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CME-Fortbildungsartikel

Neues zur Migräne – Update 2025

Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft hat evidenzbasierte Leitlinien und Empfehlungen zur Behandlung akuter Migräneattacken und zur Prophylaxe veröffentlicht. Dieser CME-Beitrag erläutert auch, welche Medikamente neu zugelassen sind. Zudem erfahren Sie, welche neuen Substanzen derzeit in Dosisfindungsstudien untersucht werden.

Transkulturelle Behandlungskompetenz in der Psychiatrie und Neurologie

Ein Drittel der Deutschen hat Wurzeln im Ausland. Deutschland ist vielfältig, doch Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede und strukturelle Hürden erschweren die Gesundheitsversorgung. Besonders in der neuropsychiatrischen Praxis zeigen sich Ungleichheiten. Warum entstehen sie, und wie lässt sich kultursensible Behandlungskompetenz umsetzen?

Neue Daten zur Pharmakotherapie der Migräne

Personen, die an Migräne erkranken, erleben oft eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität. Besonders bei akuten Attacken sind schnell wirksame Medikamente wichtig, aber auch die Prävention dieser Attacken ist Ziel der Behandlung. In …

Der Vagusnerv und die Stimulation seines aurikulären Astes in der Schmerztherapie

Im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie bei Patient:innen mit chronischen Schmerzen werden auch Neuromodulationsverfahren als effektive, nichtmedikamentöse und meist nebenwirkungsarme Therapieergänzung eingesetzt. Die elektrische Stimulation …

CME: Gezielte Kopfschmerzdiagnostik

Mit einer gezielten Anamnese lassen sich die häufigsten primären Kopfschmerzerkrankungen meist zuverlässig diagnostizieren und behandeln. Hausärztinnen und Hausärzte erfüllen als Gatekeeper eine wichtige Funktion, indem sie anhand von Red Flags mögliche ernste Ursachen der Kopfschmerzen identifizieren und die Betroffenen an entsprechende Fachdisziplinen weiterleiten.

Aktuelle Therapieempfehlungen für die akute Migräne und ihre Prophylaxe

Die chronische, episodische primäre Kopfschmerzerkrankung Migräne ist unterdiagnostiziert und wird häufig nicht adäquat therapiert. Bei leichten Migräneattacken kommen klassische Analgetika oder nicht steroidale Antirheumatika zum Einsatz, bei …

Management des Kopfschmerzes vom Spannungstyp

Der Kopfschmerz vom Spannungstyp (auch Spannungskopfschmerz) ist die häufigste primäre Kopfschmerzerkrankung. Die International Headache Society (IHS) unterscheidet in ihrer 3. Auflage ihrer Internationalen Klassifikation der …

Diagnostik und Therapie funktioneller neurologischer Bewegungsstörungen

Funktionelle neurologische Störungen – ein Randgebiet der Neurologie? Erfahren Sie in diesem CME-Kurs mehr über die Geschlechterverteilung und Komorbiditäten dieser Störungen und lernen Sie, wie Sie die Kernelemente der Therapie auf die spezifischen Bedürfnisse der Betroffenen ausrichten. 

CME: Reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom

Das reversible zerebrale Vasokonstriktionssyndrom (RCSV) ist eine komplexe neurovaskuläre Erkrankung, die zu Schlaganfällen und Hirnblutungen führen kann. Dieser CME Kurs behandelt die verschiedenen diagnostischen Kriterien und Behandlungsmöglichkeiten von RCSV.

Management neu aufgetretener täglicher Kopfschmerzen

Bei neu aufgetretenem täglichem Kopfschmerz handelt es sich um einen Dauerkopfschmerz, der plötzlich beginnt und nicht mehr remittiert. Zentrales Kriterium in der Diagnosestellung ist nicht der Kopschmerzphänotyp - wichtig ist vor allem, dass sich …

Modernes Migränemanagement

Kopfschmerz ist neben Schwindel das häufigste neurologische Symptom einer akuten ärztlichen Konsultation. Ein Anspruch von uns Ärzt:innen kann sein, aus dem Symptom eine Diagnose in Kenntnis der 200 klassifizierten Kopfschmerzarten zu stellen. Der …

CME: Bildgebung bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind einer der häufigsten Gründe, eine hausärztliche oder neurologische Praxis aufzusuchen. Neben Anamnese und Laborparametern stellt die Bildgebung einen der wichtigsten diagnostischen Schritte dar. Der Fortbildungsbeitrag gibt einen Überblick über die relevantesten bildmorphologischen Korrelate und deren Fallstricke.

