Zum Inhalt

Biologika zur Therapie der eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis Churg-Strauss-Syndrom: Benralizumab so effektiv wie Mepolizumab?

Erschienen in:

Auszug

Hintergrund und Fragestellung: Das Churg-Strauss-Syndrom erhielt seinen Namen nach den US-amerikanischen Pathologen Jakob Churg (1910-2005) und Lotte Strauss (1913-1985). 2012 wurde das Churg-Strauss-Syndrom aber in die eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA) umbenannt. Es handelt sich um eine seltene, durch eine autoimmunologische Entzündung verursachte Erkrankung (1-Jahres-Prävalenz von 0,5-6,8/1 Mio.), die durch eine nekrotisierende granulomatöse Entzündung der Blutgefäße sowie durch eine Erhöhung der eosinophilen Granulozyten im Blut und in Organen charakterisiert ist [1]. Typisch ist ein allergisches Asthma, das meist erst mit systemischen Kortikosteroiden und/oder immunsuppressiven Medikamenten kontrolliert behandelbar ist. …
Titel
Biologika zur Therapie der eosinophilen Granulomatose mit Polyangiitis
Churg-Strauss-Syndrom: Benralizumab so effektiv wie Mepolizumab?
Verfasst von
Prof. Dr. med. Dr. rer. medic. Adrian Gillissen
Publikationsdatum
26.04.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pneumo News / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 1865-5467
Elektronische ISSN: 2199-3866
DOI
https://doi.org/10.1007/s15033-024-3988-8
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Evidenzbasierte Versorgungskonzepte zur Reduktion der COPD-Last

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist weltweit eine der führenden Todesursachen. Neue Studien und Versorgungsansätze zeigen vielversprechende Strategien, um Krankheitslast, Exazerbationen und Hospitalisierungen zu senken – insbesondere durch personalisierte Therapie und digitale Unterstützung.

ANZEIGE

COPD-Leitlinie GOLD 2025: Mehr Fokus auf Komorbiditäten und NIV

Der GOLD-Report 2025 bringt neue Empfehlungen zur Versorgung von COPD-Patienten – u. a. zu kardiovaskulären Komorbiditäten, pulmonaler Hypertonie und NIV bei chronischer Hyperkapnie. Das Ziel: Sterblichkeit senken, Exazerbationen vermeiden.

ANZEIGE

MONTANA-Studie: Frühzeitige NIV senkt COPD-Mortalität

Die MONTANA-Studie zeigt eindrucksvoll: Eine frühzeitige Einleitung der außerklinischen Beatmung bei COPD senkt die Mortalität und reduziert schwere Exazerbationen. Real-World-Daten aus Frankreich liefern praxisnahe Erkenntnisse für eine personalisierte Therapie – und entlarven Versorgungslücken.

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

  • Content Hub

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ResMed Germany Inc.
Bildnachweise
Teaserbild COPD-Last/© iStock | RealPeopleGroup, Teaserbild Goldreport/© iStock | Oat_Phawat, Teaserbild MONTANA Studie/© iStock | Sutthicha Weerawong, Visual Content Hub ResMed/© [M] in-future/istock; Anton Tokarev/istock