Mehrperspektivität als sportpädagogischer Gemeinplatz? Eine konzeptionelle Standortbestimmung
- 08.01.2019
- Übersicht
- Verfasst von
- Dr. Sebastian Ruin
- Erschienen in
- German Journal of Exercise and Sport Research | Ausgabe 2/2019
Zusammenfassung
Fachübergreifend lässt sich Mehrperspektivität als Prinzip bezeichnen, dem eine „substantielle Bedeutung für die Gestaltung und Durchführung von Unterricht“ beigemessen wird. Wiederholt wird es als „Hoffnungsträger“ für die Verwirklichung bestimmter fachspezifischer oder auch allgemeiner Bildungsansprüche ausgerufen. In elementarer Weise scheint dieses Prinzip zur Verwirklichung „bildender Erziehung“ in sportbezogenen schulischen sowie auch in außerschulischen Handlungsfeldern beitragen zu können. Akzeptiert man Mehrperspektivität als fachdidaktischen Konsens, gälte es, konkrete Anschlussstellen an aktuell verfolgte Themen herauszuarbeiten und auf diese Weise neue Perspektiven zu eröffnen und Weiterentwicklungen zu ermöglichen. Eine Grundlage für derartige Vorhaben soll der vorliegende Beitrag legen, indem mit einer differenzierten Analyse zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden verschiedener prominenter Auslegungen von Mehrperspektivität greifbare und Ansatzpunkte für fachdidaktische Konsequenzen und systematische Weiterentwicklungen geliefert werden.
Anzeige
- Titel
- Mehrperspektivität als sportpädagogischer Gemeinplatz? Eine konzeptionelle Standortbestimmung
- Verfasst von
-
Dr. Sebastian Ruin
- Publikationsdatum
- 08.01.2019
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Erschienen in
-
German Journal of Exercise and Sport Research / Ausgabe 2/2019
Print ISSN: 2509-3142
Elektronische ISSN: 2509-3150 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12662-018-0564-6
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.