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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Nach der Diagnose einer schweren Erkrankung stellt sich oft die Frage, ob die Früherkennung lege artis erfolgte. Eine Patientin verklagte ihren Gynäkologen und Radiologen, weil keine routinemäßige MRT im Screening durchgeführt wurde. Wie bewertete das Gericht den Fall?
Eine 54-jährige Patientin stellt sich mit einem Knoten in der rechten Brust und einer Schwellung in der rechten Achselhöhle vor. Eine Sonographie zeigt einen echoarmen Herdbefund und vergrößerte Lymphknoten. Wie gehen Sie vor? Dies ist ein Fall aus dem Facharzttraining Hämatologie und Onkologie.
Bei einer 47-Jährigen wird ein triple-negatives Mammakarzinom diagnostiziert. Nach abgebrochener neoadjuvanter Chemotherapie entscheiden sich die Behandelnden neben Operation und Bestrahlung für eine postneoadjuvante Olaparib-Therapie. Doch die Patientin entwickelt nach einigen Monaten eine Anämie mit erhöhter Temperatur. Was war passiert?
Eine 54-jährige Patientin wird mit einem seit drei Monaten bestehenden, nässenden Ekzem im Bereich der linken Mamille vorstellig. Sonografisch ergibt sich an beiden Mammae ein unauffälliger Befund. Doch die Veränderung ist Zeichen einer ernsteren Erkrankung.
Bei jungen Frauen mit Hormonrezeptor-positivem Mammakarzinom ist die antihormonelle Therapie essenziell für eine langfristig gute Prognose. Jedoch beeinträchtigt sie die Lebensqualität der Frauen deutlich. Häufige Gründe für einen vorzeitigen …
Aktuelle Deeskalationsstudien zur Axillachirurgie untersuchen in verschiedenen klinischen Szenarien beim Mammakarzinom, ob eine Reduktion axillärer Interventionen oder sogar der Verzicht auf axilläre Eingriffe bei ausgewählten PatientInnen ohne …
Im letzten Jahr konnten einige große randomisiert-kontrollierte Studien im Bereich der Strahlentherapie abgeschlossen werden, sodass die wichtigsten Ergebnisse hier zusammengefasst und in den Kontext eingeordnet werden sollen. Die Studien liefern …
Das Hormonrezeptor-positive/HER2-negative Mammakarzinom ist die häufigste Mammakarzinomart. Trotz meist kurativer Erstbehandlung entwickeln bis zu 26 % der Patientinnen im Verlauf eine Metastasierung; 6–10 % sind bereits primär metastasiert.
Mit steigenden Überlebensraten bei Brustkrebs gewinnt die strukturierte Nachsorge an Bedeutung. Moderne adjuvante Therapien, neues Nebenwirkungsmanagement und KI‑gestützte Bildgebung erweitern die Optionen. Warum interdisziplinäre Nachsorge und Survivorship‑Konzepte essenziell sind, erläutert dieser Beitrag.
Die adjuvante endokrine Therapie (ET) wird in die initiale Therapie (Jahre 1–5) und die erweiterte adjuvante Therapie (EAT, Jahre 6–10) eingeteilt. Die initiale adjuvante Therapie umfasst auch die endokrin basierten Kombinationstherapien. Die …
Die postneoadjuvante Therapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des frühen triple-negativen (TNBC) und HER2-positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen mit Residualerkrankung, da diese ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko aufweisen. Beim …
Vasomotorische Symptome (VMS), vor allem Hitzewallungen und Nachtschweiß, gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der endokrinen Therapie beim Mammakarzinom. Sie treten bei 30–95 % der Patientinnen auf und beeinträchtigen die Lebensqualität der …
Die neoadjuvante systemische Therapie bei Brustkrebs im Frühstadium hat sich von einem primär chirurgisch orientierten Ansatz zu einem an der Tumorbiologie orientierten systemisch basierten Behandlungskonzept entwickelt. Sie ermöglicht eine …
Trägerinnen einer genetischen Disposition für Brustkrebs oder gynäkologische Krebserkrankungen befürchten eine Steigerung ihres genetisch bedingten Krebsrisikos durch hormonelle Interventionen. Dadurch werden ihnen endokrine Interventionen zur …
Real-World-Evidenz gewinnt in der Onkologie stetig an Bedeutung, denn randomisierte klinische Studien bilden bestimmte Patientengruppen oft nur unzureichend ab. Mit P-VERIFY liegt die bislang größte Real-World-Analyse zu CDK4/6i beim HR+/HER2-metastasierten Brustkrebs vor: Die Daten untermauern die breite Evidenz zur Wirksamkeit von Palbociclib.
