Skip to main content
main-content

Maligne Tumoren der Haut

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

19.09.2022 | Vitiligo | Fortbildung

Update zur Vitiligo

Teil 1: Klinik, Assoziation mit Autoimmunkrankheiten sowie malignem Melanom und Pathogenese der Vitiligo

Die Vitiligo ist durch eine immunvermittelte Zerstörung der Melanozyten gekennzeichnet und wird in vier klinische Subtypen unterteilt, die unterschiedlich stark mit anderen Autoimmunkrankheiten wie Autoimmunthyreoiditis oder Alopecia areata …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Meurer, Dr. med. Anne Sophie Kubasch, Dr. med. Roland Aschoff

01.09.2022 | Plattenepithelkarzinom der Haut | Kongress kompakt

28. FOBI: Bewährtes und Neues aus der Dermatologie

Eine ganze Woche im Zeichen der Fortbildung

MÜNCHEN - In diesem Jahr konnte die Erfolgsgeschichte der Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München endlich wieder live fortgeschrieben werden. Mit Blick auf Praxisrelevanz wurde Bewährtes und Neues aus allen …

verfasst von:
Anna Riehl, Angelika Bauer-Delto, Marion Hofmann-Aßmus, Jenny Gisy

01.08.2022 | Zielgerichtete Therapie | Fortbildung

ICI-Therapie: Gehäuft kardiovaskuläre Ereignisse

Nach einer Therapie mit Immuncheckpointinhibitoren etwa beim Melanom sind kardio- vaskuläre Ereignisse mit gut 10 % viel häufiger als bislang angenommen. Treten solche unerwünschten Effekte zusammen mit einer Myositis auf, ist das Sterberisiko besonders hoch.

verfasst von:
Dr. Elke Oberhofer, Thomas Müller
Noduläres Basalzellkarzinom

20.06.2022 | Hautalterung | fortbildung

Dermatologische Pathologien bei Hautalterung und wie man vorbeugen kann

Hautalterung ist ein unaufhaltsamer Prozess des Körpers. Die intrinsische Alterung unterliegt vor allem einer genetischen Prädisposition und lässt sich nur wenig beeinflussen. Bestimmte Lebensgewohnheiten wie UV- und Nikotinkarenz können sich dagegen positiv auf die extrinsische Hautalterung auswirken.

verfasst von:
Dr. med. Maximilian Kovács, PD Dr. med. Maurizio Podda
Antikörper an Nerven

06.06.2022 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung

Neurologische Komplikationen unter Immuncheckpointinhibition

Die Behandlung mit Immuncheckpointinhibitoren gilt als gut verträglich. Dennoch kann sie ein breites Spektrum an immunvermittelten Nebenwirkungen hervorrufen, darunter auch neurologische. Diese sind zwar selten, aufgrund ihres mitunter lebensbedrohlichen Verlaufs bedürfen sie aber besondere Beachtung.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Herwig Strik
Kontaktallergisches Analekzem

31.05.2022 | Proktologie | Schwerpunkt

Diagnostik und Therapie von perianalen Hauterkrankungen

Die Perianalregion ist ein häufiger Hauptmanifestationsort verschiedener dermatologischer Erkrankungen. Diese Erkrankungen gehen oft mit einer deutlichen Reduktion der Lebensqualität einher. Für eine gezielte Therapie sollte bei der proktologischen Basisuntersuchung auch an Abstriche und Hautbiopsien gedacht werden.

verfasst von:
Claudia Breitkopf
MRT von Gesichtsschädel/Hals mit Kontrastmittel

17.05.2022 | Parotistumoren | Leitthema

Erkennen Sie das sekundäre Malignom der Ohrspeicheldrüse?

Sekundäre Malignome der Ohrspeicheldrüse sind häufig kutanen Ursprungs und weisen eine steigende Inzidenz in Mitteleuropa auf. Diagnostik und Therapie sind bis dato nicht standardisiert und stellen daher eine besondere Herausforderung für die Behandelnden dar.

verfasst von:
Dr. med. Marcel Mayer, Lisa Nachtsheim, Christoph Arolt, Alexander Quaas, Johanna Prinz, Maria Grosheva, Jens Peter Klußmann, Philipp Wolber
Eine Gruppe Jugendlicher mit Smartphones

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Brust, Hoden und Haut – Jugendliche für Krebsprävention sensibilisieren

Besonders Jugendliche sollten frühzeitig für die Selbstuntersuchung von Brust, Hoden und Haut sensibilisiert werden, da die Krebsfrüherkennung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. mit ihrem auf Jugendliche ausgerichteten Präventionskonzept hierüber aufklärt.

verfasst von:
Kim N. Wendt, Kristina Köber-Kalusa, Astrid Heßmer

09.05.2022 | Vaginalkarzinom | CME

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

verfasst von:
PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß, Christine Wulff, Achim Wöckel

01.05.2022 | Melanom | Fortbildung

Was hilft Frauen, was Männern am besten?

Die Therapie beim fortgeschrittenen Melanom muss sich möglicherweise auch am Geschlecht der Krebskranken orientieren. Für Frauen könnte die Kombination Ipilimumab/Nivolumab weniger geeignet sein als für Männer.

verfasst von:
Dr. Beate Schumacher

01.05.2022 | Melanom | Berufspolitik

Weniger Fälle, aber dickere Tumore

Beeinflusst Coronapandemie die Versorgung maligner Melanome?

HAMBURG - Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa 23.000 Menschen am malignen Melanom. Eine Zahl, die seit Jahrzehnten steigt. Nun schlagen immer mehr Experten Alarm, dass in der Coronapandemie wichtige Arzttermine einfach ausfallen. Was heißt das …

verfasst von:
Mario Gehoff
Plattenepithelkarzinom der Haut (cSCC) auf der Vielzitzenmaus Mastomys coucha induziert durch MnPV(Mastomysnatalensis Papillomvirus)-Infektion und UV-Licht.

