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Bei melanozytären Nävi gibt es zahlreiche klinische und histologische Sonderformen, die diagnostische Unsicherheiten hervorrufen können. Viele Nävi zeigen teils Merkmale, die malignitätsverdächtig wirken können, jedoch für sich allein keine Malignität begründen. Wie gelingt die sichere Einordnung?
Bei dem ansonsten gesunden 23-jährigen Patienten besteht seit etwa zwei Jahren eine Veränderung des linken Großzehennagels. Alles begann mit einem kleinen Knoten an der Zehenspitze, der nun, mit zunehmenden Schmerzen, die Nagelplatte verformt.
Jede neuropsychiatrische Symptomatik bei Personen unter Immuncheckpointinhibition verlangt eine umgehende Abklärung. So auch bei diesem 67-jährigen Patienten mit malignem Melanom. Klinisch-neurologisch zeigte er Orientierungslosigkeit, Kurzzeitgedächtnisstörungen, kognitive Verlangsamung, leichte Stand- und Gangataxie sowie einen Tremor.
Am Unterschenkel eines 32-Jährigen präsentiert sich seit drei Wochen eine symptomlose Hautveränderung. Aus Sorge, es könnte sich dabei um ein malignes Melanom handeln, stellt er sich beim Hausarzt vor. Wie lautet die Diagnose?
Der Studiengruppe zufolge füllen die Ergebnisse eine Wissenslücke in Bezug auf die Überwachung und Beratung von Patienten mit Stadium-I/II-Melanomen: „Bei lokalisierten Melanomen sind auch Faktoren jenseits der für das Staging gebräuchlichen …
In der Studie kristallisierte sich allerdings noch ein weiterer ALM-Marker heraus, nämlich Läsionen mit drei oder mehr verschiedenen dermatoskopischen Merkmalen (sog. Multikomponentenmuster). Solche fanden sich in 45,8 % der ALM, aber nur in 5,0 % …
BERLIN – Forschen und Arbeiten an der Klinik zu verbinden, ist aus Zeitgründen oft eine Herausforderung. Mit dem (Advanced) Clinician Scientist Program (ACSP und CSP) der Deutschen Stiftung für Dermatologie können nun drei Dermatologinnen und …
Das Hautkrebsscreening ist eine etablierte Maßnahme der Sekundärprävention, deren Nutzen maßgeblich von der Selektion des Patientenkollektivs abhängt. Während ein flächendeckendes Screening der Allgemeinbevölkerung nur begrenzte Evidenz für eine …
Die immunhistologische Untersuchung melanozytärer Tumoren ist eine essenzielle Ergänzung der konventionellen histologischen Untersuchung. Da einige Antikörper zugrunde liegende genetische Veränderungen reflektieren, existieren eine Reihe neuer …
Insgesamt jeder zweite Fall wurde nach initialer Diagnose operativ behandelt, und zwar in der Regel leitliniengerecht mit weiter Exzision. Von denjenigen mit Stanzbiopsie erhielten 89 % eine nachfolgende OP, nach diagnostischer Exzision waren es …
BERLIN – Die 12. Nationale Versorgungskonferenz Hautkrebs (NVKH) stand unter dem Titel „Hautkrebs breit gefächert – eine interdisziplinäre Herausforderung“. Diskutiert wurde dabei unter anderem die Rolle der Hausärztinnen und Hausärzte – als …
Die Einführung von Immuncheckpointinhibitoren hat die Therapie des malignen Melanoms grundlegend verändert und zu einer wachsenden Zahl von Langzeitüberlebenden geführt. Mit diesem therapeutischen Fortschritt gehen jedoch spezifische psychosoziale …
Nachdem eine primäre Krebserkrankung überlebt wurde, besteht das Risiko, maligne Zweittumoren zu entwickeln, etwa maligne Melanome. Vor allem für pädiatrische Patienten ist dieses Risiko wohl höher als vermutet. Prof. Hauschild ordnet eine aktuelle Studie dazu ein.
Checkpointinhibitoren sind in der vergangenen Dekade zur wichtigsten Therapiestrategie bei Personen mit malignem Melanom avanciert. Sie wirken zwar sehr gut, können aber auch zu schweren immunvermittelten Nebenwirkungen mit teils chronischen …
Tim Zell, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, hat für Menschen mit einer Melanomerkrankung unter Immuntherapie einen Score entwickelt, mit dem man das Risiko für Thrombosen oder Lungenembolien besser einschätzen kann.
Von Cortison über Biologika zu CAR‑T‑Zellen: Was ändert sich aktuell in der Rheumatologie? Prof. Elisabeth Märker-Hermann wirft gemeinsam mit Moderator Prof. Markus M. Lerch einen Blick auf die Behandlung von Polymyalgia rheumatica, rheumatoider Arthritis oder Lupus erythematodes. Einige Paradigmenwechsel sind hier im Gange. Die Rheumatologin betont außerdem: Einfache Fragen und wenige Basisuntersuchungen geben erste wichtige diagnostische Hinweise.
Mittels hochintensivem fokussiertem Ultraschall lassen sich Knötchen, die nach einer Behandlung mit Poly-L-Milchsäure entstanden sind, offenbar auflösen. Das legt eine brasilianische Fallserie nahe.
Frauen mit kosmetischen Silikonbrustimplantaten haben offenbar ein höheres Risiko für eine Reihe von Breast-Implant-Illness-assoziierten Symptomen als diejenigen, die Silikonimplantate aus rekonstruktiven Gründen erhalten.
Immunvermittelte Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Immun‑Checkpoint‑Inhibitoren. Eine offene Phase‑2‑Studie untersuchte den JAK‑1‑Inhibitor Upadacitinib bei schwerer ICI‑assoziierter Dermatitis. Die Hautsymptome gingen rasch zurück, schwerwiegende therapieassoziierte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.