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19.01.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Norwegische Registerdaten ausgewertet

Brustkrebs: Intervallkarzinome vermehrt nach falsch positivem Ergebnis

Autor:
Peter Leiner
Die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, ist bei Frauen mit falsch positivem Befund im Screeningintervall zwischen zwei Mammografien im Vergleich zu Frauen mit negativem Untersuchungsergebnis verdreifacht. Nach Ansicht norwegischer Ärzte könnten solche Frauen von einer Verkürzung des Screeningintervalls auf ein Jahr profitieren.

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