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Mammakarzinom

Aromatasehemmer-Therapie: Verlängerung um zwei Jahre reicht

Ältere Frau nimmt Tablette

Postmenopausale Brustkrebspatientinnen mit fünf Jahren adjuvanter endokriner Therapie profitieren von einer zweijährigen Weiterbehandlung mit einem Aromatasehemmer. Eine Verlängerung um fünf Jahre bringt keinen zusätzlichen Nutzen.

Mammakarzinom: Wie schädlich sind Krebstherapien fürs Herz?

Mammakarzinom

Die Überlebensrate bei Brustkrebs steigt, gleichzeitig können die Therapien das Herz schädigen. Eine Studie, in der verschiedene Behandlungen daraufhin verglichen wurden, kam zu einem überraschenden Ergebnis.

Seltene Raumforderung der Brust

Mammographische Bilder Myofibroblastom

Bei einer 78-jährige Patientin wurde im Rahmen der präoperativen Stadienbestimmung eines Endometriumkarzinom einer Mammographie unterzogen. Wie hätten Sie den Tumor klassifiziert?

Brustkrebspatientinnen individuell betreuen – für einen größeren Therapieerfolg

Ärztin spricht mit ihrer Patientin

Je besser die Compliance der Brustkrebspatientin, umso höher ihre Chance auf einen günstigen Krankheitsverlauf. Die individuelle Betreuung jeder einzelnen Patientin durch niedergelassene Gynäkologen ist dabei von hoher Relevanz.


Zufallsbefund im Thorax-CT: Ist es Brustkrebs?

Abtasten der Brust

Wie häufig verbirgt sich hinter einem Zufallsbefund im Thorax-CT ein Mammakarzinom? Ein Team der Uni Regensburg ist solchen Befunden in einer retrospektiven Studie auf den Grund gegangen – mit überraschendem Ergebnis.

CME-Fortbildungsartikel

14.07.2021 | Kontrazeption | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Kontrazeption in Spezialsituationen

Im Rahmen der individuellen Kontrazeptionsberatung sollte eine ausführliche Anamnese mit Prüfung von Risikofaktoren erhoben werden. So können Grunderkrankungen, die die Anwendung einschränken könnten, entsprechend berücksichtigt werden. Darüber …

08.07.2021 | Mammakarzinom | CME-Topic | Ausgabe 7-8/2021

Osteoonkologie in der Gynäkologie

Das Mammakarzinom ist die am häufigsten von ossärer Metastasierung betroffene Tumorentität. Klinisch apparent werden Knochenmetastasen typischerweise aufgrund von Schmerzen oder pathologischen Frakturen, dann meist in fortgeschrittenen Stadien im …

22.02.2021 | Nachsorge und Beratung | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Leitlinienempfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.

16.11.2020 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft - Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

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29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Blickdiagnose | Ausgabe 8/2021

Das ist leider keine "harmlose Schrunde"!

Eine 84-jährige Patientin, die sich bislang nur wegen Rückenbeschwerden oder interkurrenter Infekte vorgestellt hatte, beklagte nun eine seit mehreren Monaten kaum besser werdende "Schrunde" unter der linken Brust. Die körperliche Untersuchung ergab einen überraschenden Befund.

25.03.2021 | Mammakarzinom | Bild und Fall | Ausgabe 5/2021

Mammakarzinompatientin mit unklarem Uterusbefund

Eine 61-jährige Patientin wird mit einem Tastbefund und Verformung der oberen rechten Brust vorstellig. Die radiologische Untersuchung deutet neben einem Mammakarzinom auf ein simultanes fortgeschrittenes Zervixkarzinom hin. Doch in der Kolposkopie lässt sich dieser Verdacht nicht bestätigen. Was ist die Ursache für den Tumor im Abdomen?

04.12.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 6/2019

Nicht immer ein Kolonkarzinom

Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.

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28.06.2021 | Mammakarzinom | Journal club | Ausgabe 6/2021

Sichere Schwangerschaft nach Brustkrebstherapie?

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Prof. Dr. med. Rainer Souchon

25.06.2021 | Mastektomie | Übersichten

Strahlentherapie mit Hyperthermie beim Mammakarzinom

In der Situation eines inoperablen Lokalrezidivs nach Mastektomie und Vorbestrahlung empfehlen verschiedene internationale Leitlinien eine erneute lokale Strahlentherapie in Kombination mit einer lokalen Oberflächenhyperthermie [ 1 , 2 , 7 , 9 ].

