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Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Lokalisiertes Melanom: Sechs Merkmale zeigen erhöhtes Rezidivrisiko

Der Studiengruppe zufolge füllen die Ergebnisse eine Wissenslücke in Bezug auf die Überwachung und Beratung von Patienten mit Stadium-I/II-Melanomen: „Bei lokalisierten Melanomen sind auch Faktoren jenseits der für das Staging gebräuchlichen …

Akrolentiginöses Melanom: zusätzlicher Marker identifiziert

In der Studie kristallisierte sich allerdings noch ein weiterer ALM-Marker heraus, nämlich Läsionen mit drei oder mehr verschiedenen dermatoskopischen Merkmalen (sog. Multikomponentenmuster). Solche fanden sich in 45,8 % der ALM, aber nur in 5,0 % …

Drei neue Clinician Scientists in der Dermatologie

BERLIN – Forschen und Arbeiten an der Klinik zu verbinden, ist aus Zeitgründen oft eine Herausforderung. Mit dem (Advanced) Clinician Scientist Program (ACSP und CSP) der Deutschen Stiftung für Dermatologie können nun drei Dermatologinnen und …

Hautkrebsscreening

Das Hautkrebsscreening ist eine etablierte Maßnahme der Sekundärprävention, deren Nutzen maßgeblich von der Selektion des Patientenkollektivs abhängt. Während ein flächendeckendes Screening der Allgemeinbevölkerung nur begrenzte Evidenz für eine …

Immunhistochemie melanozytärer Tumoren

Die immunhistologische Untersuchung melanozytärer Tumoren ist eine essenzielle Ergänzung der konventionellen histologischen Untersuchung. Da einige Antikörper zugrunde liegende genetische Veränderungen reflektieren, existieren eine Reihe neuer …

Lentigo maligna oft aggressiver als gedacht

Insgesamt jeder zweite Fall wurde nach initialer Diagnose operativ behandelt, und zwar in der Regel leitliniengerecht mit weiter Exzision. Von denjenigen mit Stanzbiopsie erhielten 89 % eine nachfolgende OP, nach diagnostischer Exzision waren es …

„Wir operieren auch ohne vorherigen kosmetischen Termin“

BERLIN – Die 12. Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs (NVKH) stand unter dem Titel „Hautkrebs breit gefächert – eine interdisziplinäre Herausforderung“. Diskutiert wurde dabei unter anderem die Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte – als …

Psychosoziale Aspekte und Herausforderungen bei Immuntherapien des malignen Melanoms

Die Einführung von Immuncheckpointinhibitoren hat die Therapie des malignen Melanoms grundlegend verändert und zu einer wachsenden Zahl von Langzeitüberlebenden geführt. Mit diesem therapeutischen Fortschritt gehen jedoch spezifische psychosoziale …

Wie hoch ist das Melanomrisiko nach pädiatrischen Tumorbehandlungen?

Nachdem eine primäre Krebserkrankung überlebt wurde, besteht das Risiko, maligne Zweittumoren zu entwickeln, etwa maligne Melanome. Vor allem für pädiatrische Patienten ist dieses Risiko wohl höher als vermutet. Prof. Hauschild ordnet eine aktuelle Studie dazu ein.

Nebenwirkungsmanagement unter Checkpointinhibitoren

Checkpointinhibitoren sind in der vergangenen Dekade zur wichtigsten Therapiestrategie bei Personen mit malignem Melanom avanciert. Sie wirken zwar sehr gut, können aber auch zu schweren immunvermittelten Nebenwirkungen mit teils chronischen …

Melanom: Prognose im Stadium IIC schlechter als in IIIA

Als Konsequenz daraus empfehlen die Forscherinnen und Forscher eine Revision der schwedischen Leitlinie, die bei Melanomen im Stadium IIC ein weniger intensives Monitoring empfiehlt als bei Tumoren im Stadium IIIA. Sie unterscheidet sich damit von …

Immun- plus Radiotherapie: Ein Booster für abskopale Effekte?

Von den insgesamt rund 4.000 gescreenten Patientinnen und Patienten erfüllten 47 Personen (mit insgesamt 115 NIL) alle Kriterien. Davon profitierten 25 Teilnehmende (53,2 %) von einem mehr oder weniger ausgeprägten abskopalen Ef-fekt der …

CME: Melanozytäre Nävi im Fokus

Bei melanozytären Nävi gibt es zahlreiche klinische und histologische Sonderformen, die diagnostische Unsicherheiten hervorrufen können. Viele Nävi zeigen teils Merkmale, die malignitätsverdächtig wirken können, jedoch für sich allein keine Malignität begründen. Wie gelingt die sichere Einordnung? 

Bildgebung in der Nachsorge von Melanomen womöglich nutzlos?

