkeit von Angaben zur Inzidenz bestimmter Tumoren.

Checkpointhemmer-Response hängt vom Darmmikrobiom ab

Im Darm von Melanomkranken, die gut auf eine Checkpointhemmer-Therapie ansprechen, dominieren ganz bestimmte bakterielle Bewohner. Diese scheinen eine Ernährung ihrer Wirte mit viel Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren zu bevorzugen.

Plattenepithelkarzinom: Immuntherapie auf dem Vormarsch

Verschiedene Leitlinien empfehlen den Einsatz von Checkpoint-Inhibitoren beim fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom der Haut, die auch in Real-World Wirksamkeit zeigen. In Studien werden zurzeit prädiktive Biomarker und Kombinationstherapien geprüft.

Mythos der gesunden Bräune hält sich hartnäckig in Europa

Trotz aller Präventions- und Aufklärungsbemühungen in puncto UV-Schutz sind noch viele Europäerinnen und Europäer der Meinung, Sonnenbräune sei gesund. Selbst Hautkrebserkrankte halten am Sonnenbad fest.

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Plattenepithelkarzinom an Lippe/© P. R. Issing, Infusion über Armvene/© Seventyfour / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell) , Malignes Melanom am Rückens eines 60-jährigen Mannes/© Schadendorf, D. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Illustration eines an ein PD-L1 Protein gebundenes Immun-Checkpoint-Proteins/© molekuul.be / stock.adobe.com, Melanom am linken Oberarm eines 17-jährigen/© Forchhammer S und Aebischer V / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Metastasiertes Melanom/© National Cancer Institute (NCI), Melanom Nahaufnahme/© selvanegra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Mann erhält einen CT-Scan /© Mark Kostich / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt impft Patient/© FG Trade / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau erhält eine Strahlentherapie/© Mark Kostich / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Polypoides und pigmentiertes Basalzellkarzinom/© (M) Kaufmann M. D. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt misst Blutzucker per Glucometer/© geargodz / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hautveränderung am Unterschenkel/© T. Jansen, Befund am Ohr der älteren Patientin/© P. R. Issing, Frau wird mit rotem Licht bestrahlt/© vannphoto / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tim Zell /© Renate Babnik / DKG e.V., Search Icon, Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com, Mutter cremt Hautausschlag am Babybein neben der Windel ein/© FotoDuets | iStock, Visualskala Zufriedenheit mit Smilys/© masterSergeant | iStock, Sandra Schuh/© Bayer Vital GmbH, Titelbild CH Bepanthen