Ein multidisziplinäres Tumorboard analysiert ausgewählte Fallstudien rund um das Thema „HR+/HER2- früher Brustkrebs“. Dabei geht es insbesondere um die Anwendung und Interpretation des 21-Gen-Rezidivrisiko-Scores (RS) im Zusammenspiel mit anderen klinisch-pathologischen Merkmalen. Ziel ist, adjuvante Therapiestrategien zu optimieren und Wege aufzuzeigen, hin zu einer verbesserten personalisierten Therapie.
Dieses Programm wird ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Exact Sciences Deutschland GmbH.
David Sackett, einer der Begründer der Evidenzbasierten Medizin (EbM)Evidenzbasierte Medizin (EbM), sprach 2002 von der „Arroganz der präventiven Medizin“, als er die vorzeitige Beendigung der Studie der amerikanischen Women’s Health Inititiative …
Die Früherkennung des Mammakarzinoms hat das Ziel ein Mammakarzinom so früh zu entdecken, dass es noch dauerhaft und mit ggfs. weniger eingreifender Therapie geheilt werden kann. Da die Früherkennung auch mit Nachteilen einhergehen kann, ist es …
Verfahren, die zunächst nicht Bestandteil der wissenschaftlichen Medizin sind, wurden schon immer, insbesondere bei schweren Erkrankungen, von Betroffenen genutzt. Diese haben in den letzten 10–20 Jahren weiter an Bedeutung zugenommen. Dabei …
Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …
Keine Theorie, sondern handfeste Antworten auf Ihre klinischen Fragen! Prof. Dr. Renders, TU München, erklärt praxisnah: Welche Antikoagulanzien bei welcher GFR? Was tun bei akutem Nierenversagen mit schwankenden Werten? Wie die Therapie steuern, wenn klassisches Monitoring versagt? Welche neuen Daten gibt es zu DOAKs und NMH? Nierenwerte anzuschauen ist nicht nur Sache der Nephrologen – es ist ein essentieller Teil des Antikoagulationsmanagements. Dieser Vortrag gibt Ihnen das Rüstzeug, um im klinischen Alltag die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Thrombosen verhindern und Blutungen vermeiden – eine patientengerechte Behandlung krebsassoziierter Thrombosen (CAT) erfordert beides. Doch was gibt es bei der individuellen Abwägung zwischen VTE- und Blutungsrisiko zu beachten? Erfahren Sie im Video, welche klinischen Faktoren das Blutungsrisiko bestimmen, wie diese die Wahl der Antikoagulation beeinflussen und warum aktuelle Leitlinien für viele CAT-Patientenprofile niedermolekulare Heparine als Behandlungsoption empfehlen.
Antikoagulation und gastrointestinale Blutungen – zwei Seiten einer Medaille und Schwerpunkt des Frankfurter Gerinnungssymposiums. Sehen Sie, wie Prof. Dr. med. Martin Raithel und Prof. Dr. med. Sebastian Krug anhand anschaulicher Fallbeispiele und aktueller Leitlinien die Grenzen der oralen Antikoagulation, insbesondere im Kontext gastrointestinaler Tumorerkrankungen, beleuchten.
Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier viele Informationen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.