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Mammakarzinom

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

21.09.2022 | Mammografie | Leitthema

Künstliche Intelligenz in der modernen Mammadiagnostik

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) wird derzeit in verschiedenen Bereichen der Medizin erforscht. In der Mammadiagnostik ist die Verwendung KI-gestützter Systeme bereits heute Realität, insbesondere in der Früherkennung. Dadurch wird …

verfasst von:
PD Dr. Maggie Banys-Paluchowski, Dr. Laura Dussan Molinos, Dr. Marcus Rübsamen, Dr. Thilo Töllner, Prof. Dr. Achim Rody, Prof. Dr. Tanja Fehm, Dr. Nana Bündgen, Dr. Natalia Krawczyk

20.09.2022 | Mammografie | FB_10-Minuten Sprechstunde

Knoten in der Brust

Die 58-jährige Frau S. stellt sich erstmalig vor. Sie berichtet über Ziehen in der linken Brust. Vor drei Wochen habe sie dort auch zum ersten Mal einen Knoten getastet und ist deshalb sehr beunruhigt. © Pheelings Media / Getty Images / iStock …

verfasst von:
Dr. med. Johannes Schmid, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Dr. med. Friederike Hagemann

14.09.2022 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung

Therapie des triple-negativen Mammakarzinoms

Lange Zeit war die Chemotherapie die einzige Behandlungsoption für das triple-negative Mammakarzinom (TNBC). Dank fortschreitender molekularer Charakterisierung ist es gelungen, auch für diesen Brustkrebssubtyp verschiedene Zielstrukturen für neue …

verfasst von:
Dr. med. Anna Marie Maier, Dr. med. Anna Hester, Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, PD Dr. med. Rachel Würstlein

14.09.2022 | Mammakarzinom | Journal club

Vorhersage kognitiver Beeinträchtigungen nach Chemotherapie bei Brustkrebs

verfasst von:
PD Dr. med. Marciana-Nona Duma

09.09.2022 | Schwangerschaftsabbruch | Zertifizierte Fortbildung

CME: Gynäkologische Tumoren in der Schwangerschaft

Bei Krebserkrankungen in der Schwangerschaft müssen die Behandlungsoptionen mit Bedacht gewählt und das Wohl der werdenden Mutter wie auch des ungeborenen Kindes beachtet werden. Denn in den meisten Fällen kann die Schwangerschaft fortgeführt werden. Dieser Beitrag behandelt die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei schwangeren Frauen mit Zervix, Mamma- und Ovarialkarzinomen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Peter Mallmann

07.09.2022 | Mammakarzinom | CME

Routineuntersuchungen der Pathologie für die Therapie mit modernen Medikamenten

Die Entwicklung der personalisierten Medizin und der Medikation mit Checkpointinhibitoren (CI) setzt ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Onkologen und Pathologen voraus, wozu dieser Aufsatz beitragen soll. Es werden insbesondere für das …

verfasst von:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Almuth Forberger, Pauline Wimberger, Josef Rüschoff

01.09.2022 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie

54/w mit einem Tastbefund in der rechten Brust

CA 15-3: 36,5 kU/l (erhöht) …

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Lisa Steinhilper

01.09.2022 | NSCLC | Allgemeine Onkologie

Moderne HER3-Antikörpertherapien durchbrechen Resistenzmechanismen

Alle vier Mitglieder der humanen epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren (HER) spielen eine wichtige Rolle in der Progression von Krebserkrankungen und in der Entwicklung von Therapieresistenzen. Gegen HER1 und HER2 sind bereits wirksame Substanzen …

verfasst von:
Sabrina Kempe

30.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Immunonkologie: Neues zum Endometrium‑, Zervix- und triple-negativen Mammakarzinom

Der Stellenwert der Immunonkologie bei der Therapie von gynäkologischen Malignomen ist in den letzten Jahren immer mehr gestiegen. In jüngster Zeit sind Studiendaten publiziert worden, die neue Therapiestrategien in der Gynäkoonkologie eröffnen.

verfasst von:
PD Dr. Holger Bronger, PD Dr. Johannes Ettl

29.08.2022 | Hormonsubstitution | Leitthema

Prostata- und Mammakarzinom: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Prostata- und Mammakarzinome zählen mit stetig steigenden Inzidenzen zu den häufigsten Neuerkrankungen bei Männern und Frauen. Neben den teilweise bedeutenden gesundheitlichen Folgen führen beide Erkrankungen u. a. auch durch ihren Einfluss auf …

verfasst von:
Jennifer Kranz, Marco Hoffmann, Katja Krauß, Elmar Stickeler, Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Saar

25.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Endokrine Steuerung des HLA-Systems – Bedeutung für Reproduktion und Onkologie

In der Schwangerschaft werden die nichtklassischen human Leukozytenantigene (HLA), HLA‑E, HLA-F und HLA-G sowie das adulte HLA‑C an der fetomaternalen Schnittstelle exprimiert, um einen immunmodulatorischen Effekt auf das maternale Immunsystem …

verfasst von:
Franziska M. Würfel, Ralph M. Wirtz

25.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Therapierelevante Biomarker in der gynäkologischen Onkologie

Die Entdeckung der ersten Biomarker liegt inzwischen Jahrzehnte zurück. Die prognostische und teilweise auch prädiktive Wertigkeit ist weiterhin Gegenstand aktueller Forschung. Biomarkerbasierte Therapien stellen in der Gynäkoonkologie die Basis …

verfasst von:
Prof. Dr. Nina Ditsch, Peter A. Fasching

Open Access 15.08.2022 | Mammakarzinom | CME

Prädiktive molekulare Diagnostik beim Mammakarzinom

Welche Anforderungen stellen sich heute und in Zukunft für die Pathologie?

Mit zunehmenden zielgerichteten Optionen zur Behandlung solider Tumoren wachsen für die Pathologie die Anforderungen an die prädiktive molekulare Diagnostik. Beim Mammakarzinom war das Erfordernis der Bestimmung genomischer prädiktiver Marker für …

verfasst von:
Prof. Dr. Peter J. Wild, Prof. Dr. Carsten Denkert, Prof. Dr. C. Jackisch
Immuncheckpointinhibitoren binden an Krebszelloberflächenproteine

11.08.2022 | Vulvakarzinom | Topic

Immuntherapien bei gynäkologischen Tumoren

Die Anwendungsgebiete von Immuncheckpointinhibitoren haben sich in den letzten Jahren enorm erweitert - auch bei gynäkologischen Krebserkrankungen nimmt ihre Bedeutung stetig zu. Der Beitrag fasst die aktuellen Optionen für Endometrium-, Mamma- und weitere gynäkologische Karzinome für Sie zusammen. 

verfasst von:
Dr. med. V. Friebe, T. Fehm, E. Ruckhäberle
Intrauterinpessar

Open Access 10.08.2022 | Mammakarzinom | Menopause und Frauengesundheit

Erhöhen levonorgestrelhaltige Hormonspiralen das Mammakarzinomrisiko?

