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Am Unterschenkel eines 32-Jährigen präsentiert sich seit drei Wochen eine symptomlose Hautveränderung. Aus Sorge, es könnte sich dabei um ein malignes Melanom handeln, stellt er sich beim Hausarzt vor. Wie lautet die Diagnose?
Eine 19-jährige Patientin hat multiple, teils gruppierte Nävi und lässt diese seit vier Jahren in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Nun ist ihr ein ungewöhnliches Muttermal am Rücken aufgefallen, an derselben Stelle, an der sie sich vor drei Monaten verletzt hatte. Wie schätzen Sie den Nävus ein?
Kutane Ulzerationen bei Dermatomyositis können, auch wenn phänotypisch ungewöhnlich, ohne Nachweis von Anti-MDA5 („anti-melanoma differentiation-associated protein 5“) auftreten. Wie diese Ulzerationen in zwei Fallberichten erfolgreich abgeheilt sind, lesen Sie hier.
Seit einem Jahr begleitet die 27-Jährige der hellbraune Fleck an der Fußsohle. In der Dermatoskopie zeigen sich pigmentierte Nadeln mit retikulär-ähnlichem Muster, die nicht dem Verlauf der Furchen und Leisten der akralen Haut folgen. Was fällt Ihnen sonst noch auf dem Bild auf?
Vor Ihnen steht ein 18-jähriger Patient mit einer juckenden Hautveränderung im lateralen Thoraxbereich. Er berichtet, dass sich das betroffene Muttermal im Laufe der Zeit verändert hat. In der Vorgeschichte wurde ein Melanom am Hals vollständig entfernt. Was denken Sie?
Vor Ihnen steht eine 87-jährige Frau mit einem kongenitalen melanozytären „giant“ Nävus am oberen Rücken. Seit 3-4 Monaten entfärbt er sich und wird zunehmend heller, außerdem klagt sie über Juckreiz und Brennen. Wissen Sie, was hier vor sich geht?
Vor Ihnen steht ein 3-jähriges Mädchen mit einer spontanen Veränderung eines kongenitalen Nävuszellnävus am Abdomen. Diese ist den Eltern vor drei Monaten aufgefallen. Welches sind die nächsten Schritte?
Vor Ihnen steht eine 56-jährige Frau zur Hautkrebsvorsorge: Am linken Oberschenkel fällt eine dunkelbraune Papel auf, die sich dermatoskopisch durch ein großes zentrales dunkelbraunes Areal mit exzentrischer Aufhellung und einem homogenen mittelbraunen Ring um diese Läsion zeigt. Wie gehen Sie weiter vor?
Bei einer 59-jährigen Patientin wird eine zystisch-solide Raumforderung im linken Adnexbereich festgestellt. Während der Operation zur Entfernung des Tumors offenbaren sich zudem peritoneale Metastasierungen. Die histologische Untersuchung offenbart: Primärtumor der Metastasen ist nicht das Ovarialkarzinom. Wie würden Sie vorgehen?
Innerhalb eines Jahres entwickelt sich bei einer 86-Jährigen oberhalb des rechten Schlüsselbeins ein subkutaner derber Knoten. Die Patientin gibt an, dass sie an der gleichen Stelle seit ihrer Geburt ein Muttermahl hat. Über dem Knoten findet sich eine weiche verruköse, bräunliche Plaque. Welche Untersuchungen sind in diesem Fall indiziert?
Ein in Deutschland einzigartiger Fall: Eine 46-jährige Frau stellt sich wegen rechtsseitiger Flankenschmerzen zur Ultraschalldiagnostik vor und ein Nierentumor zeigt sich. Im Beitrag wird Klinik, Histologie und Therapieplanung dieser seltenen und herausfordernden Unterform der gutartigen mesenchymalen Angiomyolipome beschrieben.
In der täglichen Praxis können Nagelpigmentierungen eine diagnostische Herausforderung darstellen, insbesondere wenn sie dermatoskopisch unspezifische Veränderungen zeigen. Im folgenden Text werden drei Fallbeispiele gezeigt, bei denen die optische Kohärenztomographie hinweisend für die richtige Diagnose war.
Insbesondere bei älteren Patienten mit einzelnen Läsionen werden oft Einblutungen diagnostiziert. Auch wenn nicht-maligne Ursachen dahinter stecken können, sollte ein Melanom oder anderer maligner Hauttumor bei solchen Läsionen stets ausgeschlossen werden, wie die folgenden drei Fallberichte zeigen.
Die unklare Leberraumforderung einer 70-jährigen Patientin lässt sich in der Bildgebung nicht eindeutig zuordnen. Im Beitrag mit Fallbericht werden die diagnostischen Schritte bei einer seltenen Entität der Leber beschrieben.
