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01.08.2018 | CME | Ausgabe 8/2018

Der Anaesthesist 8/2018

Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Ketamin, Midazolam und Synopsis der gängigen Hypnotika

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Ausgabe 8/2018
Autoren:
DESA Dr. med. E. Halbeck, C. Dumps, D. Bolkenius
Wichtige Hinweise
Folge 1: Dumps C, Bolkenius D, Halbeck E (2017) Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Etomidat. Anaesthesist 66:969–980, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-017-0381-6 Folge 2: Bolkenius D, Dumps C, Halbeck E (2018) Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Propofol. Anaesthesist 67:147–162. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-017-0397-y Folge 3: Dumps C, Halbeck E, Bolkenius D (2018) Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion: Barbiturate. Anaesthesist. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-018-0440-7

Zusammenfassung

Schlusspunkte der Reihe „Medikamente zur intravenösen Narkoseinduktion“ bilden Ketamin und Midazolam. Beide können als Monotherapeutikum angewendet werden; dies ist in praxi aber unüblich. Ihre Monogabe ist auf wenige sehr spezielle Indikationen und klinische Situationen beschränkt. Häufiger finden sich Kombinationen von Ketamin und Midazolam bzw. mit einer der Alternativen Propofol, den Barbituraten und Etomidat. Ursächlich sind Wirkungen und Nebenwirkungen beider Substanzen, deren positive Eigenschaften eher als Supplement zur Geltung kommen. Im abschließenden Vergleich werden die behandelten Induktionshypnotika einander gegenübergestellt. Der Einsatz in bestimmten klinischen Konstellationen und bei speziellen Patientengruppen wird für jedes einzelne Präparat bewertet. Es wird hervorgehoben, welches Medikament in welcher Situation am sinnvollsten erscheint. Da Methohexital mittlerweile in sehr wenigen klinischen Situationen verabreicht wird, wird bei der vergleichenden Bewertung auf diese Substanz verzichtet.

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