Während das Brustkrebsrisiko unter Hormonersatztherapie und kombinierten oralen Kontrazeptiva relativ gut erforscht ist, bleibt der alleinige Einfluss von Progestagenen auf die weibliche Brust umstritten. Dazu gehört auch die levonorgestrelhaltige Hormonspirale, die sowohl als Verhütungsmittel als auch aus medizinischen Gründen verwendet wird. Hat sie möglicherweise einen negativen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko?

verfasst von:
Aline Zürcher, Petra Stute

21.07.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Einfluss einer Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause auf das Krebsrisiko

Klimakterische Symptome können Frauen in der Peri- und Postmenopause in ihrer Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Vor Einleitung einer Hormonersatztherapie („hormone replacement therapy“ [HRT]) müssen die Risiken mit der Patientin …

verfasst von:
PD Dr. Susanne Schüler-Toprak, Prof. Dr. Olaf Ortmann
Irritatives Kontaktekzem der Mamille

Open Access 11.07.2022 | Entzündungen der Brustdrüsen | Übersichten

Erkrankungen der Mamillenhaut und wie sie zu behandeln sind

Die Brust mit der Mamille hat durch ihre einzigartige Funktion einige anatomische Besonderheiten. Auch bei der Therapie von Erkrankungen der Mamillenhaut gibt es einiges zu beachten. Neben benignen und malignen Tumoren gibt es primär entzündliche oder infektiöse Ursachen, die es zu erkennen und zu behandeln gilt.

verfasst von:
Thanh Huong Luu Thi, Adina Eichner, MD Johannes Wohlrab
Seniorin wird von Personal betreut

08.07.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Welche Fortschritte gibt es in der gynäkologischen Onkologie?

Die Rolle der Immuntherapie hat in der Onkologie in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch in der gynäkologischen Onkologie kommen Immuncheckpointinhibitoren zunehmend zum Einsatz. In dieser Übersicht finden Sie die aktuelle Datenlage mit neuen Indikationen und Zulassungen.

verfasst von:
Dr. med. Magdalena Claus, Dr. med. Julian Puppe, PD Dr. med. Henryk Pilch, Dr. med. Wolfram Malter, Prof. Dr. med. Peter Mallmann, Prof. Dr. med. Fabian Trillsch, PD Dr. med. Fabinshy Thangarajah, Dr. med. Dominik Ratiu
Eine alte Frau macht Gleichgewichtsübungen

08.07.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Brustkrebs: Bewegungstherapie schon vor der medizinischen Behandlung

Bei der Behandlung des Mammakarzinoms ist die Bewegungstherapie eine wichtige supportive Maßnahme. Sie kann bereits ab der Krebsdiagnose und noch vor Beginn der medizinischen Therapie eingesetzt werden. Erste Studienergebnisse weisen auf das hohe Potenzial hin.

verfasst von:
Lars Jauernig, Jana Asselborn, Julia Neudecker, Joshua Behrens, PD. Dr. Freerk Baumann
Sonografie der Brust

24.06.2022 | Mammakarzinom | CME

CME: Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms

Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Zur Diagnostik gehören neben der Palpation die Mammographie, Mammasonographie, ggf. die MRT und die histologische Abklärung. In diesem Kurs lernen Sie, wann die verschiedenen Formen der Diagnostik angezeigt sind und welche Möglichkeiten operative sowie medikamentöse Therapien bieten.

verfasst von:
PD Dr. med. Marion Tina van Mackelenbergh, Vincent Winkler, Karl Werner Fritz Schäfer
Bestrahlungsplans einer Wirbelsäulenmetastase eines oligometastasierten Prostatakarzinoms

Open Access 14.06.2022 | Strahlentherapie | CME

CME: Hypofraktionierte Strahlentherapie – ein modernisierter Klassiker

Eine Strahlentherapie mit höheren Einzeldosen als 2,0 Gy wird als hypofraktioniert bezeichnet. Bei Prostatakrebs, Mammakarzinom oder Glioblastom ist diese Therapie bereits etabliert, aber auch bei Harnblasenkarzinom oder Metastasen sind höhere Einzeldosen vielversprechend. Im Beitrag werden häufige und neuere Indikationen dieser gut verträglichen Strahlentherapie und deren Vorteile diskutiert.

verfasst von:
Dr. R. Merten, H. Christiansen, P. Ivanyi, M. Lafos, C.-A. J. von Klot, A. C. Knöchelmann
Illustration: DNS

08.06.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Erbliche Belastung für Brustkrebs: So beraten Sie Ihre Patientinnen

Etwa 30 % aller Brustkrebspatientinnen in Deutschland tragen eine familiäre Krebsbelastung. Die hereditäre Gendiagnostik ist ein fester Bestandteil in der gynäkologischen Onkologie geworden. Wer erhält ein Angebot zur Beratung und Testung? Was wird getestet? Und wie das alles verstehen und verständlich kommunizieren? Diese Übersicht unterstützt Sie in der Beratung.

verfasst von:
Kerstin Rhiem, Jan Hauke, Anja Tüchler, Anna Isselhard, Sibylle Kautz-Freimuth, Stephanie Stock, Eric Hahnen, Prof. Dr. Rita Schmutzler

01.06.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Familiäre Krebserkrankungen

Rund 30 % aller Brust- und Eierstockkrebspatientinnen weisen eine familiäre Belastung auf. Bei etwa einem Viertel der Frauen wird eine Mutation in einem bisher bekannten Risikogen identifiziert. In die individualisierte Risikokalkulation fließen …

verfasst von:
Eric Hahnen, Sibylle Kautz-Freimuth, Stephanie Stock, Prof. Dr. Rita Schmutzler, Kerstin Rhiem
Ärztin und Patientin im Gespräch

25.05.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Mammakarzinom: Zielgerichtete Behandlung im fortgeschrittenen Stadium

Zielgerichtete Therapien werden inzwischen bei praktisch allen Tumorbiologien erfolgreich eingesetzt und ermöglichen gerade im fortgeschrittenen Stadium des Mammakarzinoms mittlerweile klinisch relevante Überlebensvorteile.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer
Eine Gruppe Jugendlicher mit Smartphones

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Brust, Hoden und Haut – Jugendliche für Krebsprävention sensibilisieren

