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CRSwNP: Mepolizumab kann in Studien überzeugen

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Auszug

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) betrifft etwa 11 % der Menschen in Europa, eine Diagnose wird jedoch nur bei 2-5 % der Bevölkerung gestellt. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr. Es besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines „Late-onset-Asthma“ bei CRS-Patient*innen, unabhängig von bestehenden Allergien, warnte PD Dr. Kai-Michael Beeh, Wiesbaden. Hierbei ist eine klare Abgrenzung zum frühkindlichen Asthma notwendig, da diese Formen unterschiedliche Behandlungsansätze erfordern. Patient*innen mit CRS und Asthma zeigen stärkere asthmatische Symptome sowie häufigere Exazerbationen. Die CRS mit Nasepolypen (CRSwNP) ist die schwerste Form der CRS, die bei 25-30 % auftritt. …
Titel
CRSwNP: Mepolizumab kann in Studien überzeugen
Verfasst von
Redaktion Facharztmagazine
Publikationsdatum
29.07.2024

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Bildnachweise
Frau putzt sich die Nase/© vierfotografen