Zum Inhalt

Subjektive Effekte nachgewiesen Open-Label-Placebos können Migränesymptome lindern

Die zusätzliche Einnahme eines Open-Label-Placebos zur Migräneprophylaxe führte in einer randomisierten Studie zwar nicht zu einer signifikanten Reduktion der Kopfschmerztage. Auf subjektive Parameter wie Lebensqualität, schmerzbedingte Einschränkungen und „globales Empfinden“ hatte das offen verabreichte Scheinmedikament jedoch signifikant positiven Einfluss.

Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ab Diagnose: Mangelernährung im Fokus der onkologischen Behandlung

Viele Tumorpatient:innen leiden unter krankheitsbedingter Mangelernährung, die Prävalenz ist hoch. Doch wie kann man dem Gewichtsverlust, der erhebliche Konsequenzen für die Lebensqualität hat, vorbeugen?

ANZEIGE

Mangelernährung und Muskelmasse haben großen Einfluss auf Therapietoxizität

Krebspatient:innen sind bis zu 1,5-mal häufiger von Mangelernährung betroffen als Patient:innen mit anderen Erkrankungen.[1] Dabei ist ein ungewollter Gewichtsverlust nicht nur ein Merkmal eines fortgeschrittenen Tumorstadiums, sondern tritt häufig bereits im Anfangsstadium einer Krebserkrankung auf (1-10 kg in 6 Monaten vor Diagnose).[2,3] Die Folgen des Gewichtsverlusts sind vor allem auch aufgrund des Abbaus von Muskelmasse und -funktion oft schwerwiegend.[4] 

ANZEIGE

"Krebsdiäten" auf dem Prüfstand

Als sogenannte „Krebsdiäten“ werden Kostformen bezeichnet, die zu einer Besserung beziehungsweise Heilung von Tumorleiden führen sollen [1]. Krebspatient:innen sind für derartige Heilversprechen oft empfänglich. Es ist Aufgabe von Ärzt:innen, Ihre Patient:innen über unterschiedliche Kostformen und ernährungstherapeutische Maßnahmen aufzuklären und auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

ANZEIGE

Mangelernährung in der Onkologie – Fortimel® als Teil der ganzheitlichen Versorgung

Bis zu 80% der onkologischen Patient:innen verlieren ungewollt Gewicht – mit gravierenden Folgen für den Therapieverlauf. Eine frühzeitige Ernährungstherapie mit medizinischer Trinknahrung wie Fortimel® kann den Unterschied machen und das Outcome Ihrer Patient:innen unterstützen. Jetzt mehr erfahren.

Fortimel
Bildnachweise
Frau hält Tabletten in der Hand/© Liderina / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin im Gespräch mit Patientin/© sturti | GettyImages, Ärztin zeigt Patientin etwas auf dem Tablet/© andreswd | GettyImages, Ernährungsberaterin im Gespräch mit älterer Frau am Esstisch, auf dem Laptop und Nahrungsmittel stehen/© Maskot | GettyImages, Junge küsst seine Mutter auf die Nase/© Danone Deutschland