CME: Wenn sich plötzlich alles dreht

Hinter akutem Drehschwindel kann sich eine „harmlose“ Ursache verstecken wie eine Neuritis vestibularis – aber auch ein Infarkt. Dreht es sich immer mal wieder, ist ein Morbus Menière oder eine vestibuläre Migräne möglich. Diese CME-Arbeit hilft Ihnen bei der richtigen Diagnose und Therapie.

Migräne und mitochondriale Erkrankungen

Mitochondriale Erkrankungen (ME) sind erbliche Stoffwechselerkrankungen, die zu einer gestörten Energiegewinnung in den Mitochondrien führen. Dieser CME-Kurs gibt einen Überblick über Klinik und Diagnostik, therapeutische Ansätze und pathophysiologische Gemeinsamkeiten zwischen ME und Migräne.

Migräne und mitochondriale Erkrankungen

Mitochondriale Erkrankungen (ME) sind vielschichtige Stoffwechselerkrankungen, die durch Genmutationen hervorgerufen werden und zu einer gestörten Energiegewinnung in den Mitochondrien der Zellen führen. Dabei reicht das klinische Spektrum von …

CME: Hormonelle Kontrazeptiva bei menstrueller Migräne

Migräneattacken treten häufig zeitgleich mit der Menstruation auf. Als Ursache gelten vor allem Schwankungen des Estrogenspiegels. Der Einsatz der Pille könnte sinnvoll sein, doch sowohl eine Migräne als auch hormonelle Verhütungsmittel können das vaskuläre Risiko erhöhen. Was kann man in der Praxis also tun?

CME: Migräne - Diagnostik und Prophylaxe

Migräne ist weiterhin unterdiagnostiziert und -therapiert. Auch wenn für die meisten Betroffenen der starke Kopfschmerz im Vordergrund steht, sollte die Beeinträchtigung durch die Begleitsymptomatik nicht vernachlässigt werden. Der Kurs fasst wichtige Fragen für die Diagnostik zusammen und zeigt die Möglichkeiten der Prophylaxe.

Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie der Migräne bei Frauen

Frauen im reproduktiven Alter sind deutlich häufiger von Migräne betroffen als gleichaltrige Männer. Untersuchungen ergaben, dass Östrogene indirekt aktivierende und inhibierende Migränefaktoren beeinflussen können. Zudem nimmt man einen …

CME: Kopfschmerzen vom Spannungstyp erkennen und behandeln

Der Kopfschmerz vom Spannungstyp ist der häufigste primäre Kopfschmerz, ist bisher aber nicht gut verstanden. Erkennen lässt er sich meist durch das Fehlen begleitender Symptome, eine strukturierte Schmerzanamnese und eine unauffällige neurologische und internistische Untersuchung. Die Therapie kann sowohl medikamentös als auch nicht-medikamentös erfolgen.

CME: Idiopathisch und selten diagnostiziert – die "anderen" Kopfschmerzen im ICHD

Migräne, Spannungskopfschmerzen, Clusterkopfschmerz - die häufigen primären Kopfschmerzen stehen in der internationalen Kopfschmerzklassifikation gleich am Anfang. Weniger vertraut sind Behandelnde mit Kapitel 4 der ICHD, den "anderen" primären Kopfschmerzen. Dieser Beitrag verschafft Ihnen einen Überblick.

Update: Botulinumtoxin A in der Schmerzmedizin

Die schmerztherapeutischen Einsatzgebiete von Botulinumtoxin haben sich in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet. Hier im Fokus steht die Anwendung von Botulinumtoxin Typ A bei Schmerzen im Rahmen einer Spastik oder Dystonie, Kopfschmerzen sowie neuropathischen Schmerzen. Wofür besteht eine Zulassung, wann kommt ein Off-Label-Use infrage?