Autoren:
PD Dr. med. habil. Mirko Nitsche, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Dr. med. David Krug, Dr. med. Ralf Meyer, Prof. Dr. med. Robert Michael Hermann

25.06.2021 | Mammakarzinom | Außer der Reihe | Ausgabe 8/2021 Open Access

Frühes Mammakarzinom: Aktuelle Strategien in der System- und Radiotherapie

17. Internationale St.-Gallen-Konsensuskonferenz vor dem Hintergrund deutscher Therapieempfehlungen diskutiert

Die mittlerweile 17. St.-Gallen(SG)-Konsensuskonferenz zur „Behandlung des frühen Mammakarzinoms“ (SG-BCC) stand unter dem Motto „Customizing local and systemic therapies for women with early breast cancer“. Sie griff damit ein Thema auf, das im …

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Jens Huober, Sara Y. Brucker, Wilfried Budach, Carsten Denkert, Peter A. Fasching, Renate Haidinger, Nadia Harbeck, Christian Jackisch, Wolfgang Janni, David Krug, Thorsten Kühn, Sibylle Loibl, Volkmar Müller, Marc Thill, Christoph Thomssen, Michael Untch, Cornelia Kolberg-Liedtke, Diana Lüftner

10.06.2021 | Ovarialkarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 11/2021

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs: Auf was achten, was tun?

Familien, in denen Mamma- und Ovarialkarzinome gehäuft auftreten, müssen identifiziert und richtig beraten werden. Da sind Sie auch als Hausarzt gefragt. Der nachfolgende Beitrag bietet eine hilfreiche Checkliste an und erläutert die präventiven …

Autoren:
Dr. med. Mirjam Schönfeld, Dr. med. Kristina Gassel, Dr. med. Sarah Meister, Niklas Amann, PD Dr. med. Rachel Würstlein, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, Dr. med. Anna Hester

01.06.2021 | Mammakarzinom | Gynäkologie aktuell

Update Immunonkologie beim triple-negativen Mammakarzinom

Das Immunsystem spielt im Hinblick auf die Weiterentwicklung zielgerichteter Therapiestrategien auch beim Mammakarzinom eine immer wichtigere Rolle. Insbesondere das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) weist im Vergleich zu anderen Subtypen eine …

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30.05.2021 | Antikörper in der Onkologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Checkpointinhibitoren beim metastasierten Mammakarzinom

Lange Zeit wurde das Mammakarzinom aufgrund seiner geringen Mutationslast als nicht immunogener Tumor klassifiziert. Doch in der Heterogenität der Brusttumoren finden sich Untergruppen, die auch auf eine Immuntherapie – allein oder als Kombitherapie – ansprechen.

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Priv.-Doz. Dr. med. Antonia Busse, Prof. Dr. med. Diana Lüftner

25.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

Durch bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung stetig und therapiebedingte Spätfolgen werden zunehmend sichtbar. Doch wie bedingt die Strahlentherapie das Risiko für kardiale Erkrankungen oder Folgeneoplasien? Und welche Maßnahmen sind angebracht?
 

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04.05.2021 | Mammakarzinom | Update Onkologie | Ausgabe 7/2021

Entwicklungen in der medikamentösen Therapie des triple-negativen Mammakarzinoms

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A. Fink, A. De Gregorio, T. Braun, K. Ernst, J. Huober, V. Fink, W. Janni, B. Rack

29.04.2021 | Ernährung | FB_Übersicht | Sonderheft 4/2021

Wie gesundheitsschädlich ist Milch?

Eine kritische Bewertung aus ärztlicher Sicht

Aktuelle Ergebnisse epidemiologischer Untersuchungen bringen vermehrten Konsum von Milch mit einem erhöhten Risiko westlicher Zivilisationskrankheiten in Verbindung. Welche Erkrankungen sind betroffen? Und inwiefern macht es einen Unterschied, ob die Milchprodukte fermentiert sind? Ein Überblick über die Studienlage.

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22.04.2021 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Endokrine Kombinationstherapien bei metastasiertem Mammakarzinom – zusammen besser als allein

Obwohl das hormonrezeptorpositive metastasierte Mammakarzinom noch immer als nicht heilbar gilt, wurden in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in der Therapie gemacht. Endokrine Kombinationstherapien gehören mittlerweile zum Standard. Aktuell werden Triple-Kombinationstherapien untersucht, die endokrine Resistenzen überkommen sollen.

Autoren:
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16.06.2021 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Real-World-Daten beim HR+/HER2- Brustkrebs - CDK4/6-Inhibitor Palbociclib auch in der klinischen Praxis wirksam und verträglich

Bei der Behandlung von Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem (HR+), HER2-Rezeptor-negativem (HER2-), fortgeschrittenem Brustkrebs hat sich die endokrinbasierte Kombinationstherapie mit einem CDK4/6-Inhibitor wie Palbociclib als Standard etabliert. Real-World-Daten aus den USA und Europa untermauern die Effektivität und die gute Verträglichkeit von Palbociclib in breiten Patientenkollektiven.