26.04.2022 | Erkrankungen durch Humane Papillomviren | Leitthema

Wie BetaHPV die Genese von Hautkrebs anfeuert

Humane Papillomviren des Genus beta (betaHPV) sind Teil der kommensalen Besiedlung der Hautflora und bereits kurz nach der Geburt nachweisbar. Welche Rolle diese Viren in der Entwicklung von Hautkarzinomen spielen, ist vor allem bei immunkompetenten Menschen bisher wenig verstanden. Warum sinkt beispielsweise die Viruslast mit fortschreitender Erkrankung? Aktuelle Studien weisen auf einen „Hit-and-Run“-Mechanismus hin.

verfasst von:
Daniel Hasche, Univ.-Prof. Dr. Baki Akgül
Rauchende Frau

19.04.2022 | Rauchen und Raucherentwöhnung | fortbildung

Einfluss des Rauchens auf die Haut

Einst als medizinisches Heilmittel geschätzt, stehen heute die gesundheitlichen Gefahren von Tabak im Vordergrund. Das Rauchen gilt als häufigste vermeidbare Todesursache. Doch wie wirken die Bestandteile von Tabakrauch auf die Haut und inwiefern werden dermatologische Krankheitsbilder beeinflusst?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hjalmar Kurzen
Einsatz der "total body photography"(TBP)-Software bei einem Patienten mit 600 Pigmentmalen

31.03.2022 | Nävi | Fortbildung

Hautscreening: Untersuchungen werden objektiv und reproduzierbar

Angesichts steigender Inzidenzen bei Hauttumoren kommt der Dermatoskopie eine wichtige Bedeutung zu. Durch digitale Bilderfassung und Speicherung können maligne Hautveränderungen noch zuverlässiger und früher erkannt werden. Wie können digitale Dermatoskopie und Ganzkörperübersichtsfotografien in den Praxisalltag integriert werden? Und welche Vor- und Nachteile sind zu bedenken? 

verfasst von:
Dr. med. Ulrich Koch
Hirnmetastase im MRT

27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas

16.03.2022 | Melanom | Journal club

Neuer Checkpointhemmer beim Melanom

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn

11.03.2022 | Melanom | Kritisch gelesen

Atypische Lokalisation für ein Melanom

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.03.2022 | Melanom | Magazin

Versäumen Sie nicht die Hautkrebsfrüherkennung

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen hat erneut den Mai zum "Hautkrebsmonat" ausgerufen. Damit steht ein gesamter Monat im Zeichen der Hautkrebsvorsorge und -früherkennung. Drei Komponenten spielen dabei eine Hauptrolle: der richtige …

verfasst von:
Wolfgang Hardt
Nahaufnahme eines Nävi bei Verdacht auf Melanom

20.02.2022 | Melanom | Fortbildung

Goodbye Interferons? Aktuelles zur adjuvanten Melanomtherapie im Stadium II

Für die adjuvante Therapie im Stadium II werden laut deutscher S3-Leitlinie immer noch die Interferone α2a und α2b als Therapie empfohlen. Doch diese Präparate werden seit mehr als einem Jahr nicht mehr hergestellt. Was können Sie Patientinnen und Patienten aktuell als gute Alternative anbieten? Der folgende Beitrag liefert einen Überblick.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Metastasiertes Melanom

17.02.2022 | Melanom | Update Onkologie

Aktuelle Behandlung des fortgeschrittenen Melanoms

Update Dermatoonkologie 2022

Neue Checkpoints und Kombinationen mit Immun- und zielgerichteten Wirkstoffen erweitern das therapeutische Repertoire beim malignen Melanom – einschließlich des Aderhautmelanoms. Der aktuelle Stand und die Studienaktivitäten werden in diesem Beitrag zusammengefasst.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ralf Gutzmer, Yenny Angela, Mareike Alter
Dermatoskopische Untersuchung am Rücken

11.02.2022 | Dermatologische Diagnostik | derma aktuell

Neue Verfahren für Diagnostik und Bildgebung

Digitale Fotografie, künstliche Intelligenz, optische Kohärenztomografie, konfokale Mikroskopie - das sind nur einige neuere Methoden, die für die Diagnostik von Dermatosen eingesetzt werden können. Der folgende Beitrag gibt eine Übersicht über die neuesten Entwicklungen.

verfasst von:
Dr. rer. nat. Miriam Sonnet
Mit Creme gemalte Sonne auf dem Rücken einer Frau

09.02.2022 | UV- und Sonnenschutz | Leitthema

So funktioniert der Sonnenschutz der menschlichen Haut

Unser Körper besitzt bereits einige Schutzmechanismen, die UV-induzierte Mutationen reduzieren. Doch die seit Jahrzehnten steigende Inzidenz von Hautkrebs verdeutlicht wie wichtig weitere, exogene Maßnahmen sind. Im Beitrag lesen Sie über Grundlagen der intrinsischen Abwehrmechanismen der Haut und wirkungsvolle, exogene Maßnahmen.

verfasst von:
B. Kurz, M. Berneburg, S. Singer

01.02.2022 | Melanom | Fortbildung

Immuntherapie gegen weiteren Checkpoint erfolgreich

Eine Zusatztherapie mit dem LAG-3-Blocker Relatlimab konnte in einer Phase-II/III-Studie die progressionsfreie Überlebenszeit von Erkrankten mit Melanomen unter Nivolumab verdoppeln. Die neue Kombitherapie besticht zudem mit einem günstigen Nebenwirkungsprofil.

verfasst von:
Thomas Müller
Entscheidungskriterien für die Therapie von Melanom-Hirnmetastasen.

24.01.2022 | Melanom | Topic

Aktuelle Erkenntnisse zur Systemtherapie von Melanom-Hirnmetastasen

Hirnmetastasen unterliegen eigenen Resistenzmechanismen und sind weniger leicht zugänglich für Wirkstoffe. Ein multimodaler Einsatz neuer Kombinationstherapien und der Einbezug der Erkrankten in laufende Studien, ermöglicht eine individuelle und bestmögliche Therapie. Forschungsbedarf besteht besonders bei symptomatischen Hirnmetastasen.

verfasst von:
Lisa Schöne, Frank Friedrich Gellrich, Univ.-Prof. Dr. Friedegund Meier
Malignes Melanom

23.01.2022 | Melanom | Topic

Melanom mit leptomeningealen Metastasen – aktuelle Therapieansätze

Die Prognose eines leptomeningeal metastasierten Melanoms ist infaust, die Diagnosestellung schwierig. Die Erfolge neuer dermatoonkologischer Therapien bleiben in dieser Subgruppe bislang aus. In der Übersicht lesen Sie zu aktuellen Therapiestandards und zukunftsweisenden Studienergebnissen.

verfasst von:
Julian Steininger, Isabella C. Glitza Oliva

21.01.2022 | COVID-19 | Originalien Zur Zeit gratis

Der Einfluss der COVID-19-Pandemie auf das Hautkrebsscreening

Ergebnisse einer großen Hautarztpraxis im flächengrößten Landkreis Bayerns

Das deutsche Hautkrebsscreening, das bundesweit 2008 für alle gesetzlich Versicherten ab 35 Jahren eingeführt wurde, steht immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. In diesem Beitrag soll anhand von Daten, die vor und nach Beginn der Coronavirus …

verfasst von:
Dr. Petra Ziegler
Chromosomen, Pipette und Cap

12.01.2022 | Zielgerichtete Therapie | Leitthema

Zielgerichtete Krebstherapie – wieso so selten tumoragnostisch?

