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Mammakarzinom

Phyto- und Misteltherapie in der gynäkologischen Onkologie

Mistel

Die Misteltherapie gehört in Deutschland zu den am meisten verordneten komplementärmedizinischen Krebsbehandlungen. Der Beitrag gibt einen Überblick zur aktuellen Datenlage und den möglichen Einsatzgebieten von Phytotherapeutika im Allgemeinen und Misteltherapie im Speziellen.

Krebsrisiko und Pille: Neue Daten zu vieldiskutiertem Thema

Frau hällt Pillen-Blister in der Hand

Ob das Krebsrisiko für Frauen unter oralen Kontrazeptiva eher steigt oder fällt, ist umstritten: Für Brustkrebs deuten einige Studien auf ein erhöhtes Risiko, für Ovarial- und Endometriumkarzinome weisen die meisten Untersuchungen auf ein reduziertes Risiko hin. Eine neue Studie liefert weitere Erkenntnisse.

Genomischer Test kann Frauen die Chemotherapie ersparen

Frau bei Chemotherapie mit Krankenpflegerin

Was sich für Frauen mit Mammakarzinomen ohne Lymphknotenbeteiligung bestätigt hat, könnte bald auch für Patientinnen mit bis zu drei positiven Lymphknoten gelten: Ein entsprechendes Genprofil vorausgesetzt, ist eine Chemotherapie unnötig.

Ernährung und körperliche Aktivität – Bedeutung für Brustkrebs & Co.

Joggerin

Mehr als ein Drittel aller Krebserkrankungen in Deutschland sind auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen. Das Präventionspotenzial ist enorm hoch. Aber ist es realistisch, für die gesamte deutsche Bevölkerung einen normalen Body-Mass-Index oder einen Verzicht auf die geliebte Wurst zu realisieren? In dieser Übersicht lesen Sie, warum und wie Ärzte die Chance nutzen sollten, ihre onkologischen Patientinnen für einen gesunden Lebensstil zu begeistern.

Lymphknotenbestrahlung: Brustkrebsmortalität sinkt, Mortalität bleibt gleich

Frau erhält Strahlentherapie

Auch die 15-Jahres-Ergebnisse der Studie EORTC 22922/10925 bringen keine Klarheit über den Wert einer regionalen Lymphknotenbestrahlung: Zwar sterben weniger Frauen an Brustkrebs, aber möglicherweise mehr an anderen Ursachen.

CME-Fortbildungsartikel

16.11.2020 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft - Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

24.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Anästhesie in der Gynäkologie

Das perioperative Management, beginnend bei der präoperativen Nutzen/Risiko-Bewertung über die intraoperative Betreuung bis hin zur postoperativen Behandlung lebt von der Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen. Als Grundlage für eine …

08.09.2020 | Osteoporose | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

01.07.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

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04.12.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 6/2019

Nicht immer ein Kolonkarzinom

Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.

22.02.2019 | Sarkome in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2019

Blutige Mamille bei 74-Jähriger: Was war der Grund?

Die Patientin war vor 14 Jahren bei HR-positiven Mammakarzinom brusterhaltend operiert worden. Anschließend folgten Bestrahlung und 5 Jahre antihormonelle Therapie. Sonographisch zeigte sich eine retromamilläre Raumforderung. Trotz unauffälligem Biopsat wurde wegen anhaltendem Leidensdruck operiert. Die Histologie des Exzidats zeigte ein Unerwartetes.

14.12.2018 | Metastasen | Bild und Fall | Ausgabe 9/2019

Spät auftretender Enophthalmus bei persistierendem Druckschmerz

Eine 49-jährige Patientin stellte sich aufgrund eines seit etwa 9 Monaten zunehmenden Enophthalmus des linken Auges vor. Ein Jahr zuvor war die Patientin bei ihrem Augenarzt wegen eines Druckgefühls im Bereich des linken Auges und zeitweiser Kopfschmerzen.Hatte die Jahre zurückliegende Diagnose eines „Knotens“ in der linken Brust etwas mit den Symptomen zu tun?

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Die personalisierte Medizin liefert immer präzisere Krankheitsbehandlungen und Präventionsstrategien für Personengruppen, basierend auf ihrem Erbgut, ihrer Umgebung und ihrem Lebensstil. Um eine personalisierte Medizin zu ermöglichen, werden …

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18.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Kontrastmittelunterstützte Mammographie

Eine frühzeitige Erkennung ist für die erfolgreiche Behandlung des Mammakarzinoms sowie für eine gute Prognose von großer Bedeutung. Die Kontrastmittelmammographie und insbesondere die kontrastmittelverstärkte spektrale Mammographie (CESM) zeigt …

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15.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Fusion von Mammographie und Ultraschall

Zur komplementären Mammadiagnostik, die in der klinischen Routine Anwendung findet, zählen neben der klinischen Tastuntersuchung und Inspektion die Mammasonographie und Mammographie. Bei unklaren Befunden kann eine weiterführende Abklärung, z. B.

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12.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Intensivierte Früherkennung mittels Magnetresonanztomographie in der Hochrisikosituation

Die Identifikation von Familien mit einer möglichen genetischen Prädisposition für Brustkrebs erfolgt in Deutschland in der Regel über eine Checkliste [ 20 ]. Hierüber werden Stammbaumkonstellationen mit Krebserkrankungen in der Familie …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Bick

08.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Umwelteinflüsse und gynäkologische Karzinome

Das Leben in der modernen Welt ist eng mit der Exposition gegenüber Umweltfaktoren verknüpft, die auf physikalische oder chemische Weise das Risiko einer Krebserkrankung erhöhen. Das gilt auch für Brustkrebs und die weiblichen Genitalkarzinome.

