Skip to main content
main-content

Maligne Tumoren der Haut

Empfehlungen der Redaktion

27.04.2018 | Melanom | Nachrichten

„Der Leberfleck an deinem Rücken sieht aber komisch aus!“

Vier Augen sehen mehr als zwei – diese alte Binsenweisheit bewahrheitet sich auch bei der Früherkennung von Melanomen durch die Patienten bzw. deren Ehepartner. Damit verbessert sich die Prognose Verheirateter gegenüber allen anderen.

17.04.2018 | Präkanzerosen | Nachrichten

„Wie gehen Sie bei Verdacht auf eine Lentigo maligna vor?“

Ein diagnostischer Algorithmus existiert nicht, Therapieempfehlungen der Leitlinie basieren auf Expertenmeinungen – beim Management der Lentigo maligna ist wenig gesichert. Eine Umfrage beleuchtet den Umgang europäischer Dermatologen mit der LM.

03.04.2018 | Dermatologische Diagnostik | Nachrichten

Liefert die Iris Hinweise auf Hautkrebs?

Der Blick auf das Farbmuster der Iris erleichtert möglicherweise die Frühdiagnostik von Hauttumoren, wie die Ergebnisse eine Studie rumänischer und deutscher Dermatologen vermuten lassen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

16.12.2017 | Antikörper | Dermatoonkologie | Ausgabe 12/2017

Immuntherpie beim Melanom: Nutzen trotz Behandlungsabbruch

Selbst nach dem Abbrechen der Therapie scheinen viele Patienten mit fortgeschrittenem malignem Melanom Nutzen aus der Kombination von Nivolumab und Ipilimumab zu ziehen. Das ergab eine retrospektive Analyse der Daten aus Phase-II- und -III-Studien.

05.12.2017 | Melanom | journal club | Ausgabe 8/2017

Melanomtherapie: längeres Überleben durch PD-1-Hemmer als durch CTLA-4-Inhibitor

Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab führt zu einer weiteren klinischen Verbesserung in der Therapie des fortgeschrittenen malignen Melanoms – mit einer relevanten Verlängerung des Überlebens. Das ergab der Vergleich mit Ipilimumab in der randomisierten dreiarmigen Phase-III-Studie KEYNOTE-006.

Meistgelesene Beiträge

12.05.2018 | Onkologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 9/2018

Schichtdienst erhöht das Krebsrisiko

09.05.2018 | PSA-Screening | Nachrichten

Empfehlung für PSA-Screening auf individueller Basis

15.05.2018 | Schmerzen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

23.03.2018 | Intensivmedizin | Nachrichten

Faustformel für Hiobsbotschaften

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Onkologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Onkologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise