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13.01.2022 | Leitthema

Mediastinale Läsionen

Die häufigsten Pathologien in der Röntgenaufnahme des Thorax und deren Korrelation in der Computertomographie

Zeitschrift:
Der Radiologe
Autoren:
Maximilian T. Löffler, Fabian Bamberg, Michel Eisenblätter, Claudia Ehritt-Braun
Wichtige Hinweise
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Zusammenfassung

Hintergrund

Zahlreiche Pathologien des Mediastinums sind einer Diagnostik durch konventionelle Röntgenaufnahmen zugänglich. Die Korrelation der Röntgenbefunde mit der Computertomographie (CT) hilft, das Verständnis und die Detektion von mediastinalen Läsionen in der Röntgenbildgebung zu verbessern.

Ziel der Arbeit

Die häufigsten mediastinalen Läsionen sollen identifiziert und ihr Erscheinungsbild in der Röntgen-Thorax-Aufnahme und der CT miteinander korreliert werden.

Material und Methoden

Die anatomische Gliederung in vorderes, mittleres und hinteres Mediastinum nach der International Thymic Malignancy Interest Group (ITMIG) ist ein Hilfsmittel bei der Charakterisierung mediastinaler Läsionen und wird daher auch hier angewendet.

Ergebnisse

Zu den häufigsten mediastinalen Läsionen zählt die mediastinale Struma, Keimzelltumoren und Thymusneoplasien im vorderen Mediastinum, die Lymphadenopathie im mittleren Mediastinum sowie neurogene Neoplasien im hinteren Mediastinum. Weitere neoplastische und nichtneoplastische Läsionen können den 3 Kompartimenten zugeordnet werden und sollten differenzialdiagnostisch beachtet werden.

Schlussfolgerung

Die Kenntnis der häufigsten Pathologien in den 3 mediastinalen Kompartimenten kann die Differenzialdiagnose beschleunigen. Das Verständnis der normalen Randkonturen des Mediastinums ist ein Schlüssel bei der anatomischen Verortung und Detektion vieler Läsionen in der Röntgenaufnahme des Thorax.

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