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14.06.2016 | Kurz gemeldet | Ausgabe 6/2016

Im Focus Onkologie 6/2016

mCRC: Größere Tumorschrumpfung, längeres Überleben

Zeitschrift:
Im Focus Onkologie > Ausgabe 6/2016
Autor:
red
Eine aktuelle Metaanalyse aus neun Studien konnte belegen, dass bei Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) die frühe Tumorschrumpfung signifikant mit einem längeren Überleben assoziiert ist (p < 0,00001) [Petrelli F et al. Eur J Cancer. 2015;51(7):800-7]. Dies sei auch in der FIRE-3-Studie beobachtet worden, so Volker Heinemann, München: In der Studie hätten Patienten mit RAS-Wildtyp-Tumoren, bei denen eine frühe Tumorschrumpfung beobachtet wurde, unter einer Therapie mit Cetuximab (Erbitux®) und FOLFIRI signifikant länger ist als Patienten ohne diese frühe Verkleinerung des Tumors überlebt (38,3 vs. 20,5 Monate; p = 0,0023). Steigern lasse sich die Rate der Patienten mit früher Tumorschrumpfung und tiefer Remission durch eine Intensivierung der Therapie. Nach Arndt Vogel, Hannover, sei vor allem die Krankheitsstabilisierung von zentraler Bedeutung, um das wichtigste Ziels in der palliativen mCRC-Therapie, der Überlebensverlängerung, zu erreichen. ...

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