Autoren:
Volker Hanf, Prof. Dr. Günter Emons

06.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Senologische Diagnostik in einem zertifizierten Brustzentrum

Der Beginn des 21. Jahrhunderts hat durch mehrere zeitgleiche Entwicklungen eine immense Qualitätsverbesserung in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms erlebt. Insbesondere durch die Einführung eines leitlinienorientierten …

Autoren:
Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle, Nicole Herröder, Petra Hödl

17.12.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Phyto- und Misteltherapie in der gynäkologischen Onkologie

Die Misteltherapie gehört in Deutschland zu den am meisten verordneten komplementärmedizinischen Krebsbehandlungen. Der Beitrag gibt einen Überblick zur aktuellen Datenlage und den möglichen Einsatzgebieten von Phytotherapeutika im Allgemeinen und Misteltherapie im Speziellen.

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07.12.2020 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 12/2020

Adjuvante Radiotherapie beim Niedrigrisikomammakarzinom

Autoren:
Dr. med. David Krug, Marciana Nona Duma

07.12.2020 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 12/2020

Schwangerschaftswunsch: Gute Nachrichten für junge Brustkrebspatientinnen?

Für ehemalige Brustkrebspatientinnen ist es schwerer schwanger zu werden, als für Frauen ohne Diagnose. Ihnen könnten Maßnahmen zum Erhalt der Fertilität helfen wie die Kryokonservierung von Eizellen vor der Tumortherapie. Schwedische Forscher haben nun dazu Daten aus Brustkrebszentren in ihrem Land ausgewertet.

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08.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes HR+, HER2– Mammakarzinom - Abemaciclib: Verlängerung des Überlebens in allen Subgruppen

Im fortgeschrittenen Stadium ist Brustkrebs bisher nicht heilbar. Heute ist die Kombination aus einer endokrinen Therapie plus einem CDK4&6 Inhibitor bei Patientinnen mit fortgeschrittenem HR+ (Hormon-rezeptor-positivem), HER2– (humanem epidermalem Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 negativem) Mammakarzinom der Therapiestandard. Für Abemaciclib spricht, dass der CDK4&6 Inhibitor plus Fulvestrant das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben auch bei längerer Nachbeobachtung verlängert.

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11.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes Mammakarzinom mit BRCA-Keimbahnmutationen - Talazoparib: mehr Lebensqualität durch zielgerichtete Therapie beim familiären Mammakarzinom

Seit Juni 2020 ist der PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Talazoparib in Deutschland für vorbehandelte Frauen und Männer mit einem fortgeschrittenen HER2-negativen Mammakarzinom mit BRCA1/2-Mutationen in der Keimbahn (gBRCA1/2) verfügbar. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie EMBRACA erwies sich die Substanz als effektiv und gut verträglich und trug dazu bei, die Lebensqualität länger zu erhalten. Während einer virtuellen Konferenz diskutierten Brustkrebs-Expertinnen und -Experten sowie Patientenvertreterinnen über klinische Daten zu Talazoparib und dessen optimalen Einsatz im Praxisalltag. Entscheidend ist die verstärkte Implementierung der gBRCA-Testung in der Routine. Nur so können Patientinnen identifiziert werden, für die die zielgerichtete Therapie eine neue vielversprechende Option darstellt.

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01.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

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Mit der CDK4 & 6-Inhibition steht heute ein Wirkprinzip zur Verfügung, mit dem beim fortgeschrittenen HR+ (Hormon­rezeptor-positiven), HER2– (humanen epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-negativen) Mammakarzinom eine Verlängerung des Gesamtüberlebens (OS) und des progressionsfreien Überlebens (PFS) erreicht werden kann. So verlängerte Abemaciclib zusätzlich zu Fulvestrant in der Studie MONARCH 2 das OS um fast zehn Monate im Vergleich zu Fulvestrant plus Placebo. Auch bei Patienten mit ungünstiger Prognosea hat sich die effektive und verträgliche Therapie mit Abemaciclib bewährt. Damit scheint die belastende Chemotherapie deutlich hinausgezögert werden zu können.

Lilly Deutschland GmbH

Buchkapitel zum Thema

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Früherkennung des Mammakarzinoms

Die Früherkennung des Mammakarzinoms hat das Ziel ein Mammakarzinom so früh zu entdecken, dass es noch dauerhaft und mit ggfs. weniger eingreifender Therapie geheilt werden kann. Da die Früherkennung auch mit Nachteilen einhergehen kann, ist es …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Mammakarzinomrezidiv und metastasiertes Mammakarzinom

Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Adjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Damit für die am Mammakarzinom erkrankte Patientin die optimale Therapieentscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst wichtig, das Mammakarzinom als systemische Erkrankung zu verstehen. Hierdurch werden auch die Therapieziele (Therapie des …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren der Mamma

Bei Diagnose eines Mammakarzinoms gibt es mehrere klinische Befunde, neben der Stanzbiopsie und der Immunhistochemie, die erhoben werden sollten. Am Anfang der diagnostischen Kette steht die Inspektion und Palpation der Brust.

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Neue ESO-ESMO-Leitlinie (ABC 5): CDK4/6-Inhibitoren als Erstlinie

Das Experten-Panel sprach sich bei PatientInnen mit HR+/HER2- ABC einstimmig für den Einsatz der endokrinbasierten Kombinationstherapie mit einem CDK4/6-Inhibitor in der Erstlinie aus. Basis hierfür: überzeugende Evidenzlage [1-5].

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16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

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Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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