Änderung von Zulassungs- und Nutzenbewertungsverfahren?

Viele molekulare Aberrationen, auf denen zielgerichtete Therapien aufbauen, sind nicht entitätsspezifisch. Dennoch sind Primärtumor- und Histologie-unabhängige "tumoragnostische" Zulassungen selten. Aber wieso? Sind die Daten unzureichend oder die Zulassungsbedingungen änderungswürdig? An drei aktuellen Beispielen lässt sich das Spannungsfeld darstellen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann

Open Access 07.01.2022 | Melanom | Originalien

Immunhistochemische Analyse einer Hypoxie-assoziierten Signatur in Melanomen mit positivem und negativem Schildwächterlymphknoten

Hypoxie-assoziierte Signatur primär kutaner Melanome

Metabolische Anpassungsprozesse, vermittelt durch sog. Hypoxie-induzierbare Faktoren und deren Zielgene, spielen in zahlreichen Malignomen eine wichtige Rolle. Rasch wachsende Tumoren können ihre Stoffwechselvorgänge an eine auftretende Hypoxie …

verfasst von:
MD PD Dr. med. Ferdinand Toberer, MD Julia K. Winkler, MD Holger A. Haenssle, MD Monika Heinzel-Gutenbrunner, MD Alexander Enk, MD Wolfgang Hartschuh, MD Peter Helmbold, MD Heinz Kutzner

01.01.2022 | Melanom | Fortbildung

Bei Immuntherapie das Geschlecht berücksichtigen

Die Behandlung von fortgeschrittenen Melanomen muss sich möglicherweise auch am Geschlecht der Krebskranken orientieren. Für Frauen könnte die Kombination aus Ipilimumab und Nivolumab weniger geeignet sein als für Männer.

verfasst von:
Dr. Beate Schumacher

01.01.2022 | Melanom | Fortbildung

Auch über 80-Jährige profitieren von Checkpointhemmern

Rund ein Drittel der geriatrischen Patienten spricht auf eine Monotherapie mit Checkpoint- hemmern an. Vier von zehn entwickeln immunbezogene Nebenwirkungen, die Toleranz toxischer Effekte nimmt jedoch erst ab 90 Jahren deutlich ab.

verfasst von:
Thomas Müller
Antikörper gegen SARS-CoV-2

Open Access 22.12.2021 | COVID-19 | Research Report

Checkpointhemmer und COVID-19-Impfung – erhöhte Nebenwirkungsrate?

Das Wissen über die Sicherheit und Wirksamkeit zugelassener COVID-19-Impfstoffe bei Krebspatient*innen unter Checkpointhemmertherapie ist noch begrenzt. Vermutet wird, dass durch die doppelte Anregung der Immunantwort – durch Impfstoff und Immuntherapie – die Rate an immunbedingten Nebenwirkungen erhöht ist. Eine englischsprachige Studie aus Heidelberg konnte das bei fortgeschrittenem Hautkrebs jedoch nicht bestätigen.

verfasst von:
Sophia B. Strobel, Devayani Machiraju, Katharina A. Kälber, Jessica C. Hassel

03.12.2021 | Katarakt | Leitthema

UV-strahlenexpositionsbedingte Veränderungen am vorderen Augenabschnitt

An UV-Strahlung-assoziierten malignen Liderkrankungen sind das Basalzellkarzinom, das Plattenepithelkarzinom sowie das maligne Melanom zu nennen. Der schädliche Effekt der UV-Strahlung an der Haut wird über DNA-Schäden, Mutationen, oxidativen …

verfasst von:
PD Dr. med. Ulrike Hampel, Heike M. Elflein, V. Kakkassery, Ludwig M. Heindl, Alexander K. Schuster

01.12.2021 | Melanom | Fortbildung

PD-1-Hemmer außerhalb von Studien: erhöhte Abbruchraten

Melanom

Zulassungsstudien sind die eine Sache. Doch wie sieht die Behandlung von Krebspatienten in der täglichen Praxis tatsächlich aus? Die Therapie mit Checkpointinhibitoren von Patienten mit malignem Melanom beschreibt eine aktuelle Studie aus den …

verfasst von:
Dr. Nicola Zink

22.11.2021 | Melanom | Fortbildung

Adjuvante Therapie des Hochrisikomelanoms

Mit der Einführung der zielgerichteten und der Immuntherapie hat für das maligne Melanom ein neues Zeitalter begonnen. Nicht nur im fernmetastasierten Stadium, auch für Patienten mit lokoregionär ausgebreitetem Melanom haben sich die Therapieoptionen und damit die Prognose deutlich gebessert. Der folgende Beitrag bietet eine Übersicht über (neo-)adjuvante Behandlungsstrategien, deren Potenzial – aber auch deren potenziell gefährliche Nebenwirkungen.

verfasst von:
Sonja C. Simon, Prof. Dr. Jochen S. Utikal

04.11.2021 | Dermatologische Diagnostik | Leitthema

Optoakustische Bildgebung – innovative Bildgebungsverfahren auf dem Vormarsch

Die optoakustische Bildgebung hat sich stetig weiterentwickelt. Klinische Anwendungsfelder sind z. B. die Ergebnisse von ex-vivo untersuchten Sentinellymphknoten mittels makroskopischer Optoakustik. Die Fähigkeit, mit einer guten Auflösung dermale und epidermale Strukturen darzustellen, macht sich die optoakustische Mesoskopie bei der Untersuchung entzündlicher Hauterkrankungen zunutze.

verfasst von:
Dr. med. T. Nau, S. Schneider, J. Aguirre, V. Ntziachristos, T. Biedermann, U. Darsow

01.11.2021 | Melanom | Update Medikamentöse Tumortherapie

Wenn die Chirurgie allein nicht mehr ausreicht: Standards in der medikamentösen Tumortherapie des Kopf-Hals-Bereichs und neueste Entwicklungen

Die Einführung der Immunonkologie hat in vielen Fachbereichen die Tumortherapie revolutioniert. Im Kopf-Hals-Bereich liegen Zulassungen zur Behandlung des Kopf-Hals-Karzinoms, des malignen Melanoms, des Hautkarzinoms, des Basalzellkarzinoms und …

verfasst von:
MHBA FEBOMFS Prof. Dr. Dr. Urs D. A. Müller-Richter, Roman C. Brands, Stefan Hartmann

01.11.2021 | Melanom | Fortbildung

Verfärbung der Mundschleimhaut kann viele Ursachen haben

Verdacht auf ein Melanom?