Folgt man den Resultaten dieser Zwischenanalyse, lohnt sich die zusätzliche Schnittbildgebung nicht. Im Vergleich zur Standardnachsorge zeigt die Intervention keine signifikanten Vorteile, weder beim Gesamt- noch beim rückfallfreien Überleben …

Projekt PEF-Adjuvant erhält eine Million Euro Förderung

HEIDELBERG – Das Projekt PEF-Adjuvant zur partizipativen Entscheidungsfindung (PEF) wird vom Innovationsfonds des G-BA mit einer Million Euro gefördert. Das Projekt hat zum Ziel, Patientinnen und Patienten mit Melanom stärker in …

Übersicht zu Immuncheckpoint-Inhibitor-Therapien

In den letzten Jahrzehnten haben sich die therapeutischen Konzepte der Onkologie grundlegend gewandelt: Neben etablierten chirurgischen, radiotherapeutischen und interventionell-ablativen Lokaltherapien hat sich das Feld der Systemtherapien …

Biomarker in der adjuvanten und neoadjuvanten Therapie des Melanoms

Die Melanomtherapie erlebte in den letzten Jahren eine bedeutende Weiterentwicklung, insbesondere durch den Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren (ICI) und zielgerichteten Therapien mit BRAF- und MEK-Inhibitoren beim fortgeschrittenen, aber auch …

Therapie des malignen Melanoms

In fortgeschrittenen Tumorstadien erfolgt die Therapie vorrangig medikamentös. Für die stadienabhängige Therapie der fortgeschrittenen Melanomerkrankungen sind sowohl die leitliniengerechte als auch weiterführende Therapieoptionen relevant. Die „One-size-fits-all-Therapie“ hat sich zu einem multimodalen und multisequenziellen Behandlungsregime verändert.

Was Sie über das Krebsrisiko von Hydrochlorothiazid wissen müssen

Im Oktober 2018 wurde ein Rote-Hand-Brief veröffentlicht, der das Risiko von Hautkrebs im Zusammenhang mit der Einnahme von Hydrochlorothiazid (HCT) beschreibt. Das Medikament kommt vor allem in der Therapie des arteriellen Hypertonus und der Herzinsuffizienz zum Einsatz. Wer ist gefährdet und ist Prävention möglich?

Juveniles Melanom: Wie und wann moderne Systemtherapien nutzen?

Pädiatrische Melanome sind eine Herausforderung, insbesondere, da Studiendaten zu Systemtherapien bei Kindern und Jugendlichen meist fehlen. Im metastasierten Stadium und als adjuvante Therapie können jedoch nun auch moderne Systemtherapien angewendet werden. Doch wie?

Frühe Melanome erhöhen nicht das Risiko für Schwangere

Fotheringham P et al. In situ and localized primary invasive pregnancy-associated melanoma: Maternal and perinatal outcomes. J Eur Acad Dermatol Venereol 2025; doi.org/10.1111/jdv.20894 …

In vivo konfokaler Lasermikroskopie bei melanozytären Tumoren

Insbesondere zur Differenzierung benigner und maligner melanozytärer Hautläsionen hat sich die Methode der konfokalen Lasermikroskopie (KLM) als ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren bewährt. In Kombination mit validierten KI-Ansätzen kann diese Methode noch viel mehr.

Melanom: Positives Signal für intraläsionale Immunozytokine

Die Studie war randomisiert, aber un-verblindet und wurde in 22 Zentren in Deutschland, Italien, Frankreich und Polen durchgeführt. Der mediane Follow-up-Zeitraum lag bei 21 Monaten. Teilnehmen durften Melanomerkrankte in gutem Allemeinszustand …

CTDNA erkennt minimale Resterkrankung beim Melanom

ctDNA mit BRAF-V600-Mutation war bei 13 % der 597 Probandinnen und Probanden nachweisbar, wobei die Zahl der Kopien von Patientinnen und Patienten mit dem Melanom-Substadium stieg. So stammten 63 % der BRAF-V600K-posi- tiven Proben von Patienten …

Künstliche Intelligenz-Einsätze in der Ganzkörperfotografie, Videodermatoskopie und High-resolution-Dermatoskopie

Unter der Ganzkörperfotografie versteht man die standardisierte Erstellung von Fotografien der einsehbaren Hautoberfläche, die automatisiert zu einem zweidimensionalen (2D) bzw. dreidimensionalen (3D) Bild zusammengefügt werden. Mit dem ATBM(„2D …

Immunresistenz: Wie Tumorzellen dem Immunsystem entwischen

Tumorzellen können sich maskieren oder sie erschweren es Immunzellen zu arbeiten, indem sie den pH-Wert der Tumormikroumgebung verändern. Sie nutzen diese und weitere Mechanismen, um der Kontrolle durch das Immunsystem zu entgehen. Das kann den Verlauf von onkologischen Erkrankung maßgeblich beeinflussen.

Line-field-konfokale optische Kohärenztomographie bei melanozytären Tumoren

Die Line-field-konfokale optische Kohärenztomographie (LC-OCT) ist ein innovatives und nichtinvasives Bildgebungsverfahren, das die Vorteile der konfokalen Lasermikroskopie (KLM) und der optischen Kohärenztomographie (OCT) kombiniert. Bisher …

Ex vivo konfokale Laserscanmikroskopie und künstliche Intelligenz bei Hauttumoren

Die ex vivo konfokale Laserscanmikroskopie (Ex-vivo-KLM) ist eine innovative Diagnostikmethode, mit der Gewebeproben direkt nach der Entnahme digital, schnell und hochauflösend dargestellt werden können. Dadurch erhalten Dermatologinnen und …

Ist das eine bösartige Hautveränderung?

Am Unterschenkel eines 32-Jährigen präsentiert sich seit drei Wochen eine symptomlose Hautveränderung. Aus Sorge, es könnte sich dabei um ein malignes Melanom handeln, stellt er sich beim Hausarzt vor. Wie lautet die Diagnose?

Adjuvanz beim Melanom: Zielgerichtete Behandlung schlägt Immuntherapie

„Diese multizentrische Real-World-Studie zeigt einen anhaltenden Vorteil der adjuvanten TT gegenüber der adjuvanten PD-1-ICI-Therapie bei Patientinnen und Patienten mit BRAF-mutiertem Melanom im Stadium III“, resümieren Lodde et al. Frühe Rezidive …

Fünfjahresdaten bestätigen Nutzen von TILs gegen Melanome

Die objektive Ansprechrate betrug 31 %, wobei 6 % eine komplette und knapp 26 % eine partielle Remission erreichten. Bei vier Betroffenen wandelte sich über ein Jahr nach der Infusion eine partielle in eine komplette Remission. Die mediane Zeit …

Neue Immuncheckpoint-Inhibitoren und Kombinationen

Trotz signifikanter Fortschritte bestehen weiterhin Limitationen durch schwierige Patientenselektion, Resistenzen sowie immunvermittelte Nebenwirkungen (irAE). Neue Strategien zielen darauf ab, die Effektivität bestehender Therapien durch gezieltere Immunmodulation, neue Zielstrukturen und eine Steuerung des Tumormikromilieus (TME) zu erhöhen.

Moderne Krebstherapien verstehen: Grundlagen der Immunonkologie

Wie unterscheidet das Immunsystem zwischen "fremd" und "selbst"? Im Beitrag werden Mediatoren und Mechanismen der immunologischen Tumorabwehr und ihre Zielstrukturen beschrieben, die für aktuelle klinische Anwendungen in der Krebsimmuntherapie relevant sind bzw. in naher Zukunft wahrscheinlich an Relevanz gewinnen.

Bindehautläsionen: In diesen Fällen sollten Sie an Malignität denken

Auch wenn etwas mehr als die Hälfte der pigmentierten Bindehauttumore gutartig sind, sollte man immer auch an ein Malignom denken. Bestimmte Merkmale können schon bei der ersten Untersuchung auf eine bösartige Form hindeuten, sodass Sie eine erste Verdachtsdiagnose stellen können. 

Melanom: Zeitlich begrenzte zielgerichtete Behandlung als Add-on zur Checkpointblockade?

In der Studie waren die Patientinnen und Patienten zunächst über sechs Wochen mit insgesamt zwei Zyklen Pem-brolizumab behandelt worden. Per Los wurde danach entweder die ICI-Thera-pie für weitere sechs Wochen allein fortgeführt oder um eine …

mRNA-Impfungen gegen Krebs – wo stehen wir?

Aktuell gibt es über 120 abgeschlossene oder aktive Studien zu mRNA-basierten Impfstoffen in onkologischen Indikationen. Viele wurden vorzeitig abgebrochen, andere befinden sich in fortgeschrittenen Stadien. Erste Zulassungen werden für 2025 bis 2026 erwartet. Was zeichnet diese neuen Immuntherapien aus? Und welche Ansätze sind vielversprechend?

Fortgeschrittenes Melanom: Wann den Checkpointinhibitor absetzen?

Insgesamt lag die PFS-Rate ein Jahr nach Therapiestopp bei median 86 %, die OS-Rate sogar bei 96 %. Die Forschungsgruppe weist allerdings auf die hohe Heterogenität der Studien hin. Nach drei Jahren waren die Raten etwas gesunken, sie lagen jedoch …

Steigende Hautkrebszahlen werden zur Herausforderung

ESSEN - Vom 10. bis 13. September 2025 wird Essen zum Zentrum der dermatoonkologischen Welt. Der 35. Deutsche Hautkrebskongress der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) bietet Dermatologinnen und Dermatologen eine optimale …

Rückfälle bei Krebs verhindern

DUISBURG - Krebsfrei - und dann doch wieder nicht? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen untersuchen, warum manche Patientinnen und Patienten trotz einer unterstützenden Immuntherapie …

Neue Therapieansätze in der neo-/adjuvanten Therapie des Melanoms

Die mRNA-basierte Neoantigentherapie ist eine innovative Form der adjuvanten Immuntherapie, die gezielt die körpereigene Abwehr gegen Tumoren aktiviert. Sie nutzt mRNA-Technologie, wie sie bei COVID-19-Impfstoffen eingesetzt wurde, zur …

Adjuvante Therapie des Melanoms

Das Gros aller Hautkrebs-assoziierten Todesfälle ist auf das maligne Melanom der Haut zurückzuführen. Die Therapie des metastasierten Melanoms wurde durch Zulassung von Immuncheckpointinhibitoren und zielgerichteten Therapien revolutioniert. Als …

Neoadjuvante Therapie des Melanoms

Erste Konzepte mit klinischen Studien zur neoadjuvanten Chemotherapie wurden für das lokal fortgeschrittene Mammakarzinom mit dem Anspruch einer brusterhaltenden Operation sowie für Rektumkarzinome mit dem Ziel, den Kontinenzapparat postoperativ …

CME: Endokrine Nebenwirkungen moderner Tumortherapien

Moderne zielgerichtete und immunbasierte Therapien haben die Prognose vieler Tumorerkrankungen eindrücklich verbessert, jedoch kann es zu unerwünschten endokrinen Nebenwirkungen kommen. Das Management dieser Nebenwirkungen wird zwar bereits in Leitlinien und Empfehlungen beschrieben, ist in der klinischen Routineversorgung aber oft noch nicht etabliert.

Tebentafusp – erstes Medikament mit signifikantem und andauerndem Überlebensvorteil beim metastasierten Uveamelanom

Das Uveamelanom, auch Aderhautmelanom genannt, ist eine seltene Form von schwarzem Hautkrebs, die aus Pigmentzellen im Auge, hauptsächlich der Aderhaut, entsteht. Es kann auch die Iris oder den Ziliarkörper betreffen und führt häufig zu …

Stellenwert der Chirurgie des malignen Melanoms im Kontext aktueller adjuvanter und neoadjuvanter Therapiekonzepte

Das Feld der Melanomtherapie ist auch im Bereich des chirurgischen Vorgehens dynamisch. In der Versorgung des Primärtumors wurden die Sicherheitsabstände aufgrund von Studiendaten verkleinert. Bei der Chirurgie der regionären Lymphknoten wurde die …

Biomarker in der adjuvanten und neoadjuvanten Therapie des Melanoms

Biomarker bieten die Möglichkeit, Therapien präziser zu steuern und Nebenwirkungen zu reduzieren. Doch welche gewebebasierten, blutbasierten und radiologischen Biomarker sind in der klinischen Anwendung verlässlich?

Nachsorge von Melanompatienten im Blick

MAGDEBURG - Die drei Hochschulstandorte Magdeburg, Dresden und Regensburg entwickeln und erproben ein neues patientenorientiertes Nachsorgeprogramm in Kooperation mit Betroffenen und Fachkräften. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit …

Risiko für zweite primäre Krebserkrankung nach Melanom

„Unsere Studie zeigt, dass beinahe ein Viertel der Personen nach einem primären Melanom im Verlauf einer medianen Nachbeobachtungszeit von sieben Jahren ein zweites primäres Karzinom entwickelt, mehr als die Hälfte davon erneut ein Melanom“, so …

Immunhistochemische Untersuchungen beim malignen Melanom

Immunhistochemische Untersuchungen gehören zu den seit vielen Jahren angewendeten Untersuchungen in der Dermatopathologie und Pathologie und sind aus der Tumordiagnostik nicht mehr wegzudenken. Ziel ist die Identifikation und Klassifizierung von …

Wie Sie Nebenwirkungen der Checkpoint-Inhibition erkennen und behandeln

Immunvermittelte Nebenwirkungen (irAE) treten abhängig vom Wirkstoff häufig in bestimmten Zeitspannen auf und können unterschiedliche Organe betreffen. Mit einem Fokus auf gastrointestinale Nebenwirkungen lesen Sie, wie sie den Schweregrad von irAE einordnen können. Das hilft Ihnen zu entscheiden, ob Kortikosteroide erforderlich oder ein Abbruch der ICI-Therapie nötig ist.

Therapie des malignen Melanoms mit Schwerpunkt medikamentöse Therapie

Das maligne Melanom ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen, die in den letzten Jahren nicht nur durch den Anstieg der Inzidenz, sondern auch durch die rasante Entwicklung der Therapie an Bedeutung gewonnen hat. Die Therapieempfehlungen der aktuellen Leitlinie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) hinken derzeit der aktuellen Studienlage hinterher. Hier hat es insbesondere bei den lokal fortgeschrittenen Tumoren einige Neuerungen gegeben. Ein Update.

