Skip to main content
main-content

15.07.2016 | Mammakarzinom | Daten,Fakten,Hintergründe | Ausgabe 7-8/2016

Im Fokus Onkologie 7-8/2016

Brustkrebs: schwaches Bild beim „starken Geschlecht“

Zeitschrift:
Im Fokus Onkologie > Ausgabe 7-8/2016
Autor:
Martin Roos
Männer mit Brustkrebs haben es schwer. Bei „nur“ etwa 600 Betroffenen, die jährlich in Deutschland erkranken, sind selbst viele Ärzte ratlos, wann und wie nach einer Diagnose vorzugehen ist. Zudem geht die Diagnose Brustkrebs bei Männern meist mit einem noch größeren Schock einher als bei Frauen. Hafte der Tumorart doch das Stigma der „typischen Frauenerkrankung“ an, so Nicole Ernstmann von der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn. Zusammen mit der Universitätsklinik Köln, dem Brustzentrum des Klinikums der Universität München und dem Bereich Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) starten die Bonner nun das Projekt „N-MALE“. Ziel ist es, die medizinischen und psychosozialen Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten genauer zu untersuchen. Die Rekrutierung von Patienten erfolgt über zertifizierte Brustkrebszentren. Ansprechpartner für Patienten, die Interesse an einer Studienteilnahme haben, ist Sarah Halbach (sarah.halbach@ukb.uni-bonn.de). ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 7-8/2016

Im Fokus Onkologie 7-8/2016 Zur Ausgabe

Literatur kompakt_Mammakarzinom und gynäkologische Tumoren

Lymphknoten mit Metastase gleich markieren

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Passend zum Thema

Dossier zum Deutschen Krebskongress


Was sind die Highlights auf dem Deutschen Krebskongress 2020 in Berlin? Wissenswertes zum Kongress haben wir in diesem Dossier für Sie gesammelt: Hinweise auf spannende Veranstaltungen, Kongressberichte und Experteninterviews.

Mehr

Kommentierte Datenbank zur Abrechnung

Dieser Service von SpringerMedizin.de hilft Ihnen bestmöglich abzurechnen. Ob EBM, GOÄ, UV-GOÄ oder GOP: e.Med Abrechnung ist mit allen Gebührenordnungen stets auf dem neuesten Stand und wird kontinuierlich mit Kommentaren versehen.

Sie sind e.Med Interdisziplinär-Kunde? Dann können Sie die Abrechnungsdatenbank ohne Einschränkungen nutzen.


Informieren Sie sich jetzt!

Praxis-Finanzrechner

Behalten Sie wichtige Kennzahlen Ihrer Praxis im Auge, prüfen Sie bei Geräteanschaffungen die Wirtschaftlichkeit und vergleichen Sie Ihre Praxis mit anderen Praxen.

Bildnachweise