Bei einem 62-Jährigen soll eine solide pulmonale Raumforderung abgeklärt werden. Der Patient beklagt Leistungsminderung sowie Nachtschweiß. Der Tumor wird anhand der pathologischen Begutachtung als Melanom diagnostiziert. Doch eine Frage ist schwieriger zu klären: Handelt es sich um einen Primärtumor oder eine Metastase?
Eine 75-jährige indonesische Patientin stellte sich mit der Bitte um Mitbeurteilung bei unklarem pigmentiertem Tumor des rechten lateralen Lidwinkels in unserer Klinik vor. Die Läsion sei vor einigen Jahren erstmals auffällig geworden und sei langsam größenprogredient.
Eine 88-jährige Patientin kam zur Routine-Kontrolle bei Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz zu ihrer Hausärztin. Eher beiläufig erwähnte sie ein Knötchen am rechten Ohrläppchen, das seit einem Jahr wachse. Die Hausärztin bestand auf einer Abklärung – und das war auch notwendig.
Der im Beitrag vorgestellte, außergewöhnliche Fall eines bei der Erstdiagnose 31-jährigen Soldaten verdeutlicht, wie wichtig die Krebsnachsorge ist und dass der Risikofaktor "Melanom in der Vorgeschichte" nicht unterschätzt werden sollte.
Eine 42-jährige Patientin stellte sich mit einer partiell nodulären, pigmentierten Läsion mit symmetrischem Halo am Rücken vor. Sie wies multiple Nävi auf, und 2 Jahre zuvor war ein AJCC-2017-T1a-Melanom am linken Unterschenkel exzidiert worden. Ihre Diagnose?
Eine über 80-jährige Patientin stellt sich mit einem Kollisionstumor bestehend aus einem malignen Melanom, Plattenepithelkarzinom und Basalzellkarzinom an der rechten Schläfe vor. Das gleichzeitige Auftreten von histogenetisch unterschiedlichen, räumlich nicht voneinander getrennten, malignen Tumoren der Haut stellt eine Seltenheit dar.
Eine fast 80 Jahre alte Frau stellt sich wegen einer Behinderung der Nasenatmung rechts vor. Die Beschwerden bestünden seit fast einem Jahr, Schmerzen habe sie keine. Schon ohne Endoskop ist eine dunkle Raumforderung mit überwiegend glatter Oberfläche erkennbar, die den kompletten Naseneingang rechts verlegt. Ihre Diagnose?
Eine 61-jährige Patientin stellt sich vor und berichtet, dass sich seit etwa sechs Wochen der Zeigefinger ihrer linken Hand zunehmend grünlich-gräulich verfärbt. Schmerzen bestünden zwar nicht, aber die psychische Belastung sei groß. Ihre Hände könne sie nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen.
Ein 18-jähriger Patient stellt sich mit Bauschmerzen, postprandialem Erbrechen sowie dünnem, gelblichen Stuhlgang seit einigen Wochen vor, die zu einem Gewichtsverlust von ca. 10 kg geführt hatten. Letztlich musste überraschenderweise die Diagnose eines duktalen Adenokarzinoms gestellt werden.
Bei zwei Patienten ist Ihre Diagnose gefragt: Ein 65-jähriger Patient, der im Gesichtsbereich bereits chronische Lichtschäden aufweist, stellt sich wegen einer sternal neu aufgetretenen rötlichen Läsion vor. Bei einer 59-jährigen Patientin findet sich eine neu aufgetretene rötliche Papel am Rücken rechts.
Bei einem 71-jährigen Patienten mit bekanntem Morbus Grover zeigt sich eine auffällige, irregulär pigmentierte Läsion an der Brust. Laut dem Patienten besteht diese seit mehr als 20 Jahren, hätte sich ganz langsam vergrößert, doch ohne beunruhigende Veränderung von Form und Farbe. Wie lautet Ihre Diagnose?
Mittels hochintensivem fokussiertem Ultraschall lassen sich Knötchen, die nach einer Behandlung mit Poly-L-Milchsäure entstanden sind, offenbar auflösen. Das legt eine brasilianische Fallserie nahe.
Frauen mit kosmetischen Silikonbrustimplantaten haben offenbar ein höheres Risiko für eine Reihe von Breast-Implant-Illness-assoziierten Symptomen als diejenigen, die Silikonimplantate aus rekonstruktiven Gründen erhalten.
Immunvermittelte Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Immun‑Checkpoint‑Inhibitoren. Eine offene Phase‑2‑Studie untersuchte den JAK‑1‑Inhibitor Upadacitinib bei schwerer ICI‑assoziierter Dermatitis. Die Hautsymptome gingen rasch zurück, schwerwiegende therapieassoziierte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?