Hormonelle Kontrazeptiva bei menstrueller Migräne

Bei Frauen treten Migräneattacken häufig in zeitlichem Zusammenhang zur Menstruation auf. Als Ursache gelten vor allem Schwankungen des Estrogenspiegels. Hormonelle Kontrazeptiva können daher aus pathophysiologischer Sicht eine sinnvolle …

Passagere und anhaltende visuelle Phänomene in der Neurologie

Passagere und anhaltende visuelle Phänomene sind ein häufiger Grund für eine neurologische Vorstellung. Die Diagnosestellung gelingt meist bereits durch die strukturierte Anamnese mit Ermittlung von zeitlichem Beginn, Verlauf und Symptomatik sowie …

Genetische Aspekte der Schmerzmedizin

Schon früh wurde eine genetische Ursache z. B. für die chronische Migräne wissenschaftlich suszipiert [ 1 ] und später gefunden [ 2 , 3 ]. Auch bei der angeborenen Schmerzunempfindlichkeit wurde schon vor fast 100 Jahren eine Erbkrankheit vermutet …

CME: Monoklonale Antikörper zur Migräneprophylaxe in der Praxis

Im Dezember 2022 wurde die Leitlinie zur Therapie der Migräne mit monoklonalen Antikörpern gegen CGRP (Calcitonin Gene-Related Peptide) oder den CGRP-Rezeptor aktualisiert. Folgender Beitrag fasst die Empfehlungen für eine Anwendung in der Praxis zusammen.

CME: Hormonelle Kontrazeptiva bei menstrueller Migräne?

Einerseits erscheint es durchaus sinnvoll, eine menstruelle Migräne mit hormonellen Kontrazeptiva zu behandeln, denn als Ursache gelten vor allem Schwankungen des Estrogenspiegels. Andererseits können sowohl eine Migräne als auch hormonelle Kontrazeptiva das vaskuläre Risiko erhöhen. Welche Handlungsoptionen bestehen also in der Praxis?

CME: Spannungs-Kopfschmerz - eine Sache der Definition

Kopfschmerzen vom Spannungstyp sind zwar häufig, jedoch nur für wenige Betroffene lebensbestimmend. Doch anhand welcher Merkmale lassen sich die wirklich stark Beeinträchtigten identifizieren? Und wie weit reichen die Möglichkeiten von Akuttherapie und Prophylaxe? Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Empfehlungen und Studiendaten.

CME: Neue Medikamente zur Therapie und Prophylaxe der Migräne

Unter Analgetika, nicht steroidalen Antirheumatika und Triptanen kann es zu einer unzureichenden Schmerzlinderung kommen. Neu sind monoklonale Antikörper gegen CGRP oder den CGRP-Rezeptor wie Rimegepant oder der Serotoninrezeptor-Agonist Lasmiditan. Wie wirksam und verträglich diese sind, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Kopfschmerz vom Spannungstyp: Auch eine Sache der Definition

Kopfschmerzen vom Spannungstyp sind zwar häufig, jedoch nur für wenige Betroffene lebensbestimmend, weshalb die Erkrankung in der Medizin ein Schattendasein fristet. Doch anhand welcher Merkmale lassen sich stark beeinträchtigte Patienten …

Gesichtsschmerzerkrankungen mit Relevanz für die Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Patienten, die unter Gesichtsschmerzen leiden, präsentieren Symptome, die auf den ersten Blick oft schwer einzuordnen sind, da klinisch kein dentales Korrelat als Fokus diagnostiziert werden kann. Die International Classification of Orofacial Pain bietet einen Überblick über die Gesichtsschmerzerkrankungen. In diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen neben einer generellen Einteilung Informationen an die Hand, die Sie bei der Erkennung, Unterscheidung und weiteren Therapie einzelner Gesichtsschmerzerkrankungen unterstützen werden.

Chronische Bauchschmerzen und ein "Stapel an Vorbefunden"

Mit einem ganzen Stapel an Vorbefunden kommt ein 12-Jähriger wegen chronischer Bauchschmerzen zu Ihnen in die Sprechstunde. Wegweisende pathologische Veränderungen entdecken Sie darin keine. Nun fragt die Mutter nach einer Endoskopie. Wie gehen Sie vor? Der CME-Beitrag bietet einen diagnostischen und therapeutischen Leitfaden: Das Wichtigste zu chronischen Bauchschmerzen bei Schulkindern.

