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08.05.2020 | Mammakarzinom | CME Zertifizierte Fortbildung

Sozialmedizinische Aspekte der Versorgung bei gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zeitschrift:
Der Gynäkologe
Autoren:
Dipl.-Sozialpädagogin Marie Rösler, Dr. med. Christiane Niehues, Dipl.-Sozialarbeiterin Cindy Stoklossa
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

T. Dimpfl, Kassel
W. Janni, Ulm
R. Kreienberg, Mainz
N. Maass, Kiel
O. Ortmann, Regensburg
B. Sonntag, Hamburg
K. Vetter, Berlin
R. Zimmermann, Zürich

Zusammenfassung

Frauen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom und ihre Angehörigen sind im akuten Krankheitsverlauf und auch in der weiteren Folge mit vielfältigen sozialen Fragestellungen und Problemen konfrontiert. Diese werden teilweise ähnlich bedrohlich erlebt wie das Krankheitsgeschehen selbst und sind nicht selten schambehaftet. Um sozialen Belastungen und Ausgrenzungserfahrungen entgegen zu wirken und um die Reintegration in Familie, Beruf und Gesellschaft zu erleichtern, kommt der sozialmedizinischen Versorgung von Beginn an eine wichtige Bedeutung zu. Zu den sozialmedizinischen Leistungen zählen u. a. die medizinische Rehabilitation, Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur finanziellen Sicherung, zum Schwerbehindertenrecht, zur häuslichen Versorgung einschließlich der Versorgung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen und zur Rückkehr ins Erwerbsleben. Die Komplexität des Themas erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Gynäkologinnen und Gynäkologen, Rehabilitations- und Sozialmedizinerinnen und -medizinern sowie den Fachkräften der Sozialen Arbeit im ambulanten und stationären Kontext, Psychoonkologen und Pflegenden, wobei den betreuenden Ärztinnen und Ärzten aufgrund des besonderen Vertrauensverhältnisses eine entscheidende Bedeutung und Verantwortung zukommt.

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