Wird ein Pigmentfleck in der Mundhöhle gefunden, besteht die wichtigste Maßnahme im Ausschluss eines malignen Melanoms. In einer aktuellen Studie wurde untersucht, ob es differenzialdiagnostische Hinweise zur Unterscheidung der verschiedensten …

verfasst von:
Dr. Nicola Zink

29.10.2021 | Melanom | Fortbildung

Malignes Melanom: Herausforderungen im Team begegnen

Moderne Melanomtherapien verlangen einerseits von den Patienten ein hohes Maß an Selbstständigkeit, andererseits hohe personelle Ressourcen auf Behandlerseite, etwa beim Management von Nebenwirkungen. Wie sich diese Anforderungen in der Praxis …

verfasst von:
Anja Wesemann
Künstliche Intelligenz

29.10.2021 | Dermatologische Diagnostik | Leitthema

Künstliche Intelligenz in der ex‑vivo konfokalen Laserscanmikroskopie

Die ex-vivo konfokale Laserscanmikroskopie wird für die schnelle, direkt intraoperative Untersuchung von frisch exzidiertem Gewebe in zahlreichen klinischen Studien getestet. Der Einsatz der künstlichen Intelligenz öffnet hierbei viele neue Möglichkeiten und wäre eine optimale Ergänzung dieser bereits voll digitalisierten diagnostischen Methode.

verfasst von:
Ph.D. PD MUDr. Daniela Hartmann
Malignes Melanom

28.10.2021 | Antikörper in der Onkologie | Dermatoonkologie

Therapie des Melanoms – der Fortschritt geht weiter

Beim nicht resektablen, metastasierten Melanom sind die Zeiten der Chemotherapie als Goldstandard vorbei. Zielgerichtete und Immuntherapien bestimmen nun die Behandlung. Doch noch immer verstirbt ein Großteil der Patienten aufgrund von Therapieresistenzen. Neue Behandlungsansätze werden rege überprüft, um diese zu durchbrechen. Eine Übersicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt

27.10.2021 | Basalzellkarzinom | Leitthema

Ex-vivo konfokale Laserscanmikroskopie bei melanozytären Läsionen und Autoimmunerkrankungen

Die konfokale Laserscanmikroskopie (KLM) und andere nichtinvasive bildgebende Verfahren werden in der Dermatologie häufig als diagnostische Hilfsmittel zur Diagnose von neoplastischen und entzündlichen Erkrankungen oder zur Therapieüberwachung …

verfasst von:
Ph.D. PD MUDr. D. Hartmann
Friseurin färbt Haare einer Kundin

21.10.2021 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: So erkennen Sie Berufsdermatosen frühzeitig!

Hauterkrankungen sind in Deutschland die häufigsten berufsbedingten Erkrankungen. Daher sollte bei jeder Hautveränderungen ein Zusammenhang mit dem ausgeübten Beruf mit bedacht werden. Welche rechtlichen Aspekte Sie dabei beachten müssen und wie Sie Patientinnen und Patienten bei der Prävention unterstützen, erfahren Sie in diesem CME-Kurs.

verfasst von:
Dr. med. Lara Katharina Obermeyer, Prof. Dr. med. Swen Malte John, Prof. Dr. med. Christoph Skudlik

20.10.2021 | Melanom | Journal club

Nach R0-Resektion führt Pembrolizumab zu beeindruckenden Überlebensraten

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn

20.10.2021 | Melanom | Leitthema

Konfokale Line-Field-OCT

Die optische Kohärenztomographie (OCT) und die konfokale Lasermikroskopie (KLM) sind in der klinischen dermatologischen Routinediagnostik bereits etablierte nichtinvasive Methoden. Während die KLM insbesondere hilfreich bei der Unterscheidung von …

verfasst von:
Dr. Sandra Schuh, C. Ruini, E. Sattler, J. Welzel

01.10.2021 | Coxsackie-Viren | Fortbildung

Coxsackievirus zerstört metastasiertes Melanom

Onkolytische Virotherapie

In einer Phase-II-Studie sprachen knapp 40 % der Patienten mit metastasiertem Melanom auf eine onkolytische Therapie mit einem Coxsackievirus an. Ein Drittel der Behandelten blieb über ein Jahr hinweg progressionsfrei.

verfasst von:
Thomas Müller

01.10.2021 | Melanom | Fortbildung

Fortschritte bei Systemtherapie verbessern Prognose

Das maligne Melanom zeigt eine weiterhin steigende Inzidenz. Die Primärtherapie umfasst die vollständige Exzision des Primärtumors. Die Systemtherapie nimmt sowohl in der adjuvanten Situation als auch bei inoperabler Metastasierung eine …

verfasst von:
Dr. med. Georg Lodde, Dr. med. Lisa Zimmer, Dr. med. Elisabeth Livingstone, Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf, Prof. Dr. med. Selma Ugurel

24.09.2021 | Aktinische Keratose | Fortbildung

Plattenepithelkarzinom der Haut

Das kutane Plattenepithelkarzinom ist eine der häufigsten Krebsarten der westlichen Population und umfasst 20 % aller Hauttumoren. Seit 2019 liegt eine S3-Leitlinie des deutschen Leitlinienprogramms Onkologie vor. Der Beitrag fasst diagnostische Maßnahmen und Therapieoptionen zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ulrike Leiter, Prof. Dr. med. Ralf Gutzmer, Dr. med. Andreas Meiwes, Dr. med. Mareike Alter, Dr. med. Claas Ulrich, PD Dr. med. Markus Heppt, Theresa Steeb, Prof. Dr. med. Carola Berking, Dr. med. Anke Lonsdorf, Michael Sachse, Prof. Dr. med. Uwe Hillen

01.09.2021 | Melanom | Fortbildung

Malignes Melanom: Resistenzen unter PD-1-Blockade

verfasst von:
Doris Berger
Dermatoskopie

01.09.2021 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung

Wann ist es ein Melanom?