KI-Diagnoseplattform zur Hautkrebsfrüherkennung

  • Nävi
  • Verbandsmitteilung

BERLIN - Bei der Früherkennung von Melanomen soll künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner helfen. In nur sechs Minuten untersucht er automatisch den kompletten Körper und liefert für jede auffällige …

Das juvenile Melanom – Fallbericht und Literaturübersicht

  • Open Access
  • Melanom
  • Redaktionstipp

Melanome im Kindesalter sind selten, werden aber durch ihr atypisches Erscheinungsbild oftmals verzögert diagnostiziert. Im Folgenden werden Diagnostik und Behandlung kompakt vorgestellt, am Fallbeispiel eines 14-jährigen Jungen.

CME: Maligne Tumoren des Augenlids

Sehr häufig handelt es sich bei malignen Lidtumoren um symptomlose Zufallsbefunde, die von Patientinnen und Patienten oft übersehen oder falsch eingeschätzt werden. Wie Sie Lidveränderungen in der Praxis richtig einordnen und worauf es bei der Nachsorge ankommt, erfahren Sie im folgenden CME-Artikel.

Neue systemische Therapieansätze beim Bindehautmelanom

Das Bindehautmelanom ist eine seltene Erkrankung, die jedoch eine hohe Tumor-assoziierte Mortalität aufweist. Eine Resektion in sano mit adjuvanter Lokaltherapie stellt aktuell den therapeutischen Goldstandard dar, eine Systemtherapie findet beim …

Duale Checkpointhemmung verlängert langfristig das Leben

Die finalen Resultate ergeben ein medianes OS von 72 Monaten nach der Kombitherapie sowie von 37 Monaten nach einer Behandlung mit Nivolumab und 20 Monaten nach Ipilimumab. Zehn Jahre nach Studienbeginn waren noch 43 % mit der Kombitherapie, 37 % …

Inzidenz und Mortalität von Melanomen sind gestiegen

Wang XM et al. Trends in cutaneous melanoma mortality and incidence in European Union 15+ countries between 1990 and 2019. J Eur Acad Dermatol Venereol 2025; https://doi.org/10.1111/jdv.20524 …

Digitale Pathologie mittels ex vivo konfokaler Laserscanmikroskopie

Die ex vivo konfokale Laserscanmikroskopie (KLM) bietet als Bedside-Methode die Möglichkeit, eine schnelle, direkt digitalisierte histologische Untersuchung an Frischgewebe durchzuführen. Das Ziel dieses Beitrags ist es, einen Überblick über …

Aktualisierte WHO-Klassifikation melanozytärer Tumoren

Durch die schrittweise Tumorprogression, gibt es beim melanozytären Melanom sehr unterschiedliche Krankheitsbilder. Um dieser Komplexität und den aktuellen Forschungsdaten Rechnung zu tragen, hat die WHO die Klassifikation der melanozytären Tumoren aktualisiert.

Diagnostik von kindlichen melanozytären Tumoren

Auch wenn es selten vorkommt: Hinter harmlos aussehenden Nävi bei Kindern können sich aggressive melanozytäre Tumore verbergen. Eine genaue Diagnose ist entscheidend, um frühzeitig eingreifen zu können. Was ist dabei zu beachten?

KI in der dermatologischen Tumordiagnostik

Die Kombination aus menschlicher Expertise und KI-Unterstützung liefert derzeit die besten Ergebnisse in der Medizin. Dies eröffnet vielversprechende Möglichkeiten für die Diagnose, die Behandlungsplanung und das Management von Hautkrankheiten.

Ophthalmoonkologie in einer wärmeren Welt: klimabedingter Anstieg der Prävalenz von Lidtumoren

Der nichtmelanozytäre Hautkrebs ist mit einem Anteil von ca. 31 % aller erfassten bösartigen Tumoren die häufigste Krebserkrankung in Deutschland [ 3 ]. Die Gruppe des nichtmelanozytären Hautkrebses fasst mehrere Formen zusammen, knapp drei Viertel …

Behandlung einer GPA-ähnlichen Erkrankung bei metastasiertem Melanom

Eine 66-jährige Patientin wurde mit seit Monaten bestehenden nächtlichen Muskelschmerzen und unklaren Fieberschüben bis 39,1 °C stationär in der Rheumatologie aufgenommen. Fünf Jahre zuvor war bei ihr ein metastasiertes malignes Melanom mit …

Leitliniengerechtes Vorgehen bei irAE unter Checkpoint-Inhibition

Immunvermittelte Nebenwirkungen (irAE) können potenziell jedes Organ oder Gewebe betreffen und zu ausgeprägter entzündlicher Schädigung führen. In der aktualisierten S3-Leitlinie Supportivtherapie werden Empfehlung für ein adäquates Monitoring, zielführendes differenzialdiagnostisches sowie optimales therapeutisches Vorgehen formuliert.

Distinkte Tumorbiologie von Melanomen im Kopf-Hals-Bereich?

