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Ein 85-jähriger Patient wird mit einem angeblich seit vier Wochen bestehenden Knoten vorstellig, der beim Essen störe. Dieser sei entstanden, nachdem der Senior sich auf die Lippe gebissen habe. Inspektorisch imponiert eine relativ homogene, exophytische Raumforderung an der Unterlippe rechts.
Am Unterschenkel eines 32-Jährigen präsentiert sich seit drei Wochen eine symptomlose Hautveränderung. Aus Sorge, es könnte sich dabei um ein malignes Melanom handeln, stellt er sich beim Hausarzt vor. Wie lautet die Diagnose?
Eine 87-jährige Frau stellt sich wegen Ohrenschmerzen rechts in unserer Ambulanz vor. Um einen Notfall handelt es sich streng genommen nicht: Bereits seit Monaten, so erzählt sie, habe sie eine „Wunde“ an der Ohrmuschel, die sie großzügig mit Kamillensalbe behandelt habe – bisher leider ohne Erfolg.
Seit einem Jahr begleitet die 27-Jährige der hellbraune Fleck an der Fußsohle. In der Dermatoskopie zeigen sich pigmentierte Nadeln mit retikulär-ähnlichem Muster, die nicht dem Verlauf der Furchen und Leisten der akralen Haut folgen. Was fällt Ihnen sonst noch auf dem Bild auf?
Vor Ihnen steht ein 18-jähriger Patient mit einer juckenden Hautveränderung im lateralen Thoraxbereich. Er berichtet, dass sich das betroffene Muttermal im Laufe der Zeit verändert hat. In der Vorgeschichte wurde ein Melanom am Hals vollständig entfernt. Was denken Sie?
Vor Ihnen steht eine 87-jährige Frau mit einem kongenitalen melanozytären „giant“ Nävus am oberen Rücken. Seit 3-4 Monaten entfärbt er sich und wird zunehmend heller, außerdem klagt sie über Juckreiz und Brennen. Wissen Sie, was hier vor sich geht?
Dieser Fallbericht zeigt, dass stets auch Tattoos sorgsam klinisch untersucht werden sollten. Hierbei gilt: „Nicht durch das Tattoo, sondern im Tattoo können Änderungen von Form oder Farbe auftreten“.
Vor Ihnen steht ein 3-jähriges Mädchen mit einer spontanen Veränderung eines kongenitalen Nävuszellnävus am Abdomen. Diese ist den Eltern vor drei Monaten aufgefallen. Welches sind die nächsten Schritte?
Ein 82-Jähriger stellte sich auf Betreiben seiner besorgten Ehefrau in der Sprechstunde vor. Er berichtete, vor einigen Wochen am rechten Ohr von einem Insekt gestochen worden zu sein. Kurz darauf habe sich an der Stelle ein schmerzloser Knoten gebildet, von dem sich immer wieder Krusten ablösen würden.
Nachdem sich der 85-jährige Senior auf die Lippe gebissen hat, wächst an derselben Stelle ein Knoten. Dieser sei erst seit vier Wochen dort und störe ihn nun beim Essen. Das Behandlungsteam vermutet jedoch, dass der Knoten schon länger besteht. An welche Diagnose denken Sie?
Vor Ihnen steht eine 56-jährige Frau zur Hautkrebsvorsorge: Am linken Oberschenkel fällt eine dunkelbraune Papel auf, die sich dermatoskopisch durch ein großes zentrales dunkelbraunes Areal mit exzentrischer Aufhellung und einem homogenen mittelbraunen Ring um diese Läsion zeigt. Wie gehen Sie weiter vor?
Ein schnell wachsender Knoten in der linken Leiste führt die 63-jährige Patientin in die Hauttumorsprechstunde. Bei der Untersuchung fällt eine weitere pigmentierte Hautveränderung auf, die nach Angaben der Patientin seit 20 Jahren an dieser Stelle besteht. Welche Diagnose(n) stellen Sie?
Tumorerkrankungen der behaarten Kopfhaut bleiben insbesondere an schwer einsehbaren Stellen zunächst häufig unentdeckt und ihr Vorliegen wird von Betroffenen lange Zeit verdrängt. Der vorliegende Fall zeigt eindrücklich, welches Ausmaß ein langjähriges Tumorwachstum zur Folge haben kann.
Bei einem 54-jährigen Patienten mit zahlreichen Vorerkrankungen wird zum Staging seiner malignen Hauterkrankung eine CT des Thorax und Abdomens durchgeführt. Dabei fallen Verkalkungen in diversen Organen auf. Wie lautet Ihre Diagnose?
Ein 28-jähriger Patient kommt mit einem seit mehreren Wochen größenprogredienten Knoten an der behaarten Kopfhaut in die Ambulanz. Vor vier Jahren wurde bereits ein ähnlich aussehender Tumor entfernt. Das dermatoskopische Bild weist auf den zugrundeliegenden Tumor hin. Erkennen Sie, um was es sich handelt?