Für die Früherkennung von Melanomen spielt die Dermatoskopie eine wichtige Rolle. Die diagnostische Genauigkeit und das Melanomrisiko einzelner Gewebeveränderungen zu kennen, erleichtert ihre Beurteilung.

verfasst von:
Joana Schmidt

01.09.2021 | Melanom | Berufspolitik

Ein starkes Signal pro Hautkrebsscreening

Dresdener Studie zeigt positiven Effekt auf die Sterblichkeit

DRESDEN - Der Nutzen des Hautkrebsscreenings ist auch mehr als zehn Jahre nach Start des Programms immer wieder in der Diskussion. Dresdener Forscher fanden nun in einer groß angelegten Analyse von Krankenkassendaten deutliche Hinweise darauf …

verfasst von:
Wolfgang Hardt
Basalzellkarzinom

01.08.2021 | Maligne Tumoren der Haut | Fortbildung

Basalzellkarzinom: Rezidivrisiko minimieren

Bei frühzeitiger Diagnose des Basalzellkarzinoms ist die histologisch gesicherte vollständige Entfernung die Therapie der ersten Wahl. Doch wann sind topische Verfahren, Radiatio und Systemtherapie Optionen? Und worauf kommt es bei Nachsorge und Prävention an?

verfasst von:
Dr. med. Mareike Alter, Prof. Dr. med. Uwe Hillen, Ulrike Leiter, Michael Sachse, Prof. Dr. med. Ralf Gutzmer

01.08.2021 | Melanom | Fortbildung

Neue Hinweise auf Zusammenhang

Patienten, die mit Thiaziddiuretika behandelt werden, erkranken nach Daten aus Kanada häufiger an epithelialem Hautkrebs und auch an Melanomen. Ein dosisabhängiger Zusammenhang zeigt sich aber vor allem bei nicht melanozytären Formen.

verfasst von:
Dr. Beate Schumacher
Frau bei Chemotherapie mit Krankenpflegerin

29.06.2021 | Antikörper in der Onkologie | Topic

Hochrisikomelanom: Besonderheiten der adjuvanten Therapie

Die Behandlung des malignen Melanoms birgt aufgrund seiner Aggressivität eine außerordentliche Herausforderung. Zielgerichtete und Immuntherapien verlängern das Überleben und weitere, neue neoadjuvante Wirkstoffe versprechen ebenfalls Erfolge. Aufgrund der teils gefährlichen unerwünschten Wirkungen ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung und eine stadienabhängige Therapiestrategie jedoch essenziell.

verfasst von:
S. C. S. Simon, Prof. Dr. J. Utikal
Mikrozystisches Adnexkarzinom am Kinn

16.06.2021 | Maligne Tumoren der Haut | CME

CME: Management von malignen Adnextumoren der Haut

Die malignen Adnextumoren der Haut sind eine heterogene Gruppe seltener Malignome mit ekkriner, apokriner, sebozytärer und follikulärer Differenzierung. Wichtige Handlungsempfehlungen für das allgemeine Management dieser Tumorerkrankungen werden vorgestellt. Außerdem werden spezifische evidenzbasierte Erkenntnisse bezüglich der Diagnostik, Therapie und Nachsorge erläutert.

verfasst von:
Pia Nagel, Verena Müller, Prof. Dr. Jochen Utikal

01.06.2021 | Melanom | Fortbildung

Rezidiv nach PD-1/L1-Blockade − wie weiter behandeln?

Malignes Melanom

Erleiden Melanompatienten nach einer Monotherapie mit einem PD-1/L1-Hemmer ein Rezidiv, scheint die Kombination von PD-1- plus CTLA-4-Blocker vielversprechend zu sein. In einer Phase-II-Studie sprachen knapp 30 % der Patienten darauf an.

verfasst von:
Thomas Müller

01.06.2021 | Melanom | Kongress kompakt

Adjuvante Melanomtherapie: Welcher Patient profitiert von welcher Therapie?

Interessante Daten lieferte die Kombination der beiden Immuncheckpointinhibitoren Ipilimumab und Nivolumab versus Nivolumab oder Placebo bei Patienten mit komplett reseziertem Melanom in Stadium IV [Zimmer L et al. Lancet 2020]. Wie eine …

verfasst von:
Marion Hofmann-Aßmus
Arbeit im Team

27.05.2021 | Melanom | Fortbildung

Malignes Melanom: Herausforderungen im Team begegnen

Moderne Melanomtherapien verlangen einerseits von den Patienten ein hohes Maß an Selbstständigkeit, andererseits hohe personelle Ressourcen auf Behandlerseite. Wie lassen sich diese Anforderungen in der Praxis durch die verstärkte Einbindung von nicht ärztlichem Personal meistern?

verfasst von:
Anja Wesemann
Pigmentierter Typ eines Basalzellkarzinoms

10.05.2021 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema

Wie gehen Sie beim Basalzellkarzinom vor?

Es ist der häufigste Krebs des hellhäutigen Menschen, wächst langsam, entwickelt sich meist über Jahre und tritt durchschnittlich im Alter von 73 Jahren (bei Männern) bzw. 71 Jahren (bei Frauen) auf: das Basalzellkarzinom. Der Beitrag behandelt Pathogenese, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Basalzellkarzinoms.

verfasst von:
Dr. med. Mareike Alter, Uwe Hillen, Ulrike Leiter, Michael Sachse, Ralf Gutzmer, Komitee „Epitheliale Tumoren“ der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (www.ado-homepage.de)

03.05.2021 | Aderhautmelanom | Update Onkologie

Uveale Melanome

Update Ophthalmoonkologie 2021

Das uveale Melanom (UM) ist der häufigste intraokuläre Tumor des Erwachsenen. Bei der Therapie des Primarius sind bestrahlungsbasierte Methoden nach wie vor Mittel der ersten Wahl. Aufgrund der hohen lokalen Tumorkontrolle durch Brachytherapie und …

verfasst von:
A. I. Riechardt, C. A. Peuker, S. Ochsenreither, A. M. Joussen

01.05.2021 | Melanom | Berufspolitik

Hautkrebsscreening durch Hausärzte ist sinnvoll

Studie verweist auf Unterstützung für die Dermatologen

HAMBURG - Bei der Hautkrebsfrüherkennung haben Menschen in Deutschland die Wahl: Entweder gehen sie direkt zum Dermatologen. Oder sie wenden sich für ein erstes Screening an ihren Hausarzt und, falls eine Abklärung erforderlich ist, erst im …

verfasst von:
Mario Gehoff

01.05.2021 | Melanom | Fortbildung

Nebenwirkungen oft chronisch

Checkpointhemmer

Eine Therapie mit Checkpointhemmern bei Melanompatienten kann mit andauernden Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen und endokrinen Störungen einhergehen. 43 Prozent leiden noch drei Monate später darunter, bei vielen persistieren die Beschwerden.

verfasst von:
Thomas Müller

30.04.2021 | Basalzellkarzinom | Leitthema

Histologische, immunhistologische und molekularpathologische Aspekte bei nichtmelanozytären Hauttumoren