Berücksichtigt hatten Li et al. 13.644 Personen, bei denen in den Jahren 2000 bis 2018 die Diagnose eines kutanen Melanoms gestellt worden war. Bei 3.007 lag ein CHNM und bei 10.637 ein CMOS vor. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählten: CHNM waren …

„Die Freude im Fach ist groß“

DÜSSELDORF - Drei Tage hochkarätige Fortbildung im Zeichen innovativer Therapien boten einen bunten Strauß an Themen. Die zahlreichen Highlights lassen sich nicht mit einer Rückschau aufarbeiten. Daher zeigt „Deutsche Dermatologie“ nach dem …

Früh erkannt - früh gebannt

In Deutschland erkranken pro Jahr knapp 24.000 Menschen an einem schwarzen Hautkrebs oder Melanom. Unter den 25- bis 29-jährigen Frauen ist es sogar der häufigste Krebs überhaupt. Ob die Betroffenen geheilt werden können, hängt besonders vom …

CME: Immunhistochemische Untersuchungen beim malignen Melanom

Es gehört heute zu den Grundlagen der Diagnostik des malignen Melanoms, Tumorantigene mit immunhistochemischen Methoden sichtbar zu machen. Den perfekten Antikörper gibt es allerdings nicht. Um Fehldiagnosen zu vermeiden, gibt es einiges zu beachten. Ein Überblick.

Zirkulierende Tumorzellen bei uvealem Melanom

Die Erstbeschreibung von Tumorzellen in der Blutbahn erfolgte 1869 durch Thomas Ashworth. Dieser beschrieb in der Blutprobe eines metastasierten Krebskranken „cells identical with those of the cancer itself“ und postulierte, dass diese „may tend …

Hormonelle Nebenwirkungen von Checkpointhemmern nicht unterschätzen

Rund jede zehnte Patientin beziehungsweise jeder zehnte Patient mit Checkpointinhibitortherapie entwickelt hormonelle Nebenwirkungen wie eine Thyreoiditis. Ärztinnen und Ärzte sollten über die Gefahr Bescheid wissen, um rasch reagieren zu können.

Melanomtherapie: Der Trend geht zur Personalisierung

Die neoadjuvante Immuntherapie ist auf dem Weg, die adjuvante Therapie als Standard beim Melanom im Stadium III abzulösen. Wer wie intensiv therapiert werden muss, wurde bei der Jahrestagung der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV 2024) in Amsterdam diskutiert.

Dermatochirurgie in Schwangerschaft und Stillzeit

Obwohl es für dermtochirurgische Eingriffe in der Schwangerschaft und Stillzeit häufig keine Arzneimittelzulassung und keine Leitlinien gibt, können sie dennoch notwendig werden. Was ist bei der Planung von Eingriffen zu beachten und was ist wann möglich?

Melanom: Langzeitüberleben mit Checkpointhemmern

Die Fünf-Jahres-OS-Raten variierten in Abhängigkeit von der Erstlinientherapie: 24,9 % mit Ipilimumab, 39,1 % mit PD-1-Hemmer und 41,2 % mit Ipilimu-mab/Nivolumab. Von den Patienten mit partieller Response (PR, 24,3 %) beziehungsweise mit CR (20,2 …

Melanom: Gemischte Befunde zur zielgerichteten Adjuvanz

Long GV et al. Final Results for Adjuvant Dabrafenib plus Trametinib in Stage III Melanoma. N Engl J Med. 2024; https://doi.org/10.1056/nejmoa2404139 …

Bildgebung der Lentigo maligna

  • Open Access
  • Melanom
  • Redaktionstipp

Ein großer Teil der Melanome gehört zu den Lentigo maligna (LM). Es handelt sich um eine Form des In-situ-Melanoms, die an chronisch geschädigter Haut auftritt. Dabei ähnelt ihr Erscheinungsbild anderen UV-bedingten Läsionen. Wie können Sie eine LM sicher festestellen?

Monoklonale Antikörper in der Dermatologie – aktueller Stand und Zukunft

Der erste monoklonale Antikörper, Rituximab, kam 1997 auf den Markt. Seither wurden die Antikörper immer spezifischer und zielgenauer. Neben den bahnbrechenden Erfolgen in der onkologischen Therapie hat sich auch in der Behandlung von entzündlichen Dermatosen einiges grundlegend verändert.

Sonnenschutz: „Die Nano-Angst ist unbegründet“

Sonnencremes können nur schützen, wenn sie aufgetragen werden. Welche Hürden es zu nehmen gilt und wie sich die Therapietreue verbessern lässt, erläutert Prof. Carola Berking, Direktorin der Hautklinik der Universität in Erlangen.

Die Bedeutung von Sarkopenie für die immunvermittelte Toxizität bei Patienten mit malignem Melanom unter einer Immuncheckpoint-Inhibition

Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) sind Bestandteil der Therapie bei Patienten mit fortgeschrittenem malignem Melanom. Unter der Therapie mit ICI können immunvermittelte Nebenwirkungen (irAEs) auftreten. Die Prävalenz der Sarkopenie, die durch …

Unwissenheit schützt vor Hautkrebs nicht

Das Hautkrebsscreening hat zu einer Erhöhung der Anzahl diagnostizierter Hautkrebsfälle geführt. Trotz der Wichtigkeit der Früherkennungsuntersuchung nimmt nur ein kleiner Teil der Anspruchsberechtigten regelmäßig am Screening teil.