Besonders Jugendliche sollten frühzeitig für die Selbstuntersuchung von Brust, Hoden und Haut sensibilisiert werden, da die Krebsfrüherkennung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. mit ihrem auf Jugendliche ausgerichteten Präventionskonzept hierüber aufklärt.

verfasst von:
Kim N. Wendt, Kristina Köber-Kalusa, Astrid Heßmer
Ärztin und Patientin im Gespräch

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Shared-Decision-Making als Ansatz für die Krebsprävention

Für viele Menschen ist es schwierig, Informationen, die helfen, Krebserkrankungen vorzubeugen, zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und die Empfehlungen schließlich anzuwenden. Lesen Sie in diesem Artikel, wie das sogenannte Shared-Decision-Making dabei helfen kann.

verfasst von:
M. Sc. PH Friederike Kreuzwieser, Prof. Dr. med. Ullrich Graeven
Wege der Tumorentstehung: sporadische (blau) und genetisch bedingte (violett) Tumorentstehung

28.04.2022 | Genetische Beratung | CME

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

verfasst von:
Mareike Mertens, Isabell Schumann, Mathias Stiller, Johannes R. Lemke, Vincent Strehlow, PD Dr. rer. nat. habil. Julia Hentschel

27.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Post(neo)adjuvante Therapiekonzepte – Möglichkeiten der Therapieoptimierung

Die moderne Systemtherapie beim Mammakarzinom richtet sich nach dem Tumorsubtyp und dem individuellen Rückfallrisiko. Im Falle einer Hochrisikosituation wird in der Regel eine Chemotherapie, ggf. ergänzt um zielgerichtete Substanzen, verabreicht …

verfasst von:
Dr. med. Natalia Krawczyk, Prof. Dr. med. Tanja Fehm, Prof. Dr. med. Elmar Stickeler, Prof. Dr. med. Christoph Thomssen, Prof. Dr. med. Marc Thill, PD Dr. med. Maggie Banys-Paluchowski
Antikörper

22.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Metastasiertes Mamma-Ca. – Welche Möglichkeiten liefert die personalisierte Medizin?

Durch intensive Forschungsbemühungen konnten in den letzten Jahren prognostische und prädiktive Biomarker identifiziert werden, die zu einer Individualisierung der systemischen Therapie des metastasierten Mammakarzinoms beitragen. Dieser Beitrag fasst relevante Biomarker zusammen, die eine evidenzbasierte, maßgeschneiderte Therapie auf Grundlage der Tumorbiologie ermöglichen.

verfasst von:
Dominik Dannehl, Andreas D. Hartkopf

08.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Update – Adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom: Indikationen, Zielvolumen, Fraktionierung

Die adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom stellt neben der Operation und der Systemtherapie eine der wesentlichen Therapiesäulen dar. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien publiziert, die zu einer differenzierteren …

verfasst von:
Dr. David Krug, Nicolai Maass, Dirk Bauerschlag, Jürgen Dunst

05.04.2022 | Endometriumkarzinom | Gynäkoonkologie

Nutzen-Risiko-Bilanz der exogenen Hormonanwendung

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Günter Emons

05.04.2022 | Akute Promyelozytenleukämie | Hämatologie

Trizytopenie nach Chemotherapie bei Mammakarzinom

1. Welche Differenzialdiagnosen ergeben sich? 2. Welche Untersuchungen sind für die weitere Diagnostik erforderlich? 3. Welche klinische Symptomatik wird bei einer akuten Promyelozytenleukämie (APL; akute myeloische Leukämie [AML] M3 nach …

verfasst von:
Dr. Dr. med. Reka Agnes Haraszti, Prof. Dr. Wichard Vogel, Prof. Dr. med. Claudia Lengerke
Chirurgen am Arbeiten im Operationssaal

01.04.2022 | Mastektomie | Leitthema

Management der Axilla 2022: Wann und wie operieren wir noch?

Der klinische Stellenwert von axillären Lymphknoten und ihrer chirurgischen Entfernung hat sich für die Therapie des Mammakarzinoms in den letzten Jahrzehnten zunehmend verändert. Daraus resultierte eine erhebliche Reduktion der operativen Radikalität im Bereich der Lymphabflusswege mit verminderter operationsbedingter Morbidität und verbesserter Lebensqualität. Wann ist ein operatives Vorgehen noch indiziert?

verfasst von:
Prof. Dr. Thorsten Kühn, Ingo Bauerfeind
Hirnmetastase im MRT

27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas
Mismatch-Reparatur-Defizienz (dMMR) beim Endometriumkarzinom (Vergr. 10:1).

02.03.2022 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic

CME: Routinediagnostik für moderne onkologische Therapien

Welche therapierelevanten Scores sind für die Bestimmung von PD-L1 („programmed death ligand 1“) beim tripelnegativen Mammakarzinom aussagekräftig? Und was bedeuten die PD-L1-Ergebnisse oder die Mismatch-Repair-Analyse für die Therapie? Routineuntersuchungen der Pathologie mit Fokus auf gynäkologische Karzinome werden anhand von Beispielen erklärt.

verfasst von:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Almuth Forberger, Pauline Wimberger, Josef Rüschoff

31.01.2022 | Mammakarzinom | Arzneimitteltherapie

Differenzierter Einsatz von Gestagenen in der kombinierten Hormonersatztherapie – Einfluss auf das Mamma- und Endometriumkarzinomrisiko

Gestagene werden im Rahmen einer Hormonersatztherapie (HRT) eingesetzt, um den proliferativen Effekt der Östrogenkomponente auf das Endometrium zu antagonisieren. Gestagene induzieren allerdings auch Effekte, die das Wirkungs- und …

verfasst von:
MBA Prof. Dr. Clemens Tempfer
Patientin schaut besorgt auf Infusionsbeutel

30.01.2022 | Mammakarzinom | Studien

Metastasiertes Mammakarzinom – aktuelles therapeutisches Vorgehen

Lange Zeit blieben Fortschritte aus, die zu einem Überlebensvorteil in der metastasierten Situation bei Brustkrebs (MBC) führten. Inzwischen liegen jedoch etliche Phase-III-Studien zu neuen Substanzen vor. Wesentliche Aspekte der Systemtherapie bei Subgruppen des MBC werden im Beitrag dargestellt.

verfasst von:
PD Dr. Anja Welt, Thomas Decker, Christoph Pöttgen

Open Access 31.12.2021 | COVID-19 | Research

The effects of the COVID-19 pandemic on psychological stress in breast cancer patients

The pandemic spread of the novel Coronavirus SARS-CoV-2, resulting in Coronavirus disease 2019 (COVID-19), poses extreme challenges to public health systems in many countries. Hospitals in some regions of the world are inundated with patients with …

verfasst von:
Catharina Bartmann, Leah-Maria Fischer, Theresa Hübner, Max Müller-Reiter, Achim Wöckel, Rhiannon V. McNeill, Tanja Schlaiss, Sarah Kittel-Schneider, Ulrike Kämmerer, Joachim Diessner
Ärztin spricht mit ihrer Patientin

