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Maligne Tumoren der Haut

Empfehlungen der Redaktion

08.09.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 9/2018

Melanom-Leitlinie aktualisiert: Was ist neu und was hat sich verändert?

Neben umfangreichen Aktualisierungen wurde die Leitlinie 2018 durch zwei neue Kapitel ergänzt. Besonders Patienten in fortgeschrittenen Krankheitsstadien können mittlerweile auf vielfältige Therapieoptionen mit Aussicht auf ein längeres Überleben hoffen.

20.06.2018 | Dermatologische Diagnostik | Dermatoskopie - Fall des Monats | Ausgabe 10/2018

Basalzellkarzinom oder Morbus Bowen?

Pigmentierte Läsionen lassen differenzialdiagnostisch eine Reihe von Hauttumoren infrage kommen – auch einen pigmentierten Morbus Bowen. Woran Sie Basalzellkarzinom und M. Bowen unterscheiden können, wird im folgenden Beitrag anhand zweier Fallbeispiele erläutert.

26.09.2018 | Melanom | Nachrichten

Dünnes Melanom: Diese Faktoren weisen auf eine positive Biopsie

Mehrere Faktoren erhöhen bei Patienten mit dünnen Melanomen teils drastisch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich in Wächterlymphknoten per Biopsie Mikrometastasen finden lassen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

08.09.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 9/2018

S3-Leitlinie Melanom: Neue Behandlungsoptionen im Stadium III

Die Entwicklungen im Bereich der Melanomtherapie legen derzeit ein hohes Tempo vor. Empfehlungen zum Stadium III der aktuellen Leitlinienversion 2018 etwa sind bereits überholt und werden demnächst durch eine erneute Überarbeitung ergänzt, erläutert Prof. Claus Garbe, Tübingen, im Interview.

08.09.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 9/2018

Melanom-Leitlinie aktualisiert: Was ist neu und was hat sich verändert?

Neben umfangreichen Aktualisierungen wurde die Leitlinie 2018 durch zwei neue Kapitel ergänzt. Besonders Patienten in fortgeschrittenen Krankheitsstadien können mittlerweile auf vielfältige Therapieoptionen mit Aussicht auf ein längeres Überleben hoffen.

24.07.2018 | Ernährung bei Krebspatienten | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Mit der richtigen Ernährung gegen die Nebenwirkungen der Melanomtherapie

Trotz großer Fortschritte sind Nebenwirkungen wie teils drastische Gewichtsveränderungen in der Melanomtherapie für die Patienten noch immer ein großes Thema. Von Experten begleitete, evidenzbasierte Ernährungstherapien können helfen, diese in den Griff zu bekommen.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.05.2018 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Die Immuntherapie des Melanoms im Überblick

Bis vor wenigen Jahren galt das fernmetastasierte Melanom als therapierefraktär mit einem medianen Gesamtüberleben von 6–10 Monaten. Inzwischen hat sich die systemische Therapie grundlegend verändert und die Prognose verbessert. Dieser Beitrag fasst die aktuell zugelassenen Systemtherapien zusammen.

17.05.2018 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Malignes Melanom − Früherkennung, Diagnostik und Nachsorge

Das maligne Melanom ist eine häufige Hautkrebsart mit einer sehr hohen Mortalität. Dieser Beitrag vermittelt auch dem Nichtdermatoonkologen eine Übersicht über die Diagnostik, Behandlung, Stadieneinteilung und Nachsorge des malignen Melanoms.

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

Neueste CME-Kurse

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer GmbH

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