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08.11.2018 | Maligne Tumoren der Haut | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2018

Die Checkpointinhibition hält Einzug
InFo Onkologie 7/2018

Aktuelle Therapiestrategien beim Merkelzellkarzinom

Zeitschrift:
InFo Onkologie > Ausgabe 7/2018
Autoren:
Anne-Charlotte Niesert, Markus Heppt, Thomas Ruzicka, Prof. Dr. med. Carola Berking
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Die Autoren legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: A-Ch. Niesert: keine. M. Heppt: keine. T. Ruzicka: keine. C. Berking: Vortragshonorare: BMS, MSD, Novartis, Roche. Beraterhonorare: Amgen, BMS, AstraZeneca, Merck, MSD, Novartis, Regeneron, Sanofi-Aventis, Pierre Fabre, Roche. Prüfarzttätigkeit von Studien: BMS, MSD, Roche, Novartis, Regeneron, 4SC, Amgen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Das Merkelzellkarzinom ist ein aggressiver, neuroendokriner Tumor der Haut mit steigender Inzidenz. Im Oktober 2017 wurde der erste Immuncheckpointinhibitor zur Therapie des metastasierten Merkelzellkarzinoms in Deutschland zugelassen. Wie schon beim Melanom und anderen Malignomen, scheinen auch Patienten mit Merkelzellkarzinom von der Reaktivierung des Immunsystems zu profitieren.

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Literatur
Über diesen Artikel

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