Praktische Hinweise zur Anwendung der deutschen Leitlinien

Der Begriff nichtmelanozytäre Hauttumoren, umgangssprachlich auch als sog. weißer Hautkrebs bezeichnet, fasst das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom zusammen. Es sind die mit Abstand häufigsten malignen Tumoren der kaukasischen …

verfasst von:
PD Dr. med. Christian Rose, Dr. med. Philipp Jurmeister, Prof. Dr. med. Diph.-Phys. Frederick Klauschen

28.04.2021 | Melanom | Epidemiologie

Krebsregistrierung nichtmelanotischer Hauttumoren in Deutschland

Modelle und Perspektiven

Nichtmelanotische Hauttumoren stellen eine heterogene Gruppe verschiedener Tumorentitäten mit unterschiedlich schwerem Krankheitsverlauf dar. Die momentan uneinheitliche Erfassung dieser Tumoren durch die deutschen Krebsregister bildet weder die …

verfasst von:
M. Schoeps, M. Effenberger, M.Sc. PD Dr. S. R. Zeißig

23.04.2021 | Hautalterung | Leitthema

Hautalterung und dermatologische Pathologien

Hautalterung ist eine Kombination aus verschiedenen biochemischen Prozessen individueller Ausprägung. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen der biologischen oder intrinsischen Hautalterung und der durch Umwelteinflüssen bedingten extrinsischen …

verfasst von:
Dr. M. Kovács, M. Podda
Lokal fortgeschrittenes Plattenepithelkarzinom parietal rechts

09.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Leitthema

Wie gehen Sie beim kutanen Plattenepithelkarzinom vor?

Das Plattenepithelkarzinom (PEK) der Haut ist eine der häufigsten Krebsarten des hellhäutigen Menschen und umfasst 20 % aller Hauttumoren. Die Inzidenz steigt, besonders bei älteren Patienten. Der Beitrag behandelt Epidemiologie, Ätiologie, Diagnostik, Behandlung, Immunsuppression als Risikofaktor, Prävention und Nachsorge des PEK.

verfasst von:
Prof. Dr. med. U. Leiter, R. Gutzmer, M. Alter, C. Ulrich, A. Meiwes, M. Heppt, T. Steeb, C. Berking, A. S. Lonsdorf, M. Sachse, U. Hillen, das Komitee „Epitheliale Tumore“ der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie

09.04.2021 | Melanom | Fokus

Epidemiologie von Krebs im hohen Lebensalter

Krebs wird – bei einem mittleren Erkrankungsalter von 69 Jahren für Frauen und 70 Jahren für Männer – als Erkrankung des Alters bezeichnet. Die Erkrankungsraten steigen mit zunehmendem Alter und erreichen bei den über 84-Jährigen den höchsten …

verfasst von:
Prof. Dr. Annika Waldmann, Dr. R. Pritzkuleit, L. Labohm, Prof. Dr. A. Katalinic

01.04.2021 | Melanom | Berufspolitik

Corona-Gap sorgt möglicherweise für größere Tumore

7. NVKH diskutiert die Pandemie-Folgen für die Hautkrebsversorgung

EUSKIRCHEN - Die Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs (NVKH) hat sich etabliert. Das machte einmal mehr die bereits siebte - und rein virtuelle - Auflage eindrucksvoll deutlich. Im Mittelpunkt dabei standen unter anderem die Auswirkungen der …

verfasst von:
Wolfgang Hardt
Melanom

29.03.2021 | Antikörper in der Onkologie | Fortbildung

Therapie des nicht resektablen, metastasierten Melanoms

Die Therapie des nicht resektablen, metastasierten Melanoms hat seit 2011 einen rasanten und atemberaubenden Fortschritt erfahren. Die Immuntherapie gilt nunmehr in vielen Melanomindikationen als Goldstandard. Neuere Behandlungsansätze, die derzeit geprüft werden, sind Kombinationen von Immun- und zielgerichteter Therapie, aber auch neue Immuntherapieformen jenseits der Checkpointinhibition.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt
Lymphadenektomie

26.02.2021 | ASCO 2020 | Fortbildung

Neoadjuvante Therapie des metastasierten Melanoms – Was gibt es Neues?

Bei der neoadjuvanten Therapie des metastasierten Melanoms gibt es zwei neue Entwicklungen. Zum einen zeigt sich, dass anhaltende pathologische Remissionen für viele Patienten eine adjuvante Therapie überflüssig machen könnten. Zum anderen gibt es nun Hinweise, wer in Zukunft auf eine komplette Lymphknotendissektion verzichten kann.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Axel Hauschild
Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie

16.02.2021 | Chemotherapie | Leitthema

Toxizität und Effektivität lokoregionaler Chemotherapien

Lokoregionäre Chemotherapieverfahren sind für Therapiesituationen entwickelt worden, in denen traditionelle Therapieansätze sich als nicht möglich oder effektiv erwiesen haben. Beispielhaft werden hier die hypertherme isolierte Extremitätenperfusion und die hypertherme intraperitoneale Chemotherapie diskutiert. Beide Verfahren müssen angesichts neuer systemischer Therapieansätze in ihrer Rolle im multimodalen Therapiekonzept neu eingeordnet werden.

verfasst von:
PD Dr. med. P. Jo, Univ.-Prof. Dr. med. Jens Jakob
Immunfluoreszenz-Konfokalbild von Melanomzellen

16.02.2021 | Zielgerichtete Therapie | Dermatoonkologie

Wie neue Systemtherapeutika das Überleben beim malignen Melanom verbessern

Bis vor wenigen Jahren war die Prognose des metastasierten malignen Melanoms infaust. Jedoch hat sich in den letzten Jahren die Überlebenszeit der Patienten mit einer inoperablen Melanomerkrankung im fortgeschrittenen Stadium III/IV durch neue Systemtherapeutika wesentlich verbessert.

verfasst von:
Dr. med.  Lucia Peeken, Prof. Dr. med. Erwin Schultz, Dr. med. Dirk Debus

04.02.2021 | Melanom | Kritisch gelesen

Iridociliäres Melanom mit Glaukom

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.02.2021 | Lungenkarzinome | Fortbildung

Wird die Kardiotoxizität unterschätzt?