09.12.2021 | Mammakarzinom | CME

CME: Systemtherapie bei Brustkrebs – Optionen nach aktuellem Wissen ausschöpfen

Aktuelles zur neoadjuvanten und adjuvanten Therapie

Mit Fokus auf den neoadjuvanten und adjuvanten Bereich werden Indikationen zur Systemtherapie bei Mammakarzinom auf Basis von fundierten Studiendaten vorgestellt. Sie erfahren, wie Sie gekonnt die Therapie deeskalieren und Ihre Patientinnen fachkundig über herkömmliche und neue systemische Therapieoptionen beraten.

verfasst von:
Prof. Dr. med. N. Ditsch, M. Untch
Intraoperative Radiotherapie mit Elektronen während brusterhaltender Operation

15.11.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Bestrahlung bei frühem Mamma-Ca.: Wer, wann, wo, wie lange?

Bestrahlung: Wer, wann, wo, wie lange?

Die brusterhaltende Therapie beim frühen Mammakarzinom wird in den meisten Fällen durch eine lokale Nachbestrahlung ergänzt. Für eine evidenzbasierte, individualisierte Therapie stehen inzwischen verschiedene Konzepte und Techniken zur Verfügung. Deeskalierend sind ultrakurze und Teilbrustbestrahlungen, Booster können bei hohem Risiko die Prognose verbessern.

verfasst von:
PD Dr. med. Christiane Matuschek, Prof. Dr. med. Wilfried Budach
Dreifache Nadelmarkierung bei einer tumoradaptierten Reduktionsplastik links

11.11.2021 | Mastektomie | Leitthema

Rekonstruktive Mammachirurgie – gut aufgehoben in der gynäkologischen Onkoplastik?

Operative Therapien, insbesondere rekonstruktive Techniken, sind beim Mammakarzinom regelmäßig unvermeidbar. Das multimodale Therapiekonzept erfordert bereits nach Diagnosestellung fallspezifisch die Prüfung aller Rekonstruktionsverfahren, um der einzelnen Patientin mit ihrer individuellen Situation gerecht zu werden und sie bestmöglich zu therapieren.

verfasst von:
Dr. Visnja Fink, E. Leinert, K. Veselinovic, W. Janni

04.11.2021 | Mammakarzinom | Epidemiologie

Epidemiologie des Mammakarzinoms von Frauen: Trends in niedrigen Stadien

Bevölkerungsbezogene Krebsregister erfassen, analysieren und publizieren Daten aller Krebserkrankungen (von Patienten mit Wohnort) in Deutschland. Der Artikel zeigt Daten dieser Krebsregister in Deutschland zur Epidemiologie des Mammakarzinoms mit …

verfasst von:
Katharina Emrich, Klaus Kraywinkel
Sich teilende Brustkrebszelle

01.11.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Prädiktive und prognostische Faktoren in der Therapie des frühen Mammakarzinoms

Welche Patientin mit frühem Brustkrebs profitiert von welcher Therapie? Um neue und auch bereits länger bewährte Substanzen effektiv einzusetzen, ist das Wissen über die vielfältigen prädiktiven und prognostischen Parameter bei Brustkrebs unabdingbar. Eine Übersicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christoph Thomssen
Brustkrebs

29.10.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Lymphknotenstaging beim Mammakarzinom – Beginn der Bedeutungslosigkeit?

Der Lymphknotenstatus ist der wichtigste Prognosefaktor beim Mammakarzinom. Adjuvante systemische Therapieentscheidungen orientieren sich aber zunehmend an der Tumorbiologie und der Ansprechwahrscheinlichkeit des Tumors auf eine spezifische Therapie. Dieser Artikel fasst den aktuellen Stellenwert des axillären Stagings zusammen und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen.

verfasst von:
Prof. Dr. Thorsten Kühn
Hormonelles Kontrazeptivum

26.10.2021 | Hormonsubstitution | Fortbildung

Hormone und Krebs

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Günter Emons
Rebestrahlung mittels IMRT einer Patientin mit ossär metastasiertem Mammakarzinom

19.10.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Brustkrebs: Teil- oder Ganzbrustbestrahlung?

Die postoperative Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation senkt die Lokalrezidivrate und verbessert das Gesamtüberleben der Patientinnen. Meist wird sie als Ganzbrustbestrahlung durchgeführt, doch auch die Teilbrustbestrahlung wird als Alternative diskutiert. In einer Metaanalyse werden Effektivität und Toxizität der beiden Optionen verglichen.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Gunther Klautke
Ärztin bei der Mammografie

18.10.2021 | Mammografie | Leitthema

Mammographie-Screening: Eine kritische Bestandsaufnahme

Eine kritische Bestandsaufnahme

Neue Entwicklungen in der Onkologie machen auch eine kritische Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung etablierter Programme erforderlich. Wie ist die Datenlage des Brustkrebsscreenings in Deutschland? Was sind die Vor- und die Nachteile? Und ist eine Weiterentwicklung des Screenings auf der Grundlage von neuen Erkenntnissen sinnvoll?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann, Diana Lüftner
Prostatakarzinom

10.10.2021 | Zielgerichtete Therapie | Fortbildung

Prostatakrebs: Cyclin-abhängige Kinasen als Target

Die Androgendeprivationstherapie gilt derzeit als Goldstandard bei der hormonmanipulativen Therapie des Prostatakarzinoms. Doch auch andere Signalwege könnten von therapeutischer Bedeutung sein: Vor allem einige Cyclin-abhängige Kinasen scheinen vielversprechend.

verfasst von:
Dr. med. Marie Christine Roesch, Prof. Dr. med. Axel S. Merseburger, Marten Müller, Katharina Wargenau, Hendrik Fender, Fabian Sehn, Mario W. Kramer, Sven Perner, Anne Offermann

07.10.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Neues zur primär systemischen Therapie des Mammakarzinoms

ESMO 2020 – SABCS 2020 – St. Gallen 2021 – ASCO 2021

Die neoadjuvante bzw. adjuvante Systemtherapie des primären Mammakarzinoms verändert sich geradezu jährlich mit den Präsentationen auf den Weltkongressen für Onkologie und Senologie. Jeder biologische Subtyp erfuhr im letzten Jahr eine …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Diana Lüftner, Susanna Hegewisch-Becker

30.09.2021 | Mammakarzinom | Fortbildung

Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. Elisabeth C. Inwald, Prof. Dr. med. Olaf Ortmann