CME: Migräne oder Epilepsie? Das sind die wichtigsten Unterschiede

Die Grenze zwischen Migräne und Epilepsie ist oft fließend – die Diagnosestellung der Erkrankungen kann daher erschwert sein, besonders aufgrund ihrer klinischen Gemeinsamkeiten und Komorbidität. Für eine zielführende Therapie ist die Diagnose jedoch entscheidend. In dieser Fortbildung werden beide Erkrankungen klar differenziert sowie praxisrelevante Inhalte vorgestellt.

CME: CGRP-Antikörper in der Migräneprophylaxe

Rascher Wirkeintritt bei niedrigen Nebenwirkungsraten, bessere Verträglichkeit und Wirksamkeit – monoklonale Antikörper gegen das „calcitonin gene-related peptide“ (CGRP) sind vielversprechend und erweitern das Spektrum klassischer Migräneprophylaktika. In diesem CME-Beitrag lesen Sie über Indikation, Dosierung und bisherige Erfahrungen mit der Gabe der neuen Medikamente. 

Wenn die Kopfschmerzen mit Schwindelattacken einhergehen

Die vestibuläre Migräne stellt ein häufiges, aber auch oft unterdiagnostiziertes Krankheitsbild dar. Nicht selten wird sie als funktioneller Schwindel missgedeutet. Dies führt dazu, dass den Betroffenen vielfach die geeignete Therapie vorenthalten …

Wirkungsweise und Anwendung des Biofeedbacks am Beispiel von Kopfschmerzen

Biofeedback ist ein apparatives Behandlungsverfahren, das aus der Verhaltenstherapie stammt und dazu dienen soll, normalerweise autonome physiologische Prozesse („Bio“) aktiv und willentlich zu regulieren. Diese werden über ein Messgerät erfasst …

Kopfschmerzen durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln

In Deutschland leiden 0,5-1 % der Bevölkerung an einem Kopfschmerz durch Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln. Sind eine Aufklärung und Schulung zur Reduzierung der Einnahmefrequenz nicht erfolgreich, wird eine medikamentöse und nicht …

CME: Kopfschmerzen durch Übergebrauch von Schmerz- und Migränemitteln

In Deutschland leiden 0,5-1 % der Bevölkerung an einem Kopfschmerz durch Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln. Kann präventiv entgegengewirkt werden? Und was sollte folgen, wenn Aufklärung und Schulung zur Reduzierung der Einnahmefrequenz nicht erfolgreich sind?

CME: Migräne bei Kindern diagnostizieren und behandeln

Die Diagnose Migräne im Kindesalter ist eine klinische Diagnose und wird anhand der Kriterien der International Classification of Headache Disorders gestellt. Zur Abgrenzung von sekundären Kopfschmerzerkrankungen sind Warnzeichen genau zu beachten. Erste Säule der Behandlung ist eine suffiziente, individuell erprobte, medikamentöse Akuttherapie.

CME: So klären Sie Gesichtsschmerzen ab

Die möglichen Ursachen von Gesichtsschmerz sind vielfältig. Während bekanntere Diagnosen wie Trigeminusneuralgie eher zu häufig gestellt werden, bleiben andere Formen zu oft unerkannt. Welche das sind, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

Bedeutung des „calcitonin gene-related peptide“ (CGRP) in der Pathophysiologie von Migräne und Clusterkopfschmerz

Das „calcitonin gene-related peptide“ (CGRP) wird bei Migräne- und Clusterkopfschmerzanfällen aus trigeminalen Afferenzen freigesetzt. Die Infusion von CGRP kann Kopfschmerzanfälle bei Patienten mit Migräne und Clusterkopfschmerz auslösen. Die …

CME: Prophylaxe von Migräne mit CGRP(Rezeptor)-Antikörpern

Vor allem aufgrund von Nebenwirkungen ist die Compliance mit bisherigen Migräneprophylaktika unbefriedigend. Monoklonale Antikörper sind dagegen nebenwirkungsarm und hoch wirksam. Was Sie über die Therapie mit CGRP(Rezeptor)-Antikörpern wissen sollten, erfahren Sie im CME-Kurs.

