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17.08.2016 | Metakarpalfrakturen | Leitthema | Ausgabe 3/2016

Trauma und Berufskrankheit 3/2016

Diagnostik und Therapie der Mittelhandknochenbrüche

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 3/2016
Autoren:
H. Lauer, L. Mannil, D. Schreier, Prof. Dr. H. H. Homann

Zusammenfassung

Die Behandlung der Mittelhandfrakturen unterliegt keinen Richtlinien und muss daher individuell und streng abgewogen werden. Aufgrund der guten Heilungstendenz ist eine konservative Behandlung in der deutlichen Mehrzahl ausreichend. Die Implantatwahl zur operativen Stabilisierung nach Reposition ist eine häufige Fehlerquelle in der Behandlung der Metakarpaliafrakturen und bedarf besonderer Kenntnis über die Biomechanik der Mittelhandknochen und der angrenzenden Gelenke. Die adäquate Behandlung des sehr dünnen Weichteilmantels insbesondere bei zusätzlicher Verletzung ist von besonderer Bedeutung. Das oberste Behandlungsziel ist und bleibt die Funktionserhaltung der Hand, weshalb der Nachbehandlung eine entscheidende Rolle im Gesamtkonzept der Behandlung zukommt.

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