Bei einer 59-jährigen Patientin wird eine zystisch-solide Raumforderung im linken Adnexbereich festgestellt. Während der Operation zur Entfernung des Tumors offenbaren sich zudem peritoneale Metastasierungen. Die histologische Untersuchung offenbart: Primärtumor der Metastasen ist nicht das Ovarialkarzinom. Wie würden Sie vorgehen?
Ein 48-jähriger multimorbider Patient, der seit 24 Jahren an einer Graft-versus-Host-Disease (GVHD) leidet, stellt sich mit einem größenprogredienten Ulkus mit Therapieresistenz vor. Der Fall macht auf Folgerisiken der Stammzelltransplantation und der GVHD aufmerksam und verdeutlicht den hohen Stellenwert einer engmaschigen Nachsorge.
Innerhalb eines Jahres entwickelt sich bei einer 86-Jährigen oberhalb des rechten Schlüsselbeins ein subkutaner derber Knoten. Die Patientin gibt an, dass sie an der gleichen Stelle seit ihrer Geburt ein Muttermahl hat. Über dem Knoten findet sich eine weiche verruköse, bräunliche Plaque. Welche Untersuchungen sind in diesem Fall indiziert?
Ein in Deutschland einzigartiger Fall: Eine 46-jährige Frau stellt sich wegen rechtsseitiger Flankenschmerzen zur Ultraschalldiagnostik vor und ein Nierentumor zeigt sich. Im Beitrag wird Klinik, Histologie und Therapieplanung dieser seltenen und herausfordernden Unterform der gutartigen mesenchymalen Angiomyolipome beschrieben.
Die rezessive Epidermolysis bullosa dystrophica (EB) verursacht großflächige Wunden, die schwer zu behandeln sind. Eine neue Option in der Wundtherapie könnte kaltes Atmosphärendruckplasma (KAP) sein, das antimikrobielle und wundheilungsfördernde Eigenschaften hat. In einer Studie wurde die KAP bei zwei Personen mit einer schweren EB untersucht.
In der täglichen Praxis können Nagelpigmentierungen eine diagnostische Herausforderung darstellen, insbesondere wenn sie dermatoskopisch unspezifische Veränderungen zeigen. Im folgenden Text werden drei Fallbeispiele gezeigt, bei denen die optische Kohärenztomographie hinweisend für die richtige Diagnose war.
Ein 59-jähriger kaukasischer Patient präsentierte sich in der Ambulanz mit einem großen, ulzerierten Tumor der Kopfhaut, der seit mehr als 3 Jahren bestand und nicht schmerzte. Ob es sich um einen benignen oder malignen Tumor handelt, wurde nach der Exzision histopathologisch untersucht. Was vermuten Sie?
Bei einer multimorbiden Patientin tritt nach Tumorentfernung ein Merkel-Zell-Karzinom auf. Eine erneute Operation kommt nicht infrage. Trotz des Alters und Zustands der Patientin wurde eine Therapie mit dem Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab gestartet – mit erstaunlichem Erfolg.
Insbesondere bei älteren Patienten mit einzelnen Läsionen werden oft Einblutungen diagnostiziert. Auch wenn nicht-maligne Ursachen dahinter stecken können, sollte ein Melanom oder anderer maligner Hauttumor bei solchen Läsionen stets ausgeschlossen werden, wie die folgenden drei Fallberichte zeigen.
Ein 73-jähriger Patient stellt sich mit neu aufgetretenen roten Läsionen an der Eichel vor. Er klagt über keine sonstigen Symptome. Lesen Sie hier, was die Biopsie für einen Befund liefert.
Die unklare Leberraumforderung einer 70-jährigen Patientin lässt sich in der Bildgebung nicht eindeutig zuordnen. Im Beitrag mit Fallbericht werden die diagnostischen Schritte bei einer seltenen Entität der Leber beschrieben.
Bei einem 62-Jährigen soll eine solide pulmonale Raumforderung abgeklärt werden. Der Patient beklagt Leistungsminderung sowie Nachtschweiß. Der Tumor wird anhand der pathologischen Begutachtung als Melanom diagnostiziert. Doch eine Frage ist schwieriger zu klären: Handelt es sich um einen Primärtumor oder eine Metastase?
Eine 75-jährige indonesische Patientin stellte sich mit der Bitte um Mitbeurteilung bei unklarem pigmentiertem Tumor des rechten lateralen Lidwinkels in unserer Klinik vor. Die Läsion sei vor einigen Jahren erstmals auffällig geworden und sei langsam größenprogredient.
Eine 88-jährige Patientin kam zur Routine-Kontrolle bei Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz zu ihrer Hausärztin. Eher beiläufig erwähnte sie ein Knötchen am rechten Ohrläppchen, das seit einem Jahr wachse. Die Hausärztin bestand auf einer Abklärung – und das war auch notwendig.
Der im Beitrag vorgestellte, außergewöhnliche Fall eines bei der Erstdiagnose 31-jährigen Soldaten verdeutlicht, wie wichtig die Krebsnachsorge ist und dass der Risikofaktor "Melanom in der Vorgeschichte" nicht unterschätzt werden sollte.