Wann wird es gefährlich?

Um Kopfschmerzsyndrome exakt zu identifizieren und unmittelbar zu behandeln, ist differenzialdiagnostische Sicherheit nötig. Eine gründliche Anamnese, eine körperliche Untersuchung und die Betrachtung von Begleitsymptomen ermöglichen in der Regel …

Multimodale Programme und neue Therapien gegen den Kopfschmerz

Der dramatische Wissenszuwachs in den letzten zwei Dekaden hat zu einem besseren Verständnis von Kopfschmerzen beigetragen. Die Versorgung von Kopfschmerzpatienten konnte durch multimodale Behandlungsprogramme, die Entwicklung von Leitlinien und …

Kopfschmerzen: Wann es gefährlich wird

Auf die richtigen differenzialdiagnostischen Fragen und die Erhebung der "Red Flags" kommt es an: Dieser Leitfaden beschreibt, wie Sie sicher zwischen einem harmlosen idiopathischen Kopfschmerz und einem gefährlichen sekundären Kopfschmerz unterscheiden.

Neuromodulation bei primären Kopfschmerzen im Jahr 2019 – noch zeitgemäß?

Neuromodulierende Verfahren haben das therapeutische Arsenal für die Behandlung von primären Kopfschmerzen wie Migräne und Clusterkopfschmerz um einen methodisch neuen Ansatz bereichert. Während die invasiven Verfahren meist Patienten mit …

Migräne — Therapie im Wandel

Die Migräne ist die häufigste neurologische Erkrankung, die mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Betroffenen, aber auch mit gesundheitsökonomischen Konsequenzen einhergeht. Damit es gar nicht erst zum Migräneanfall kommt …

CME: Können Sie Trigeminusneuralgie von idiopathischem Gesichtsschmerz unterscheiden?

Die möglichen Ursachen von Gesichtsschmerz sind vielfältig. Während bekanntere Diagnosen wie Trigeminusneuralgie eher zu häufig gestellt werden, bleiben andere Formen wie die des anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerzes zu oft unerkannt.

CME: Neue Therapien der Migräne

Informieren Sie sich über den richtigen Umgang mit neuen Migränetherapien, wie der CGRP-Antikörper-Behandlung, und lernen Sie die aktuelle Studienlage richtig einzuschätzen. Auch mögliche zukünftige Präparate sind nach dieser CME-Fortbildung nichts Neues mehr für Sie.

CME: Diagnose und Therapie der vestibulären Migräne

Obwohl die vestibuläre Migräne eine häufige Ursache für Schwindel ist und etwa 1 % der westlichen Weltbevölkerung betrifft, wird sie weithin nicht allgemein anerkannt und zu selten diagnostiziert. Dabei gibt es durchaus konsentierte diagnostische Kriterien und erste Empfehlungen für die Therapie.

CME: Überblick zu Schmerz und Epilepsie

Dieser Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Formen epilepsie- bzw. anfallsbezogener Schmerzen und einen Einblick in die neurophysiologischen und neuroanatomischen Grundlagen anfallsbedingter Schmerzen.

Chronische Migräne richtig diagnostizieren und behandeln

Die Migräne stellt eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen dar und geht mit starken Einschränkungen der Lebensqualität einher. Um eine chronische Migräne optimal behandeln zu können, ist zunächst die korrekte Diagnosestellung entscheidend.

CME: Wie Sie Migräne therapieren

Die Migräne ist die häufigste neurologische Erkrankung. Sie betrifft etwa 12–14 % der Frauen und 7–8 % der Männer der Bevölkerung weltweit. Wie therapieren Sie diesen Kopfschmerz? Um eine Migräne optimal behandeln zu können, ist zunächst die korrekte Diagnosestellung entscheidend.

Ice-Pick-Headache und andere seltene Kopfschmerzformen

Ob Ice-Pick- oder Nummular Headache – seltene primäre Kopfschmerzen stellen Ärzte oft vor komplexe Entscheidungen, da sie i. d. R. einen sorgfältigen Ausschluss sekundärer Ursachen erfordern und es zur Behandlung keine Ergebnisse aus randomisierten placebokontrollierten Studien gibt.