Pembrolizumab effektiv bei vielen histopathologischen Melanom-Subgruppen

Zwischen September 2018 und November 2020 wurden 487 Patientinnen und Patienten dem Pembrolizumab-Arm und 489 Personen dem Placebo-Arm zugewiesen. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 27,4 Monate.

Neue Ära beim resezierbaren Melanom im Stadium III?

Gleich mehrere Studien lieferten bei der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago spannende Daten zum potenziell resezierbaren Melanom im Stadium III. Adjuvante und neoadjuvante Konzepte konkurrieren – oder ergänzen sich.

Immunologie: Das Geschlecht macht einen klinisch relevanten Unterschied

Geschlechtsspezifische Unterschiede des Immunsystems wirken sich auf Krankheitsentitäten und deren Therapie aus. Zudem variiert die Funktionsweise des Immunsystems intraindividuell, etwa phasenweise in der Schwangerschaft oder langfristig durch das Altern. Diese Erkenntnisse könnten die medizinische Versorgung für alle verbessern.

Verzögerte Melanomdiagnosen: Die Kosten der COVID-19-Pandemie

Während der COVID-19-Pandemie blieben viele andere gesundheitliche Herausforderungen im Hintergrund. Beispielsweise der schwarze Hautkrebs. Doch welche finanziellen Belastungen sind durch die verzögerte Diagnose von Melanomen entstanden?

Registerdaten: So hoch ist der Verlust an Lebenszeit beim malignen Melanom

Die Lebenserwartung der Patientinnen und Patienten im Stadium II-III war sowohl bei Männern als auch bei Frauen niedriger als in der Allgemeinbevölkerung. In der allgemeinen schwedischen Bevölkerung hatte ein 50-jähriger Mann eine Lebenserwartung …

Nebenwirkungen bei Checkpoint-Inhibition: Monitoring und Therapie

Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) kommen bei einer ständig steigenden Zahl von Krebserkrankungen zum Einsatz. Immunvermittelte Nebenwirkungen können potenziell jedes Organ oder Gewebe betreffen. Welche Verläufe und Symptome sind häufig? Wann sollten Sie ICI pausieren? Und wann ist eine Glukokortikoidherapie indiziert?

Was wir über Nebenwirkungen von Hautkrebstherapien wissen

Moderne dermatoonkologische Therapien wie Immuncheckpoint- oder Proteinkinase-Inhibitoren können zu Nebenwirkungen in allen Organsystemen führen. Manche treten sogar noch Monate nach Ende der Behandlung auf. Eine engmaschige Überwachung, Patientenedukation und zeitnahe Therapieeinleitung sind daher unerlässlich.

Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasen*

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Die Standardtherapie umfasst neurochirurgische und strahlentherapeutische Ansätze sowie medikamentöse Therapien in Abstimmung auf den Primarius. Dabei gewinnen biologische und …

Ambulantes psychosoziales Screening in einem Hautkrebszentrum: Akzeptanz, psychosoziale Belastung und Inanspruchnahme von Beratungsangeboten

In zertifizierten Hautkrebszentren (HKZ) in Deutschland wurden die wesentlichen strukturellen und personellen Voraussetzungen für eine psychoonkologische Versorgung von Melanompatienten bestätigt [ 27 ]. Der Versorgungsschwerpunkt lag hierbei im …

Pembrolizumab effektiv bei einer Vielzahl von Melanom-Subgruppen

Zwischen September 2018 und November 2020 wurden 487 Patientinnen und Patienten dem Pembrolizumab-Arm und 489 Personen dem Placebo-Arm zugewiesen. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 27,4 Monate.

CME: Neues zur Therapie der Vitiligo

Bislang existieren für die Vitiligo vorwiegend konservative Behandlungsoptionen, einschließlich einer seit Mai 2023 in Deutschland zugelassenen Lokaltherapie. Dadurch ist es vielfach möglich, kosmetisch akzeptable Repigmentierungen zu bewirken. Dies erfordert jedoch oft Kontinuität und ein hohes Maß an Geduld.

Nicht invasive bildgebende Diagnostik in der Dermatoonkologie

In den letzten zwei Jahrzehnten sind hochauflösende schnittbildgebende Methoden auf den Markt gekommen, die Bilder bis auf die zelluläre Ebene liefern können. Auch künstliche Intelligenz fließt zunehmend in die bildgebende Diagnostik ein.

CME: Neoadjuvante Therapie des Melanoms

Durch Immuncheckpointinhibitoren und zielgerichtete Therapien hat sich die systemische Behandlung des Melanoms deutlich verbessert. Diese Fortschritte werden nun auf die neoadjuvante Behandlung der lokal fortgeschrittenen Erkrankung übertragen. Der folgende Kurs fasst die aktuelle Studienlage zusammen.

