Zum Inhalt

Michael Quante (2002) Personales Leben und menschlicher Tod. Personale Identität als Prinzip der biomedizinischen Ethik.

Suhrkamp, Frankfurt am Main, 372 S., 14,- EUR, ISBN 3–518–29173–4

  • 01.06.2003
  • Rezensionen
Erschienen in:

Auszug

Michael Quante analysiert den Begriff der personalen Identität, um zu zeigen, dass "wir mit der diachronen Identität menschlicher Personen ein Prinzip der biomedizinischen Ethik in den Händen haben, welches unsere alltäglichen ethischen Intuitionen faktisch leitet und auch in einer angemessenen biomedizinischen Ethik leiten sollte" (S. 16). Diese Analyse geht einher mit einer Spezifizierung dieses Prinzips für konkrete Problemlagen. Darin besteht, soweit dieser Anspruch eingelöst wird, die besondere Stärke dieses Buches. …
Titel
Michael Quante (2002) Personales Leben und menschlicher Tod. Personale Identität als Prinzip der biomedizinischen Ethik.
Suhrkamp, Frankfurt am Main, 372 S., 14,- EUR, ISBN 3–518–29173–4
Verfasst von
Theda Rehbock
Publikationsdatum
01.06.2003
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Ethik in der Medizin / Ausgabe 2/2003
Print ISSN: 0935-7335
Elektronische ISSN: 1437-1618
DOI
https://doi.org/10.1007/s00481-003-0234-5

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Risikoreduzierende Mastektomie könnte Frauenleben retten

Trägerinnen von pathogenen Varianten des BRCA1- oder BRCA2-Gens, die sich zur Risikosenkung einer bilateralen Mastektomie unterziehen, erkranken seltener an Brustkrebs. Doch reduziert die Brustoperation auch die Gesamtmortalität? Ein Studienteam hat nachgesehen.

Erste Leitlinie zur Versorgung von Frauen nach sexualisierter Gewalt

Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, brauchen eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung. Dies bundesweit sicherzustellen, ist Ziel der neuen S1-Leitlinie.

Diabetes in der Schwangerschaft macht Kinder infektanfällig

Schwangere mit Diabetes mellitus bringen ihre Kinder mit erhöhter Anfälligkeit für Infektionen zur Welt. Das hat eine US-Studie belegt und auch die Faktoren eruiert, die ein besonderes Risiko darstellen – wie etwa die Palette verfügbarer IgG-Antikörper im Nabelschnurblut.

Vorhaltepauschale: 2,50 Euro mehr pro Fall? Dafür lohnt es sich, einen Blick drauf zu werfen!

  • 11.01.2026
  • EBM
  • Nachrichten

Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.

Update Gynäkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise
Frau nach Mastektomie/© chotiga / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Bluterguss auf dem Unterarm/© millaf / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt und Schwangere im Gespräch/© Pixel-Shot / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau ist im Videocall mit einem Arzt/© seb_ra / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)