22.09.2021 | Lymphödem | Journal club

Das Lymphödemrisiko von Mammakarzinompatientinnen

verfasst von:
PD Dr. med. Marciana Nona Duma
Beispiele sonographischer Bilder von triple-negativen Karzinomen

21.09.2021 | Antikörper in der Onkologie | Journal club

Signifikanter Überlebensvorteil durch Sacituzumab-Govitecan beim TNBC

Die Therapiemöglichkeiten der besondere Subentität der triple-negativen Mammakarzinome (TNBC) sind besonders in der Rezidivsituation begrenzt. Dieser Umstand könnte sich durch Therapien mit neuen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten jedoch in Zukunft ändern, wie die hier vorgestellte Studie zeigt.

verfasst von:
cand. med. Sebastian Weiße, cand. med. Svenja Quaester, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst
OP-Team führt eine Brustrekonstruktion durch

20.09.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Chirurgie des Mammakarzinoms einschließlich rekonstruktiver und neuerer Verfahren

Verbesserte Früherkennungsmaßnahmen und neoadjuvante Therapien haben Beiträge zur Deeskalation der operativen Therapie geleistet. Dennoch bleiben Konstellationen, in denen die Entfernung des Brustdrüsenkörpers notwendig ist. Um ein kosmetisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen, stehen verschiedene onkoplastische und rekonstruktive Maßnahmen zur Verfügung.

verfasst von:
PD Dr. med. Tanja Schlaiß, Jonas Bauer, Saskia-Lauren Herbert, Anna Albert, Ute‑Susann Albert, Achim Wöckel, Jens-Uwe Blohmer

15.09.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Neoadjuvante, adjuvante und postneoadjuvante Therapiestrategien beim frühen Mammakarzinom zur Eskalation und Deeskalation

TNBC, HER2+ sowie ER+/PR+/HER2−

Die Systemtherapie des frühen Mammakarzinoms ist durch zunehmend individualisierte, risikoadaptierte und subtypenspezifische Strategien gekennzeichnet. Im Fall einer Indikation zur Chemotherapie stehen die neoadjuvanten Konzepte stark im …

verfasst von:
Prof. Dr. Tanja Fehm, Elmar Stickeler
Ältere Frau und Ärztin im Gespräch

12.09.2021 | Nachsorge und Beratung | CME-Topic

CME: Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Die Aufgaben einer gelungenen Nachsorge sind vielfältig: Zweimalignome und Metastasen sollten frühzeitig erkannt und physische oder psychische Folgen der Tumorerkrankung und der Krebstherapien diagnostiziert und behandelt werden. Aktuelle Empfehlungen zur Nachsorge von Patient*innen mit gynäkologischen Malignomen und Brustkrebs werden im CME-Beitrag zusammengefasst.

verfasst von:
PD Dr. Elisabeth C. Inwald, Olaf Ortmann

03.08.2021 | Lebertransplantation | Leitthema

Behandlungsqualität und Leistungsmenge

Gibt es einen Zusammenhang?

Zur Festlegung von Mindestmengen für spezifische medizinische Verfahren im stationären Sektor benötigt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine wissenschaftliche Bewertung des Zusammenhangs zwischen Leistungsmenge und Qualität des …

verfasst von:
Dr. rer. nat. E. Höfer, F. Vosseberg, M. Kromp, C. Bartel, W. Hoffmann-Eßer, D. Sow, L. Altenhofen
Frau mit Pillenpackung in der Hand

14.07.2021 | Kontrazeption | Zertifizierte Fortbildung

CME: Kontrazeption in Spezialsituationen

Grunderkrankungen können die Anwendung von Kontrazeptiva einschränken. Anhand der Beispiele Multiple Sklerose, systemischer Lupus erythematodes und Mammakarzinom veranschaulicht Ihnen der Beitrag, wie Sie Krankheitsbild und Therapie in der individuellen Wahl des Kontrazeptivums berücksichtigen. 

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Sabine Segerer, Prof. Dr. med. Christoph Keck
Pathophysiologie bei Knochenmetastasen

07.07.2021 | Szintigrafie | CME-Topic

CME: Osteoonkologische Therapie und Prävention in der Gynäkologie

Im Rahmen von onkologischen Erkrankungen können die Knochen auf unterschiedliche Weise beeinträchtigt werden. Die Therapiewahl ist herausfordernd und sollte interdisziplinär diskutiert werden. Lesen Sie im Beitrag, welche Optionen bei Knochenmetastasen zur Auswahl stehen und welche osteoprotektiven Methoden bewährt sind.

verfasst von:
Dr. L. Gabriel, Prof. Dr. E.-F. Solomayer
Ärztin misst Bauchumfang einer Patientin

07.07.2021 | Ernährung | Leitthema

Übergewicht und gynäkologische Krebserkrankungen: Welche Zusammenhänge sind bekannt?

Übergewicht und Adipositas steigern das Risiko für gynäkologische Krebserkrankungen wie Endometrium-, Ovarial- und postmenopausale Mammakarzinome. Grund sind vermutlich typische Stoffwechselveränderungen, die die Tumorprogression fördern. Der Beitrag fasst für Sie Ursachen und Therapieoptionen zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Günter Emons

06.07.2021 | Sport bei Krebspatienten | Integrative Onkologie

Bewegung, Yoga, Akupunktur bei Krebs? Empfehlungen der S3-Leitlinie

Nicht biologisch basierte Methoden

Krebspatient*innen, die an komplementären Methoden interessiert sind, sollte wertschätzend begegnet werden. Die aktuelle S3-Leitlinie zur komplementären Medizin für Patient*innen mit onkologischen Erkrankungen soll bei der Beratung unterstützen. In diesem Beitrag wird die Evidenzlage zu nicht biologisch basierten Methoden diskutiert.

verfasst von:
Prof Dr. med. J. Hübner, K. Münstedt, O. Micke, F. J. Prott, T. Schmidt, J. Büntzel

06.07.2021 | Neutropenie | Menopause und Frauengesundheit

Hormonresistenz in der Mammakarzinomtherapie

Das Mammakarzinom gehört mit einer Inzidenz von 170/100000 Neuerkrankungen/Jahr zur häufigsten Krebserkrankung der Frau. 70 % aller Mammakarzinompatientinnen haben einen hormonrezeptorpositiven Tumor. Die endokrine Therapie gilt hierbei als …

verfasst von:
Dr. med. Milena Steinberg, Dr. med. Isabel Radke, Prof. Dr. med. Ludwig Kiesel

28.06.2021 | Mammakarzinom | Journal club

Sichere Schwangerschaft nach Brustkrebstherapie?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Rainer Souchon
Tumorverlauf nach Bestrahlung