Eine 42-jährige Patientin stellte sich mit einer partiell nodulären, pigmentierten Läsion mit symmetrischem Halo am Rücken vor. Sie wies multiple Nävi auf, und 2 Jahre zuvor war ein AJCC-2017-T1a-Melanom am linken Unterschenkel exzidiert worden. Ihre Diagnose?
Eine über 80-jährige Patientin stellt sich mit einem Kollisionstumor bestehend aus einem malignen Melanom, Plattenepithelkarzinom und Basalzellkarzinom an der rechten Schläfe vor. Das gleichzeitige Auftreten von histogenetisch unterschiedlichen, räumlich nicht voneinander getrennten, malignen Tumoren der Haut stellt eine Seltenheit dar.
Eine fast 80 Jahre alte Frau stellt sich wegen einer Behinderung der Nasenatmung rechts vor. Die Beschwerden bestünden seit fast einem Jahr, Schmerzen habe sie keine. Schon ohne Endoskop ist eine dunkle Raumforderung mit überwiegend glatter Oberfläche erkennbar, die den kompletten Naseneingang rechts verlegt. Ihre Diagnose?
Eine 61-jährige Patientin stellt sich vor und berichtet, dass sich seit etwa sechs Wochen der Zeigefinger ihrer linken Hand zunehmend grünlich-gräulich verfärbt. Schmerzen bestünden zwar nicht, aber die psychische Belastung sei groß. Ihre Hände könne sie nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen.
Ein 66-jähriger Patient hat einen Tumor im Dekolletébereich – seit mindestens 30 Jahren. Früher sei er kleiner gewesen. In letzter Zeit würde er nässen und gelegentlich auch bluten. Dies sei nun auch der Grund seines Arztbesuchs. Wie lautet Ihre Diagnose?
Ein 18-jähriger Patient stellt sich mit Bauschmerzen, postprandialem Erbrechen sowie dünnem, gelblichen Stuhlgang seit einigen Wochen vor, die zu einem Gewichtsverlust von ca. 10 kg geführt hatten. Letztlich musste überraschenderweise die Diagnose eines duktalen Adenokarzinoms gestellt werden.
Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.
Bei zwei Patienten ist Ihre Diagnose gefragt: Ein 65-jähriger Patient, der im Gesichtsbereich bereits chronische Lichtschäden aufweist, stellt sich wegen einer sternal neu aufgetretenen rötlichen Läsion vor. Bei einer 59-jährigen Patientin findet sich eine neu aufgetretene rötliche Papel am Rücken rechts.
Bei einem 71-jährigen Patienten mit bekanntem Morbus Grover zeigt sich eine auffällige, irregulär pigmentierte Läsion an der Brust. Laut dem Patienten besteht diese seit mehr als 20 Jahren, hätte sich ganz langsam vergrößert, doch ohne beunruhigende Veränderung von Form und Farbe. Wie lautet Ihre Diagnose?
Wegen einer rechtsseitigen Epistaxis stellte sich eine 86-jährige Patientin notfallmäßig vor. Nebenbefundlich fiel bei der klinischen HNO-Untersuchung eine indolente, exophytisch wachsende Raumforderung hochfrontal rechts auf, die seit zwei Jahren gewachsen war.
18. - 21. Februar 2026 | BerlinAuf dieser Seite halten wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden. Außerdem finden Sie hier Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.
Eine Dexpanthenol-haltige Wund- und Heilsalbe reduziert das Auftreten von Windeldermatitis bei Früh- und Neugeborenen. Darüber hinaus hat die Salbe bei einer manifesten Windeldermatitis eine heilende Wirkung – dies zeigen klinische Studien – Erfahren Sie mehr!
Um die Behandlungsergebnisse bei Menschen mit einer atopischen Dermatitis (AD) zu steigern, gilt es, das Potenzial eines verbesserten umfassenden Krankheits- managements zu nutzen. Weitere Informationen zu den Studienergebnissen finden Sie hier!
Der Vortrag von PD Dr. Sandra Schuh auf dem letzten Spektrum Hautgesundheit Kongress „Haut am Limit“ spannt einen Bogen zwischen Klimawandel, alltäglichem Klinikbetrieb und modernster Diagnostik. Sie zeigte, wie diese Entwicklungen zusammenspielen – und wie dermatologische Versorgung ressourcenschonend gestaltet werden kann. Erfahren Sie mehr!
Bepanthen® Wund- und Heilsalbe wird nach wie vor erfolgreich bei kleinen Alltagsverletzungen eingesetzt. Moderne Forschung schafft darüber hinaus Evidenz für neue Anwendungsgebiete wie z.B. für die Nachbehandlung einer Lasertherapie bei aktinischer Keratose oder einer Tattoo-Entfernung. Aktuelle Studienergebnisse oder Neuigkeiten aus der Dermatologie erfahren Sie hier.