CME: Die richtigen Schmerzmittel für Schwangere

Auch in der Schwangerschaft können Schmerzen adäquat therapiert werden. Doch welche Schmerzmittel dürfen eingesetzt werden? Unsere Fortbildbungsbeitrag gibt Ihnen einen Überblick zur richtigen und sicheren Schmerztherapie.

CME: Differenzielle medikamentöse Migräneprophylaxe

Es gibt zahlreiche Patienten, die unter einer höherfrequenten oder chronischen Migräne leiden, bei denen die Akuttherapie als alleinige Migränetherapie nicht ausreicht. Bei ihnen sollte eine medikamentös-prophylaktische Migränetherapie in Erwägung gezogen werden.

CME: Häufige Kopfschmerzerkrankungen

Kopfschmerzerkrankungen lassen sich in idiopathische und symptomatische Formen einteilen. Für die wichtigsten Formen werden die aktuellen Therapieempfehlungen gemäß den Leitlinien der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft zusammengefasst.

Schlaganfälle sicher erkennen

Nach wie vor belegt der Schlaganfall in Europa Platz 1 als Verursacher bleibender, schwerer Behinderungen. Lesen Sie hier, bei welchen Symptomen Sie von einem Schlaganfall Ihres Patienten ausgehen müssen und welches Procedere angemessen ist.

CME: Komorbidität von Migräne und ischämischem Schlaganfall

Die Migräne ist ein Risikofaktor für klinisch manifeste Schlaganfälle, echte migränöse Infarkte sind aber selten. Sie kommt in relevanter Weise als „stroke mimic“ infrage. Ebenso können ischämische Schlaganfälle symptomatische Migräneattacken triggern.

Oleum menthae piperitae (Pfefferminzöl) in der Akuttherapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp

Kopfschmerzen vom Spannungstyp sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen. Die lokale topische Behandlung mit Pfefferminzöl (Oleum menthae piperitae) hat sich in kontrollierten Studien gegenüber Placebo als signifikant wirksam erwiesen.

Migräne-Mythen aufgedeckt!

Migräne ist eine sehr häufige Erkrankung, der Leidensdruck der Betroffenen wird oft unterschätzt. Problematisch sind auch die unzähligen Mythen und Halbwahrheiten zur Migräne, die unter Patienten und Ärzten kursieren.

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Von Menstruation bis Menopause – bei vielen Beschwerdebildern sollte auch der Mg-Status betrachtet werden. Denn Studien zeigen, dass zwischen 20 und 50 Prozent der Frauen mit hormonbedingten Beschwerden von einem Mangel betroffen sind [1].

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Frau mit Kopf- und Bauchschmerzen/© astrosystem / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau sitzt besorgt beim Arzt und hält sich den Kopf/© M+Isolation+Photo / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere mit Kopfschmerzen/© Rawpixel / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit Kopfschmerzen beim Arzt/© terovesalainen / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Person klebt Pflaster auf einen Arm/© Poike / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Mann stützt Kopf in die Hand/© fizkes / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), ZFA TALKS - Migräne/© (M) New Africa / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell) Logo: Springer Medizin Verlag GmbH, Mädchen mit Bauchschmerzen/© HENADZY / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Kranker Junge mit erhöhter Temperatur/© Imgorthand / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Schwangere mit Medikament/© Stockbyte / Thinkstock (Symbolbild mit Fotomodell), Aneinandergereihte Epipens/© Maarten Zeehandelaar / Stock.adobe.com, Junge Frau fasst sich an die Stirn/© ljubaphoto / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau mit Schwindelattacke/© Pheelings Media / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Dissektion der Arteria carotis interna beidseits/© Dr. Birgit Scheytt, Freiburg, CT-Pulmonalisangiographie zeigt Alveoläres Lungenödem/© Crossey F et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Schädel-Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel (a axial, b koronar)/© L. Gazzini et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Frau mit Kopfschmerzen/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Search Icon, Frau mit Kopfschmerzen sitzt am Schreibtisch (Symbolbild mit Fotomodell)/© nenetus | Adobe Stock