25.06.2021 | Strahlentherapie | Übersichten

Strahlentherapie mit Hyperthermie beim Mammakarzinom

Die lokale Oberflächenhyperthermie in Kombination mit lokaler Re-Bestrahlung bietet einen effektiven Therapieansatz beim vorbestrahlten und inoperablen Lokalrezidiv des Mammakarzinoms. Moderne Technik und innovative Behandlungskonzepte ermöglichen zunehmend erfolgreiche und auch nebenwirkungsarme Anwendungen.

verfasst von:
PD Dr. med. habil. Mirko Nitsche, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst, Dr. med. David Krug, Dr. med. Ralf Meyer, Prof. Dr. med. Robert Michael Hermann
Brustkrebs

Open Access 24.06.2021 | Strahlentherapie | Außer der Reihe

Frühes Mammakarzinom: Aktuelle Strategien in der System- und Radiotherapie

17. Internationale St.-Gallen-Konsensuskonferenz vor dem Hintergrund deutscher Therapieempfehlungen diskutiert

Ziel der diesjährigen St.-Gallen-Konsensuskonferenz war es, einen internationalen Konsens zur Behandlung des frühen Mammakarzinoms herzustellen. Was die dort besprochenen Empfehlungen zur System- und Radiotherapie für den klinischen Alltag in Deutschland bedeuten, wird im Beitrag diskutiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schneeweiss, Jens Huober, Sara Y. Brucker, Wilfried Budach, Carsten Denkert, Peter A. Fasching, Renate Haidinger, Nadia Harbeck, Christian Jackisch, Wolfgang Janni, David Krug, Thorsten Kühn, Sibylle Loibl, Volkmar Müller, Marc Thill, Christoph Thomssen, Michael Untch, Cornelia Kolberg-Liedtke, Diana Lüftner
Ärztin und Patientin im Gespräch

09.06.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs: Auf was achten, was tun?

Familien, in denen Mamma- und Ovarialkarzinome gehäuft auftreten, müssen identifiziert und richtig beraten werden. Der nachfolgende Beitrag bietet eine hilfreiche Checkliste an und erläutert die präventiven Möglichkeiten bei genetischer Disposition – von der intensivierten Früherkennung bis zur prophylaktischen Operation.

verfasst von:
Dr. med. Mirjam Schönfeld, Dr. med. Kristina Gassel, Dr. med. Sarah Meister, Niklas Amann, PD Dr. med. Rachel Würstlein, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, Dr. med. Anna Hester
T-Lymphozyten attackieren eine Krebszelle

01.06.2021 | Internistische Arzneimitteltherapie | Gynäkologie aktuell

Neue Ansätze für die Immunonkologie beim TNBC

Das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) verfügt über ein vergleichsweise hohes immunogenes Potenzial – und damit auch über potenzielle Angriffspunkte für immunonkologische Therapieoptionen. Zu den vielversprechenden Ansätzen zählen unter anderem Immuncheckpointinhibitoren und personalisierte RNA-Vakzine gegen das individuelle Mutanom des Tumors.

verfasst von:
Dr. Anne-Sophie Heimes, Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt
Kombination mit Immuncheckpointinhibition bei Brustkrebs

30.05.2021 | Antikörper in der Onkologie | Fortbildung

Checkpointinhibitoren beim metastasierten Mammakarzinom

Lange Zeit wurde das Mammakarzinom aufgrund seiner geringen Mutationslast als nicht immunogener Tumor klassifiziert. Doch in der Heterogenität der Brusttumoren finden sich Untergruppen, die auch auf eine Immuntherapie – allein oder als Kombitherapie – ansprechen.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Antonia Busse, Prof. Dr. med. Diana Lüftner
Arzt hört Patienten ab.

25.05.2021 | Strahlentherapie | Leitthema

Langzeitüberlebende – ein Blick auf Spätfolgen der onkologischen Strahlentherapie

Durch bessere Behandlungsergebnisse in der Krebstherapie wächst die Zahl der Langzeitüberlebenden nach einer Krebserkrankung stetig und therapiebedingte Spätfolgen werden zunehmend sichtbar. Doch wie bedingt die Strahlentherapie das Risiko für kardiale Erkrankungen oder Folgeneoplasien? Und welche Maßnahmen sind angebracht?
 

verfasst von:
Peter Scholz-Kreisel, Daniel Wollschläger
Beispiele sonographischer Bilder von triple-negativen Karzinomen

03.05.2021 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Update Onkologie

Zielgerichtete Therapieoptionen für das TNBC

Update Gynäkoonkologie 2021

In der Gruppe der Mammakarzinome hat das triple-negative Mammakarzinom (TNBC) das heterogenste Outcome und die schlechteste Prognose. Trotz Fehlens der Hormonrezeptoren und des HER2/neu-Rezeptors bestehen mittlerweile einige zielgerichtete Therapieoptionen sowohl in der kurativen als auch in der palliativen Situation.

verfasst von:
A. Fink, A. De Gregorio, T. Braun, K. Ernst, J. Huober, V. Fink, W. Janni, B. Rack

30.04.2021 | Basalzellkarzinom | Leitthema

Histologische, immunhistologische und molekularpathologische Aspekte bei nichtmelanozytären Hauttumoren

Praktische Hinweise zur Anwendung der deutschen Leitlinien

Der Begriff nichtmelanozytäre Hauttumoren, umgangssprachlich auch als sog. weißer Hautkrebs bezeichnet, fasst das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom zusammen. Es sind die mit Abstand häufigsten malignen Tumoren der kaukasischen …

verfasst von:
PD Dr. med. Christian Rose, Dr. med. Philipp Jurmeister, Prof. Dr. med. Diph.-Phys. Frederick Klauschen
Eitriges und blutiges Ulkus am Ansatz der Brust

29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Blickdiagnose

Das ist leider keine "harmlose Schrunde"!

Eine 84-jährige Patientin, die sich bislang nur wegen Rückenbeschwerden oder interkurrenter Infekte vorgestellt hatte, beklagte nun eine seit mehreren Monaten kaum besser werdende "Schrunde" unter der linken Brust. Die körperliche Untersuchung ergab einen überraschenden Befund.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka
Milchkrug, Milchglas und Kuh auf Weide

29.04.2021 | Ernährung | FB_Übersicht

Wie gesundheitsschädlich ist Milch?

