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13.10.2017 | Malignome in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Der Gynäkologe 11/2017

Präinvasive Läsionen und Zervixkarzinom in der Schwangerschaft

Was tun?

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 11/2017
Autoren:
Dr. med. E. Bauer, N. De Gregorio, F. Schochter, S. Volz, F. Reister, P. Widschwendter, W. Janni, C. Scholz

Zusammenfassung

Im Rahmen der üblichen Schwangerschaftsvorsorge erfolgt meist im ersten Trimenon eine gynäkologische Untersuchung mit Inspektion der Zervix und Entnahme eines zytologischen Abstrichs. Hierbei zeigt sich bei bis zu 7 % der schwangeren Frauen ein auffälliger zytologischer Befund. Bei 0,05 % der Schwangeren wird zudem die Diagnose eines Zervixkarzinoms gestellt, das nach dem Mammakarzinom die häufigste Neoplasie in der Schwangerschaft ist. Die weitere Abklärung und Therapie präinvasiver und invasiver Läsionen der Zervix ist in der Schwangerschaft meist erschwert, sodass sich die betroffene Frau häufig in einem – oft als extrem belastend wahrgenommenen – Konflikt zwischen der eigenen Gesundheit und dem Wohlergehen des Kindes befindet. Aus Ermangelung prospektiver Studien beruhen viele Empfehlungen auf retrospektiven Daten. Aufgrund der besonderen Situation in graviditate muss die Therapie somit häufig individuell an die Patientin und ihre Bedürfnisse angepasst werden. Daher soll im Beitrag eine Übersicht gegeben werden über die aktuellen Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie der dysplastischen Veränderungen und Neoplasien der Zervix während der Schwangerschaft.

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