Die Inzidenz kardialer Ereignisse ist bei Krebspatienten mit Immuncheckpointinhibitoren deutlich erhöht, und das nicht nur in den ersten Wochen und Monaten. Die Zahlen eines dänischen Registers fallen höher aus als erwartet.

verfasst von:
Dr. Beate Schumacher
Frau mit Bauschmerzen

29.01.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung

Nebenwirkungsmanagement unter dermatoonkologischer Systemtherapie

Zielgerichtete und Immuntherapien haben in den letzten Dekaden zweifelslos die Melanombehandlung revolutioniert. Nichtsdestotrotz können beide Therapieformen schwere und potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösen. Diese sollten Behandelnde kennen – auch, um im Falle von Toxizitäten angemessen reagieren zu können.

verfasst von:
Dr. med. Ann-Sophie Bohne, Dr. med. Katharina C. Kähler
MAP-Kinase-Signalweg und Wirkmechanismus von BRAF-Inhibitoren

14.12.2020 | Zielgerichtete Therapie | Allgemeine Onkologie

BRAF-Inhibitoren regulieren tumortreibenden Signalweg herunter

Seit einigen Jahren gehören BRAF-Inhibitoren zu den Standardtherapien bei BRAF-V600-mutierten malignen Melanomen und nichtkleinzelligen Lungenkarzinomen – am besten zusammen mit einem MEK-Inhibitor. Seit Juni 2020 hat sich ihr Spektrum auf BRAFV600E-mutierte, metastasierte Kolorektalkarzinome ausgeweitet – in Kombination mit einem EGFR-Antikörper.

verfasst von:
Sabrina Kempe, Prof. Dr. med. Sebastian Stintzing
Photodynamische Therapie

10.12.2020 | Photodynamische Therapie | Leitthema

Photodynamische Therapie – Trends und neue Entwicklungen

Obwohl die photodynamische Therapie (PDT) ein zugelassenes und etabliertes Verfahren zur Behandlung von aktinischen Keratosen, Basalzellkarzinomen und M. Bowen darstellt, gibt es zahlreiche und für die Praxis relevante neue Entwicklungen und Trends. Ein Überblick dazu sowie zu den aktuellen Leitlinienempfehlungen.

verfasst von:
Prof. Dr. R.-M. Szeimies, S. Karrer

08.12.2020 | Basalzellkarzinom | Leitthema

Photokarzinogenese – Molekulare Mechanismen und praktische Relevanz

UV(Ultraviolet)-Strahlung ist der Hauptrisikofaktor für die Entstehung melanozytärer und nichtmelanozytärer Tumoren der Haut. Eine besondere Bedeutung bei der Photokarzinogenese haben dabei die UV-A- und die UV-B-Strahlung. Abhängig von der …

verfasst von:
M. Mengoni, T. Tüting, PD Dr. E. Gaffal

01.12.2020 | Melanom | Fortbildung

Mohs-Chirurgie oder weite Exzision?

Melanom

Ob Patienten mit Melanomen aller Stadien an Rumpf und Extremitäten mit Mohs-Chirurgie oder weiter lokaler Exzision versorgt werden, macht einer US-Studie zufolge offenbar keinen Unterschied im Hinblick auf das Gesamtüberleben.

verfasst von:
Dr. Christine Starostzik

01.12.2020 | Plattenepithelkarzinom der Haut | Fortbildung

Inzidenz deutlich unterschätzt

Plattenepithelkarzinome

Die Inzidenz von Plattenepithelkarzinomen ist bei Männern um knapp 60 % und bei Frauen um 35 % höher als angenommen, werden nicht nur Erst- sondern auch Folgetumoren berücksichtigt. In den nächsten zehn Jahren dürfte die Inzidenz zudem um ein …

verfasst von:
Thomas Müller

16.11.2020 | Melanom | Journal club

Vielversprechende Langzeitdaten zur zielgerichteten Melanom-Therapie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn
Wirkmechanismus von Checkpointinhibitoren

29.10.2020 | Antikörper in der Onkologie | Allgemeine Onkologie

ICI bringen Tumorzellen zurück auf den Radar des Immunsystems

Zwei Immuncheckpointinhibitoren (ICI) revolutionierten vor nicht ganz einem Jahrzehnt die Therapie des malignen Melanoms. Das war der Startschuss für die Ära der ICI, die seither auch bei anderen Entitäten zur Standardbehandlung gehören. Noch längst sind die Einsatzmöglichkeiten nicht ausgeschöpft und Wissenschaftler forschen intensiv an neuen Ansätzen und Kombinationsmöglichkeiten. 

verfasst von:
Sabrina Kempe, Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Kobold

22.10.2020 | Melanom | Kritisch gelesen

Nach über einem Jahrzehnt meldet sich der Krebs zurück

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve
Verschiedene Typen des malignen Melanoms

19.10.2020 | Melanom | Schwerpunkt

Das maligne Melanom – ein kompakter Überblick

Das maligne Melanom zählt zu den häufigsten Tumoren in Deutschland. Dieser Beitrag liefert einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand von Klassifikation, Diagnostik, Primärtherapie und Nachsorge des malignen Melanoms.

verfasst von:
Dr. med. Nina Devereux
Ältere Frau im Krankenhausbett

19.10.2020 | Antikörper in der Onkologie | Schwerpunkt

Adjuvante und neoadjuvante Therapie des metastasierenden Melanoms

Insbesondere die neoadjuvante Therapie des metastasierten Melanoms ist eine der derzeit interessantesten und vielversprechendsten Forschungsgebiete in der Behandlung des malignen Melanoms. Welche adjuvanten und neoadjuvanten Therapiekonzepte aktuell geprüft werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

verfasst von:
Dr. med. Peter Mohr
Malignes Melanom

18.10.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt

Nebenwirkungen zielgerichteter Melanom-Therapien managen

Zielgerichtete und Immuntherapien haben in den letzten Dekaden zweifelslos die Melanombehandlung revolutioniert. Nichtsdestotrotz können beide Therapieformen schwere und potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen auslösen, die Behandelnde kennen sollten.

verfasst von:
Dr. med. Ann-Sophie Bohne, Dr. med. Katharina C. Kähler
Metastasiertes Melanom

18.10.2020 | Antikörper in der Onkologie | Schwerpunkt

Metastasiertes Melanom: Neue Therapien auch jenseits von Checkpoints

Die Immuntherapie gilt in vielen Melanomindikationen als Goldstandard. Neuere Behandlungsansätze, die derzeit geprüft werden, sind Kombinationen von Immun- und zielgerichteter Therapie aber auch neue Immuntherapieformen jenseits der Checkpointinhibition. Ein Überblick.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christoffer Gebhardt
Arbeit im Team

18.10.2020 | Praxismanagement | Schwerpunkt

Melanomtherapie: Herausforderungen im Team begegnen

Moderne Melanomtherapien verlangen einerseits von den Patienten ein hohes Maß an Selbstständigkeit und andererseits hohe personelle Ressourcen auf Behandlerseite, etwa beim Management von Nebenwirkungen. Wie sich diese Anforderungen in der Praxis durch die verstärkte Einbindung von nichtärztlichem Personal meistern lassen, ist Inhalt dieses Beitrags.

verfasst von:
Anja Wesemann
Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab gegen PD-1

Open Access 01.10.2020 | Antikörper in der Onkologie | Leitthema

Checkpointinhibitoren in der Tumortherapie – wie wirken sie?

