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04.07.2019 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Systemische Optionen im Vordergrund
gynäkologie + geburtshilfe 4/2019

Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

Zeitschrift:
gynäkologie + geburtshilfe > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. med. Natalia Krawczyk, PD Dr. med. Malgorzata Banys-Paluchowski, Prof. Dr. med. Tanja Fehm
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorinnen erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie geben folgende potenziellen Interessenkonflikte an: Natalia Krawczyk: keine. Malgorzata Banys-Paluchowski: Vortrags- bzw. Beratungstätigkeit für Roche, Pfizer, Novartis, Eli Lilly. Tanja Fehm: Novartis, Roche, Pfizer, Astra Zeneca, MSD Sharpe & Dohme, Amgen, Daiichi Sankyo. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Therapie des metastasierten Mammakarzinoms hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, sodass erstmalig die Lebenserwartung der Patientinnen unter den innovativen Therapien signifikant angestiegen ist. Neben der etablierten endokrinen Therapie, Chemotherapie oder Anti-HER2-Therapie steht derzeit eine Reihe von neuen zielgerichteten Substanzen zur Verfügung, wie CDK4/6-, Checkpoint- oder PARP-Inhibitoren, die eine individualisierte Behandlung ermöglichen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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