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Mehrperspektivität als sportpädagogischer Gemeinplatz? Eine konzeptionelle Standortbestimmung

  • 08.01.2019
  • Übersicht
Erschienen in:

Zusammenfassung

Fachübergreifend lässt sich Mehrperspektivität als Prinzip bezeichnen, dem eine „substantielle Bedeutung für die Gestaltung und Durchführung von Unterricht“ beigemessen wird. Wiederholt wird es als „Hoffnungsträger“ für die Verwirklichung bestimmter fachspezifischer oder auch allgemeiner Bildungsansprüche ausgerufen. In elementarer Weise scheint dieses Prinzip zur Verwirklichung „bildender Erziehung“ in sportbezogenen schulischen sowie auch in außerschulischen Handlungsfeldern beitragen zu können. Akzeptiert man Mehrperspektivität als fachdidaktischen Konsens, gälte es, konkrete Anschlussstellen an aktuell verfolgte Themen herauszuarbeiten und auf diese Weise neue Perspektiven zu eröffnen und Weiterentwicklungen zu ermöglichen. Eine Grundlage für derartige Vorhaben soll der vorliegende Beitrag legen, indem mit einer differenzierten Analyse zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener prominenter Auslegungen von Mehrperspektivität greifbare und Ansatzpunkte für fachdidaktische Konsequenzen und systematische Weiterentwicklungen geliefert werden.
Titel
Mehrperspektivität als sportpädagogischer Gemeinplatz? Eine konzeptionelle Standortbestimmung
Verfasst von
Dr. Sebastian Ruin
Publikationsdatum
08.01.2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
German Journal of Exercise and Sport Research / Ausgabe 2/2019
Print ISSN: 2509-3142
Elektronische ISSN: 2509-3150
DOI
https://doi.org/10.1007/s12662-018-0564-6
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Arthropedia, Osteoporotisch bedingte Sinterungsfrakturen der Wirbelsäule/© L. Heuchemer, D. Emmert, T. Bender et al./Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Enkel hilft seinen Großeltern im Garten/© eclipse_images / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Untersuchung eines Fußes/© Photographee.eu / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen) / Visual MedTalk Leitlinie kompakt: Springer Medizin