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16.11.2017 | CME | Ausgabe 12/2017

Der Anaesthesist 12/2017

Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Etomidat

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Ausgabe 12/2017
Autoren:
DESA Dr. C. Dumps, D. Bolkenius, E. Halbeck
Wichtige Hinweise
In der Rubrik „CME-Zertifizierte Fortbildung“ erscheinen in den kommenden Ausgaben in loser Folge weitere Beiträge zu den gegenwärtig verfügbaren und klinisch relevanten Induktionshypnotika. Hintergrund und Geschichte der Pharmaka Etomidat, Propofol und Thiopental nebst deren Pharmakodynamik und -kinetik werden vorgestellt. Die spezifischen Vorteile der Substanzen und Anwendungsgebiete werden ebenso behandelt, wie unerwünschte Arzneimittelwirkungen, die unweigerlich mit dem Gebrauch der Hypnotika zusammenhängen. Im letzten Beitrag dieser Reihe erfolgt eine vergleichende Gegenüberstellung der i.v.-Hypnotika. Ergänzt wird die abschließende Betrachtung durch die Charakterisierung der Substanzen Ketamin und Midazolam. Einleitend wird ein kurzer Abriss der Geschichte der i.v.-Hypnotika gegeben. Aus didaktischen Gründen wird das Gedankenkonstrukt eines idealen Hypnotikums vorangestellt, an dem sich die einzelnen Substanzen messen müssen.

Zusammenfassung

Das pharmakologische Wissen um die derzeit verfügbaren i.v.-Induktionshypnotika bildet die Grundlage der täglichen Arbeit des Anästhesisten. Nebenwirkungen ihres Gebrauchs müssen antizipiert und adäquat behandelt werden. Jahrzehntelange Erfahrungen haben zu theoretischen Anforderungen an das ideale Narkosemittel mit bestmöglichem Nebenwirkungsprofil geführt. In Ermangelung dieses optimalen Induktionshypnotikums bedarf es der wohlbedachten Auswahl eines oder einer Kombination von Narkosemitteln, um der jeweiligen Risikokonstellation des Patienten gerecht zu werden. Während sich Propofol über die vergangenen 3 Dekaden zunehmender Anwendungshäufigkeit erfreut und in zahlreichen Kliniken als „Goldstandard“ gilt, findet sich mit Thiopental, abgesehen von dessen Eliminationskinetik, eine beachtenswerte Alternative. Ferner stehen mit Etomidat und Ketamin Substanzen mit günstigem hämodynamischen Profil zur Verfügung. Midazolam als kurz wirksames Benzodiazepin rundet das Spektrum ab.

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