Checkpointinhibitoren aktivieren die Immunabwehr gegen Tumoren, indem sie die immunhemmende Wirkung spezifischer, als Kontrollpunkte agierender Zelloberflächenproteine, der sogenannten Checkpoints, aufheben. Ein Überblick über die Wirkweise und den Stand der derzeitigen klinischen Entwicklung zugelassener Checkpointinhibitoren.

verfasst von:
Hilke Zander, Susanne Müller-Egert, Michal Zwiewka, Steffen Groß, Ger van Zandbergen, Dr. Jörg Engelbergs

01.10.2020 | Melanom | Fortbildung

Kombinationstherapien im Trend

Auf dem virtuellen ASCO 2020 nahmen Präsentationen zum Melanom breiten Raum ein. Dabei ging es auch um das palliative Setting und die Strategie nach Progress unter PD-1-Antikörpertherapie.

verfasst von:
Erika Richtig

01.10.2020 | Melanom | Fortbildung

Suche nach Biomarkern und neuen Therapien

Auf dem virtuellen ASCO 2020 gab es unter anderem Neues zu Autoantikörpern als Prädiktoren für das Überleben bei Melanompatienten unter Therapie mit Checkpointinhibitoren.

verfasst von:
Erika Richtig
Rote Flecken an der Eichel

24.09.2020 | Dermatologische Diagnostik | FB_Übersicht

Rote Flecken an der Eichel

Ein 73-jähriger Patient stellt sich mit neu aufgetretenen roten Läsionen an der Eichel vor. Er klagt über keine sonstigen Symptome. Lesen Sie hier, was die Biopsie für einen Befund liefert. 

verfasst von:
Dr. med. Lea Wiskemann

Open Access 14.09.2020 | Melanom | Übersichten

Checkpoint-Inhibitoren – Indikation und Verwendung bei Melanompatienten

Die gesamte Onkologie wurde durch die Einführung von Ipilimumab, einem Checkpoint-Inhibitor, im Jahr 2011 revolutioniert. Seitdem wurden weitere effektive Checkpoint-Inhibitoren, wie die PD-1-Antikörper Nivolumab und Pembrolizumab entwickelt. Die …

verfasst von:
Dr. C. Lamos, R. E. Hunger

14.09.2020 | Arthritis | Übersichten

Prävalenz und Therapie von rheumatologischen Nebenwirkungen bei Immun-Checkpoint-Inhibitor-Therapie

Wir führten bis Januar 2020 eine Literaturrecherche in PubMed nach dem PICO-Modell durch, Population: Patienten mit Malignomen, Intervention: Checkpoint-Inhibitoren (Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab, Atezolizumab, Avelumab, Durvalumab …

verfasst von:
S. H. Verspohl, H. Schulze-Koops, A. Heine, V. S. Schäfer

01.09.2020 | Melanom | Fortbildung

Was tun bei einem Rezidiv?

Melanom

Kommt es nach einer Anti-PD-1-Therapie zu einem Melanomrezidiv, hängt die Prognose stark von Tumormutationen, den LDH-Werten und der Tumorgröße ab, kaum jedoch von der Vortherapie. Die besten Ansprechraten werden mit BRAF/MEK-Hemmern erzielt.

verfasst von:
Thomas Müller

01.09.2020 | Melanom | Berufspolitik

"Melanome können übersehen werden"

Bei Albinismus-Patienten wird das Melanom nicht schwarz

PULHEIM - Albinismuspatienten haben ein höheres Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Der Pulheimer Hautarzt Dr. Herbert Kirchesch engagiert sich seit 20 Jahren als beratender Mediziner in diesem Bereich und weiß, was Dermatologen bei ihren …

verfasst von:
Anna Riehl

13.08.2020 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG

CME: Hautkrebsscreening in der Praxis

Präventionsmedizin

Das Hautkrebsscreening ist ein fester Bestandteil des Leistungsspektrums vieler Praxen. Doch was sind die formalen Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung? Wie ist der Untersuchungsablauf? Und welche Differenzialdiagnosen sind zu berücksichtigen?

verfasst von:
Dr. med. Jennifer Marx, Dr. med. Michael Bangemann, Prof. Dr. med. Dietrich Abeck
Dermatoskopische Bilder von schwarzem und weißem Hautkrebs

03.08.2020 | Dermatologische Diagnostik | Leitthema

Computerassistierte Hautkrebsdiagnose: Wann kommt KI in der Praxis an?

Wann kommt künstliche Intelligenz in der Praxis an?

Die künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug im Gesundheitswesen. Auffallend ist jedoch eine gewisse Diskrepanz zwischen den hohen Erwartungen und dem tatsächlichen Stellenwert in der Praxis. In diesem Beitrag werden Ergebnisse relevanter Studien zum Einsatz computerbasierter Assistenzsysteme in der Hautkrebsdiagnose vorgestellt und diskutiert.

verfasst von:
Dr. T. J. Brinker, G. Schlager, L. E. French, T. Jutzi, H. Kittler
Multiple kutane Plattenepithelkarzinome

28.07.2020 | Antikörper in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Kutanes Plattenepithelkarzinom

Nicht melanozytäre Hauttumoren sind die häufigsten Krebserkrankungen hellhäutiger Menschen, mit einem kontinuierlichen Anstieg der Inzidenz. Dieser Beitrag fasst, basierend auf der S3-Leitlinie von 2019, die aktuellen Therapiemöglichkeiten des Plattenepithelkarzinoms zusammen.

verfasst von:
Dr. med. univ. Birgit Burda, Prof. Dr. med. Erwin Schultz

28.07.2020 | Melanom | Fortbildung

Malignes Melanom

Während das metastasierte Melanom noch bis vor wenigen Jahren als therapierefraktär galt, hat sich die Überlebenszeit von Patienten mit inoperablen Tumoren dank neuer Wirkstoffe wesentlich verbessert. Melanomzellen unter dem …

verfasst von:
Dr. med.  Lucia Peeken, Dr. med. Dirk Debus, Prof. Dr. med. Erwin Schultz

01.07.2020 | Melanom | Fortbildung

Welche Faktoren beeinflussen das Überleben?

Als unabhängige Einflussfaktoren auf das Überleben von Personen mit Schleimhaut- melanom haben sich in einer Studie der Universität Tübingen das Patientenalter und das Tumorstadium zum Zeitpunkt der Diagnose erwiesen.

verfasst von:
Dr. Christine Starostzik

Neu im Fachgebiet Onkologie

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.