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09.03.2021 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Mammakarzinom: Wo stehen wir auf dem Weg zur molekular stratifizierten Therapie?

In der Onkologie gewinnen molekular stratifizierte Therapiekonzepte schon seit Jahren immer stärker an Bedeutung. So konnte die Prognose des metastasierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms durch Biomarker-basierte, zielgerichtete Behandlungen verbessert und die Überlebenszeiten der Patienten deutlich verlängert werden. Auch beim Mammakarzinom sind inzwischen zahlreiche Genveränderungen bekannt, die als prognostische und prädiktive Marker dienen und für die zunehmend zielgerichtete Therapieoptionen verfügbar werden.

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08.12.2020 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Fortgeschrittenes HR+, HER2– Mammakarzinom - Abemaciclib: Verlängerung des Überlebens in allen Subgruppen

Im fortgeschrittenen Stadium ist Brustkrebs bisher nicht heilbar. Heute ist die Kombination aus einer endokrinen Therapie plus einem CDK4&6 Inhibitor bei Patientinnen mit fortgeschrittenem HR+ (Hormon-rezeptor-positivem), HER2– (humanem epidermalem Wachstumsfaktor-Rezeptor-2 negativem) Mammakarzinom der Therapiestandard. Für Abemaciclib spricht, dass der CDK4&6 Inhibitor plus Fulvestrant das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben auch bei längerer Nachbeobachtung verlängert.

Lilly Deutschland GmbH

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22.04.2021 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Versorgung von Krebspatienten trotz Pandemie: Die Perspektive der Niedergelassenen

Kommt die deutsche Onkologie besser durch die Pandemie als befürchtet? Zumindest für den ambulanten Sektor konnte Prof. Wolfgang Knauf, Vorsitzender des BNHO, auch gute Nachrichten übermitteln. Worin diese bestehen und warum Behandelte und Behandelnde gleichwohl mit (steigenden) Herausforderungen zu kämpfen haben, erfahren Sie in diesem Webinar. 

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2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | OriginalPaper | Buchkapitel

Komplementärmedizinische Maßnahmen in der gynäkologischen Onkologie

Verfahren, die zunächst nicht Bestandteil der wissenschaftlichen Medizin sind, wurden schon immer, insbesondere bei schweren Erkrankungen, von Betroffenen genutzt. Diese haben in den letzten 10–20 Jahren weiter an Bedeutung zugenommen. Dabei …

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Früherkennung des Mammakarzinoms

Die Früherkennung des Mammakarzinoms hat das Ziel ein Mammakarzinom so früh zu entdecken, dass es noch dauerhaft und mit ggfs. weniger eingreifender Therapie geheilt werden kann. Da die Früherkennung auch mit Nachteilen einhergehen kann, ist es …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

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Etwa 1/4 der Patientinnen mit diagnostiziertem Mammakarzinom erleiden im Verlauf der Erkrankung trotz adjuvanter Therapie ein Rezidiv. Die Rezidivrate und die Mortalität konnten beim Mammakarzinom in den letzten Jahren durch verbesserte …

2020 | Mammakarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Adjuvante Therapie des Mammakarzinoms

Damit für die am Mammakarzinom erkrankte Patientin die optimale Therapieentscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst wichtig, das Mammakarzinom als systemische Erkrankung zu verstehen. Hierdurch werden auch die Therapieziele (Therapie des …

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RCT und RWE: Datenlage beim HR+/HER2- Brustkrebs

Randomisierte klinische Studien (RCT) sind der Goldstandard zur Beurteilung von Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffs [1]. Zur Klasse der CDK4/6-Inhibitoren existiert bereits eine breite Basis klinischer Studiendaten, aber auch Real World Evidence (RWE) gewinnt immer mehr an Bedeutung [2-9].

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Bei 42% der Patientinnen mit metastasiertem Mammakarzinom liegt eine klinisch relevante Mutation vor. Wo stehen wir auf dem Weg zur molekular stratifizierten Therapie beim MammaCa? Prof. Wild und Prof. Jackisch geben einen Ausblick in dieser virtuellen Fortbildung. Hier geht es zur Aufzeichnung.

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MH Guide ist eine Analyse-Software, die Molekularpathologen und Onkologen bei der Interpretation umfangreicher molekularer Datensätze unterstützt. Erfahren Sie mehr über die Software, wie sie Zugriff auf das weltweit verfügbare medizinische Wissen erlaubt und zu einer besseren Versorgung beiträgt.

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MH Guide: Präzisionsonkologie wird Realität

In der Präzisionsonkologie werden molekulargenetische Informationen interpretiert, um zielgerichtete wirksamere und verträglichere Therapien zu identifizieren. Erfahren Sie hier, wie Sie eine präzisionsonkologische Versorgung für Ihre Patientinnen und Patienten softwareunterstützt realisieren können.

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19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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