Eine kritische Bewertung aus ärztlicher Sicht

Aktuelle Ergebnisse epidemiologischer Untersuchungen bringen vermehrten Konsum von Milch mit einem erhöhten Risiko westlicher Zivilisationskrankheiten in Verbindung. Welche Erkrankungen sind betroffen? Und inwiefern macht es einen Unterschied, ob die Milchprodukte fermentiert sind? Ein Überblick über die Studienlage.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bodo C. Melnik, Prof. Dr. Gerd Schmitz, Univ.-Prof. Dr. med. Swen Malte John

22.04.2021 | Internistische Arzneimitteltherapie | Leitthema

Endokrine Kombinationstherapien bei metastasiertem Mammakarzinom – zusammen besser als allein

Obwohl das hormonrezeptorpositive metastasierte Mammakarzinom noch immer als nicht heilbar gilt, wurden in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in der Therapie gemacht. Endokrine Kombinationstherapien gehören mittlerweile zum Standard. Aktuell werden Triple-Kombinationstherapien untersucht, die endokrine Resistenzen überkommen sollen.

verfasst von:
Dr. Carlota Claussen, Achim Rody
Eine Frau konzentriert sich

19.04.2021 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Journal club

Mammakarzinom: Wie sich adjuvante Systemtherapien auf die Kognition auswirken

Karzinombezogene kognitive Einschränkungen können unter adjuvanter Chemotherapie auftreten und persistieren. Zu diesen Beschwerden bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs liefert die TAILORx-Studie klinisch wichtige neue Informationen. Ein Kommentar von Prof. Dr. med. Rainer Souchon.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Rainer Souchon

19.04.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

HER2-zielgerichtete Therapien – mehr als nur Antikörper

Mit der Entwicklung des monoklonalen Antikörpers Trastuzumab gegen HER2 (Human Epidermal Growth Factor Receptor 2) gelang ein entscheidender Durchbruch in der Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms. In den Jahren darauf wurde durch die duale …

verfasst von:
Prof. Dr. Tanja Fehm, Prof. Dr. Volkmar Müller
Brustkrebs

14.04.2021 | Chemotherapie | Leitthema

Immunonkologie – Für Brustkrebs doch geeignet?

Neue Ansätze beim triple-negativen Mammakarzinom

Immuntherapien kommen bei Mammakarzinomen bisher seltener zum Einsatz als bei anderen Tumorarten, da diese eine vergleichsweise geringe Mutationslast tragen. Aktuelle klinische Daten zeigen nun, dass zumindest beim triple-negativen Mammakarzinom Immuncheckpointinhibitoren und moderne Antibody-Drug-Konjugate in frühen aber auch metastasierenden Phasen zum Therapieerfolg beitragen können.

verfasst von:
Prof. Dr. Diana Lüftner, Antonia Busse

13.04.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Agnostische Tumortherapie – was ist das?

In den letzten Dekaden wurde deutlich, dass eine verbesserte molekularbiologische Charakterisierung maligner Tumoren zu neuen Angriffspunkten für gezielte Therapien geführt hat [ 15 ]. Diese Angriffspunkte konnten in unterschiedlichsten …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Marcus Schmidt, Arnd Hönig, Carsten Denkert, Alexander Desuki

12.04.2021 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Fortbildung

Körperliche Aktivität und Gesundheit

Sport fördert die Gesundheit von Frauen, spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Prävention und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen. Dabei kommt es vor allem auf die Art, die Dauer und die Intensität der körperlichen Betätigung an.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel, Katharina Diebold, Christopher Predel
Nachweis Mutation des Östrogenrezeptorgens ESR1 bei Patientin mit myelodysplastischem Syndrom und einem metastasierten Mammakarzinom

05.04.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | Schwerpunkt: Prädiktive molekulare Pathologie für die gezielte Tumortherapie

Sechs prädiktive Mutationen bei Brustkrebs im Detail

Auch beim Mammakarzinom nimmt die prädiktive Mutationsdiagnostik an Bedeutung zu, um therapeutische Optionen abschätzen zu können. Im Beitrag werden Genalterationen besprochen, die nach den aktuellen AGO-Empfehlungen bei Brustkrebs nachgewiesen werden sollten.

verfasst von:
Prof. Dr. Hans H. Kreipe, P. Sinn
Frau tastet ihre Brust ab

Open Access 01.03.2021 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Originalien

Selbstuntersuchung von Hoden und Brust – Befragung von Medizinstudierenden

Durch eine regelmäßige Selbstuntersuchung kann ein Malignom der Hoden oder Brust gegebenenfalls frühzeitig erkannt und kurativ behandelt werden. Doch welche Faktoren beeinflussen eine regelmäßige Selbstuntersuchung?

verfasst von:
Matthias Jahnen, Lorenz Dichtl, Nora Stirenberg, Andreas Dinkel, Stefan Schiele, Helga Schulwitz, Jürgen E. Gschwend, Prof. Dr. Kathleen Herkommer

25.02.2021 | NSCLC | Journalclub

Weiterer PD-1-Inhibitor verbessert Prognose beim metastasierten NSCLC

verfasst von:
Dr. med. Peter Dovjak, Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

24.02.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

NGS zur Selektion innovativer Therapien – Was bringt das?

Next Generation Sequencing (NGS) beschreibt eine Technologie zur Sequenzierung des gesamten Genoms, Exoms und Transkriptoms und hat die genomische Forschung revolutioniert. Im Vergleich zur Sanger-Sequenzierung kann nun ein komplettes menschliches …

verfasst von:
Carla E. Schulmeyer, Simon Bader, Hanna Hübner, Matthias Rübner, Prof. Dr. Peter A. Fasching

22.02.2021 | Mammakarzinom | Journal club

Die neoadjuvante Therapie mit Pembrolizumab führt zu hohen pCR-Raten

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael H. R. Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum
Ärztin-Patientin-Gespräch

22.02.2021 | Nachsorge und Beratung | CME

CME: Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Leitlinienempfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.

verfasst von:
PD Dr. med. Elisabeth C. Inwald, Olaf Ortmann

17.02.2021 | Mammakarzinom | Topic

Postneoadjuvante Therapiekonzepte beim Mammakarzinom

Beim frühen Mammakarzinom wurde beobachtet, dass ereignisfreies und Gesamtüberleben bei Patientinnen mit gutem Therapieansprechen auf eine primäre systemische Chemotherapie (PST) besser sind als bei Patientinnen mit Residualtumoren in der Brust …

verfasst von:
Dr. J. Ettl, Dr. J. Stewart-da Coll

04.02.2021 | Gestationsdiabetes | Leitthema

Urindiagnostik – die neue Liquid Biopsy

In den letzten Jahren hat die Liquid Biopsy zunehmend an Bedeutung gewonnen und sich von einer Methode der translationalen Forschung zu einem Werkzeug in der klinischen Praxis entwickelt. In der Onkologie fokussiert die Methode neben dem direkten …

verfasst von:
Prof. Dr. Elmar Stickeler

Open Access 28.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Künstliche Intelligenz in der Mammadiagnostik

