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Maligne Tumoren der Haut

Empfehlungen der Redaktion

14.12.2018 | Tumoren der Haut | Dermatoonkologie | Ausgabe 12/2018

CME: Seltene Hautkrebserkrankungen – Ursachen und neue Therapiestrategien

Seltene bösartige Hautkrebserkrankungen sind eine heterogene Gruppe von Tumoren mit meist biologisch aggressivem Verhalten. Welche Prognosen epitheliale Tumoren, Bindegewebstumoren und vom Nervensystem abgeleitete Tumoren haben und welche Therapieoptionen existieren, erfahren Sie in dieser Übersicht.  

12.12.2018 | Melanom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 21-22/2018

Nur ein Leberfleck? Wohl kaum!

Ein 76-jähriger Mann stellte sich mit einer störenden Hautveränderung unterhalb des rechten Schlüsselbeins vor. An dieser Stelle hätte sich seit Jahren ein „Leberfleck“ befunden, seit Kurzem hätte dieser an Größe zugenommen. Wie lautet die Diagnose?

01.11.2018 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Atypien von Hautveränderungen mit EIS präzise messen

Die elektrische Impedanzspektroskopie (EIS) ist ein nicht bildgebendes, nicht invasives, automatisiertes Verfahren. Die damit ermittelten Charakteristika des Hautvolumens unterhalb der Messelektrode werden in einen Score übersetzt, der eine Aussage über das Melanomrisiko einer Läsion zulässt.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 08.11.2018 | Melanom | journal club | Ausgabe 7/2018

    Kombination aus Nivolumab und Ipilimumab auch bei Hirnmetastasen hoch effektiv!

    Bei Melanomptienten mit asymptomatischen Hirnmetastasen ist der Studie CheckMate 204 zufolge die Kombination der Antikörper Ipilimumab und Nivolumab in der Erstlinie eine effektive Therapie. Trotz der erfreulichen Ergebnisse meint unser Kommentator: „Diese Therapie bedarf einer sehr gründlichen Überwachung.“

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

14.12.2018 | Tumoren der Haut | Dermatoonkologie | Ausgabe 12/2018

CME: Seltene Hautkrebserkrankungen – Ursachen und neue Therapiestrategien

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12.12.2018 | Melanom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 21-22/2018

Nur ein Leberfleck? Wohl kaum!

Ein 76-jähriger Mann stellte sich mit einer störenden Hautveränderung unterhalb des rechten Schlüsselbeins vor. An dieser Stelle hätte sich seit Jahren ein „Leberfleck“ befunden, seit Kurzem hätte dieser an Größe zugenommen. Wie lautet die Diagnose?

16.11.2018 | Tumoren der Haut | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Moderne Diagnoseverfahren in der Dermatoonkologie

Die nicht invasive Diagnostik von hellem und schwarzem Hautkrebs ist ein innovatives und vielversprechendes Forschungsgebiet mit zahlreichen bildgebenden und nicht bildgebende Methoden.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

08.11.2018 | Melanom | journal club | Ausgabe 7/2018

Kombination aus Nivolumab und Ipilimumab auch bei Hirnmetastasen hoch effektiv!

Bei Melanomptienten mit asymptomatischen Hirnmetastasen ist der Studie CheckMate 204 zufolge die Kombination der Antikörper Ipilimumab und Nivolumab in der Erstlinie eine effektive Therapie. Trotz der erfreulichen Ergebnisse meint unser Kommentator: „Diese Therapie bedarf einer sehr gründlichen Überwachung.“

05.11.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | Dermatoonkologie | Ausgabe 11/2018

Ein 30 Jahre alter Begleiter an der Brust

Ein 66-jähriger Patient hat einen Tumor im Dekolletébereich – seit mindestens 30 Jahren. Früher sei er kleiner gewesen. In letzter Zeit würde er nässen und gelegentlich auch bluten. Dies sei nun auch der Grund seines Arztbesuchs. Wie lautet Ihre Diagnose?

22.05.2018 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Die Immuntherapie des Melanoms im Überblick

Bis vor wenigen Jahren galt das fernmetastasierte Melanom als therapierefraktär mit einem medianen Gesamtüberleben von 6–10 Monaten. Inzwischen hat sich die systemische Therapie grundlegend verändert und die Prognose verbessert. Dieser Beitrag fasst die aktuell zugelassenen Systemtherapien zusammen.

17.05.2018 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Malignes Melanom − Früherkennung, Diagnostik und Nachsorge

Das maligne Melanom ist eine häufige Hautkrebsart mit einer sehr hohen Mortalität. Dieser Beitrag vermittelt auch dem Nichtdermatoonkologen eine Übersicht über die Diagnostik, Behandlung, Stadieneinteilung und Nachsorge des malignen Melanoms.

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13.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Trifluridin/Tipiracil – Überleben verlängern, Performance-Status halten

Für Patienten mit einem metastasierten kolorektalen Karzinom ist in Folgetherapien neben der Wirksamkeit vor allem die Lebensqualität wichtig. Das orale Zytostatikum Trifluridin/Tipiracil verlängert im Vergleich zu Placebo das Überleben der vorbehandelten Patienten und erhält dabei den ECOG-Performance-Status [1]. Eine Neutropenie unter Trifluridin/Tipiracil ist positiv mit dem Überleben assoziiert und eine Behandlungsverzögerung aufgrund dieser Hämatotoxizität hat keinen Einfluss auf das Überleben. Auch ältere Patienten profitieren von dem Zytostatikum, ohne dass Dosisreduktionen nötig sind.

Servier Deutschland GmbH

12.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Dronabinol bei schwerer Motilitätsstörung mit Kachexie

Medizinische Cannabinoide können bei schwerer gastrointestinaler Motilitätsstörung, verbunden mit Übelkeit und Inappetenz sowie sekundärer Kachexie, deutliche symptomatische Therapieerfolge bringen.

Bionorica ethics GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Sequenztherapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

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