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19.09.2019 | Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin | CME | Ausgabe 7/2019

Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 7/2019

Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Zeitschrift:
Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin > Ausgabe 7/2019
Autoren:
Dr. med. Philipp Kasper, Univ.-Prof. Dr. med. Frank Tacke, Prof. Dr. med. Hans-Michael Steffen, Prof. Dr. med. Guido Michels
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

U. Janssens, Eschweiler
M. Joannidis, Innsbruck
K. Mayer, Karlsruhe
G. Michels, Köln

Zusammenfassung

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Infolge einer verminderten kardialen Pumpleistung mit konsekutiver Hypoperfusion und inadäquater Sauerstoffversorgung der Leber können sich verschiedene Formen einer akuten Leberfunktionsstörung entwickeln, so etwa eine hypoxische Hepatitis oder akute Leberinsuffizienz. Eine gefürchtete lebensbedrohliche Komplikation ist die sekundär sklerosierende Cholangitis. Wesentliche Therapiemaßnahmen beinhalten die Stabilisierung der hämodynamischen Situation mit Optimierung der kardialen Auswurfleistung zur Verbesserung der systemischen Perfusion sowie die Verbesserung der hepatischen Sauerstoffversorgung. Insgesamt ist das kombinierte Auftreten eines kardiogenen Schocks und einer schweren hepatischen Dysfunktion mit einer schlechten Prognose assoziiert.

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