Anwendungsgebiete aus klinischer Perspektive

Internationale Fachgesellschaften empfehlen die Röntgenmammographie zur Früherkennung (Sekundärprävention) von Brustkrebs [ 1 ]. Wenn auch die Mammographie ein einfaches, relativ kostengünstiges und vor allem robustes Verfahren mit lange …

verfasst von:
Pascal A. T. Baltzer
Mammografie

Open Access 25.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Systematische und qualitätsgesicherte Früherkennung des sporadischen Mammakarzinoms

Update Screening-Effekte und wissenschaftliche Studien

Allen Frauen in Deutschland im Alter von 50 bis 69 Jahren wird seit 2009 flächendeckend ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening-Programm angeboten. Nach mehr als 10 Jahren Regelversorgung konzentriert sich dieser Beitrag auf Effektanalysen und fasst Konzepte zur wissenschaftlich fundierten Weiterentwicklung zusammen.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Walter Heindel, Karin Bock, Gerold Hecht, Sylvia Heywang-Köbrunner, Vanessa Kääb-Sanyal, Katja Siegmann-Luz, Stefanie Weigel

22.01.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

„Targeted axillary dissection“ – Standard oder noch experimentell?

Im Kontext der zunehmenden therapeutischen Deeskalation in der gynäkologischen Onkologie stellte man sich mit Recht die Frage, ob die operative Therapie bei einer initial per Biopsie gesicherten nodal-positiven Patientin, die nach einer …

verfasst von:
Prof. Dr. Marc Thill, Thorsten Kühn, Tina Schnitzbauer, Maggie Banys-Paluchowski

19.01.2021 | Magnetresonanztomografie | Leitthema

Multimodale, parametrische und genetische Brustbildgebung

Die personalisierte Medizin liefert immer präzisere Krankheitsbehandlungen und Präventionsstrategien für Personengruppen, basierend auf ihrem Erbgut, ihrer Umgebung und ihrem Lebensstil. Um eine personalisierte Medizin zu ermöglichen, werden …

verfasst von:
MD Roberto LoGullo, MD Joao Horvat, MD Jeffrey Reiner, MD PhD EBBI Katja Pinker

18.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Kontrastmittelunterstützte Mammographie

Eine frühzeitige Erkennung ist für die erfolgreiche Behandlung des Mammakarzinoms sowie für eine gute Prognose von großer Bedeutung. Die Kontrastmittelmammographie und insbesondere die kontrastmittelverstärkte spektrale Mammographie (CESM) zeigt …

verfasst von:
Assoc. Prof. Dr. med. Eva M. Fallenberg

18.01.2021 | Ultraschall | Leitthema

Sonoelastographie der Mamma

Als Elastizität wird die Eigenschaft des Gewebes beschrieben, nach Einwirkung einer Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren. Ein verhärteter Knoten in der Brust kann gegenüber dem weicheren Umgebungsgewebe durch Vergleich der Tastempfindung …

verfasst von:
Dr. Christian Weismann

15.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Fusion von Mammographie und Ultraschall

Zur komplementären Mammadiagnostik, die in der klinischen Routine Anwendung findet, zählen neben der klinischen Tastuntersuchung und Inspektion die Mammasonographie und Mammographie. Bei unklaren Befunden kann eine weiterführende Abklärung, z. B.

verfasst von:
M.D. Sonja Wasner, M.D. Rüdiger Schulz-Wendtland, M.D. Julius Emons

12.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Intensivierte Früherkennung mittels Magnetresonanztomographie in der Hochrisikosituation

Die Identifikation von Familien mit einer möglichen genetischen Prädisposition für Brustkrebs erfolgt in Deutschland in der Regel über eine Checkliste [ 20 ]. Hierüber werden Stammbaumkonstellationen mit Krebserkrankungen in der Familie …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Bick
Kosmetiktasche mit Inhalt

08.01.2021 | Gynäkologische Tumoren | Leitthema

Krebserregend? Umweltfaktoren und ihr Einfluss auf gynäkologische Karzinome

Zahlreiche Daten lassen vermuten, dass Umwelteinflüsse, Nahrungsbestandteile und Genussgifte einen Einfluss auf die Entstehung und Progression des Mammakarzinoms und der Genitalkarzinome haben. Unter anderem stehen Substanzen mit östrogener bzw. antiöstrogener Wirkung im Verdacht, gynäkologische Tumoren zu begünstigen: die sogenannten endokrinen Disruptoren.

verfasst von:
Volker Hanf, Prof. Dr. Günter Emons

06.01.2021 | Mammografie | Leitthema

Senologische Diagnostik in einem zertifizierten Brustzentrum

Der Beginn des 21. Jahrhunderts hat durch mehrere zeitgleiche Entwicklungen eine immense Qualitätsverbesserung in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms erlebt. Insbesondere durch die Einführung eines leitlinienorientierten …

verfasst von:
Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle, Nicole Herröder, Petra Hödl
Mistel

17.12.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Leitthema

Phyto- und Misteltherapie in der gynäkologischen Onkologie

Die Misteltherapie gehört in Deutschland zu den am meisten verordneten komplementärmedizinischen Krebsbehandlungen. Der Beitrag gibt einen Überblick zur aktuellen Datenlage und den möglichen Einsatzgebieten von Phytotherapeutika im Allgemeinen und Misteltherapie im Speziellen.

verfasst von:
Dr. Evelyn Klein

07.12.2020 | Mammakarzinom | Journal club

Adjuvante Radiotherapie beim Niedrigrisikomammakarzinom

verfasst von:
Dr. med. David Krug, Marciana Nona Duma
Schwangere Frau mit Kopftuch und Partner

07.12.2020 | Schwangerschaft | Journal club

Schwangerschaftswunsch: Gute Nachrichten für junge Brustkrebspatientinnen?

Für ehemalige Brustkrebspatientinnen ist es schwerer schwanger zu werden, als für Frauen ohne Diagnose. Ihnen könnten Maßnahmen zum Erhalt der Fertilität helfen wie die Kryokonservierung von Eizellen vor der Tumortherapie. Schwedische Forscher haben nun dazu Daten aus Brustkrebszentren in ihrem Land ausgewertet.

verfasst von:
Moritz Borchers

02.12.2020 | Mammakarzinom | Hauptreferate: Hauptprogramm der DGP

What’s New Liquid Biopsy – PIK3CA-Testung beim Mammakarzinom

Der Einsatz von Liquid Biopsies zur Untersuchung von molekularen Veränderungen an zirkulierender Tumor DNA (ctDNA) für die Companion-Diagnostik hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. PIK3CA zählt zu den am häufigsten mutierten Genen in …

verfasst von:
Dr. Claudia Vollbrecht

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