An welchen Körperstellen entwickeln Schwarze Menschen Melanome?

Die 5-Jahres-Überlebensrate betrug 87 % für die Patienten mit akralem Hauttumor, für diejenigen mit Tumoren an Auge oder Schleimhaut 40 %. Von denjenigen mit nicht akralem Hauttumor hatten alle überlebt, von denen mit MUP keiner.

Nicht unterschätzen: Auch heller Hautkrebs ist gefährlich

Die hellen Hautkrebsformen gelten als gut behandelbar, vor allem, da sie nur sehr selten metastasieren. Doch so ungefährlich wie oft angenommen ist der helle Hautkrebs nicht. 

Interdisziplinäre Behandlungsstrategien bei Hirnmetastasierung

Hirnmetastasen sind die häufigsten Hirntumoren im Erwachsenenalter. Bei der Behandlung dieser Metastasen gewinnen zunehmend biologische und pharmakologische Aspekte an Bedeutung, die spezifisch für das ZNS sind. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über den aktuellen Therapiestandard.

Schwierige Melanome: Was Sie aus aktuellen Studien wissen sollten

Zu den schwierig zu therapierenden Melanomen gehören unter anderem das seltene desmoplastische sowie das spitzoide Melanom, das bereits im Kindes- und Jugendalter auftreten kann. Zu beiden gibt es neue Erkenntnisse, die von therapeutischem Nutzen sein könnten.

CME: Fehlerquellen bei der Biopsieentnahme

Von Interpretation bis Befunderhebung können überall Fehler auftreten bei der Bearbeitung von Biopsien. Um unnötigen Arbeitsaufwand und fehlerhafte Befundungen zu vermeiden, sollten alle Beteiligten sich der häufigsten Fehlerquellen bewusst sein.

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Neu im Fachgebiet Dermatologie

Podcast

„Für gute rheumatologische Diagnostik braucht es nicht viel“

Von Cortison über Biologika zu CAR‑T‑Zellen: Was ändert sich aktuell in der Rheumatologie? Prof. Elisabeth Märker-Hermann wirft gemeinsam mit Moderator Prof. Markus M. Lerch einen Blick auf die Behandlung von Polymyalgia rheumatica, rheumatoider Arthritis oder Lupus erythematodes. Einige Paradigmenwechsel sind hier im Gange. Die Rheumatologin betont außerdem: Einfache Fragen und wenige Basisuntersuchungen geben erste wichtige diagnostische Hinweise.

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin

Arbeitsvertrag für angestellte Ärztinnen und Ärzte: Das gilt bei Fortbildungen, Überstunden und Boni

Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten angestellt in Praxen bzw. MVZ. Was im Arbeitsvertrag geklärt werden kann und sollte und wo Risiken liegen, erklärt Medizin- und Arbeitsrechtlerin Gabriele Leucht.

Nach PLAA-Behandlung: Hochintensiver fokussierter Ultraschall löst Knötchen auf

Mittels hochintensivem fokussiertem Ultraschall lassen sich Knötchen, die nach einer Behandlung mit Poly-L-Milchsäure entstanden sind, offenbar auflösen. Das legt eine brasilianische Fallserie nahe.

Breast-Implant-Illness unterscheidet sich je nach Zweck des Silikonimplantats

Frauen mit kosmetischen Silikonbrustimplantaten haben offenbar ein höheres Risiko für eine Reihe von Breast-Implant-Illness-assoziierten Symptomen als diejenigen, die Silikonimplantate aus rekonstruktiven Gründen erhalten. 

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Bildnachweise
Halo-Nävus am Rücken eines 18-jährigen Patienten/© Müller CSL et al. | all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Malignes Melanom am Rückens eines 60-jährigen Mannes/© Schadendorf, D. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Illustration eines an ein PD-L1 Protein gebundenes Immun-Checkpoint-Proteins/© molekuul.be / stock.adobe.com, Melanom am linken Oberarm eines 17-jährigen/© Forchhammer S und Aebischer V / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Dermatologische Untersuchung von Nävi auf dem Rücken/© Africa Studio / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Malignes Melanom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Akrolentiginöses Melanom (ALM)/© Springer Medizin Verlag GmbH, Metastasiertes Melanom/© National Cancer Institute (NCI), Melanom Nahaufnahme/© selvanegra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt misst Blutzucker per Glucometer/© geargodz / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Hautveränderung am Unterschenkel/© T. Jansen, Nävus sur Nävus/© Resch J et al. doi.org/10.1007/s00105-025-05534-9 unter CC-BY 4.0, Kutane Ulzerationen Dermatomyositis/© Wald C.. et al. doi.org/10.1007/s00105-024-05462-0 unter CC-BY 4.0, Tim Zell /© Renate Babnik / DKG e.V., Search Icon, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, DGIM Podcast-Reihe - Rheumatologie/© (M) Laura Dittmann; Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, Narbe an der Brust/© Sergey Novikov / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)