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13.04.2022 | Minimalinvasive Operationen an Knochen und Gelenken | CME-Kurs

Minimal-invasive Stabilisierung von Fragilitätsfrakturen des Beckens mittels transsakralem Stab und retrograder transpubischer Schraube

CME-Punkte: 3

Für: Ärzte

Zertifiziert bis: 14.04.2023

Zertifizierende Institution: Ärztekammer Nordrhein
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Lernziele
Zertifizierungsinformationen

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13.04.2022 | Minimalinvasive Operationen an Knochen und Gelenken | CME-Kurs

Minimal-invasive Stabilisierung von Fragilitätsfrakturen des Beckens mittels transsakralem Stab und retrograder transpubischer Schraube

Der CME-Kurs gibt einen detaillierten Überblick über die spezifische Merkmale der Fragilitätsfrakturen, sowie Indikationen für eine transsakrale Stabosteosynthese. Sie lernen, wie Sie eine gute präoperative Planung und Vorbereitung durchführen, und sind Sie in der Lage, die korrekte Technik der transsakralen Stabosteosynthese und der retrograden transpubischen Schraubenosteosynthese anzuwenden.

20.02.2022 | Verletzungen der Rotatorenmanschette | CME-Kurs

Latissimus-dorsi-Transfer in modifizierter Single-incision-Technik nach Herzberg und Beschreibung einer arthroskopischen Erweiterung

In diesem CME-Kurs lernen Sie Unterschiede der verschiedenen Techniken des Latissimus-Transfers kennen. Danach sollte es Ihnen möglich sein, eine gute Indikation zur Durchführung eines Latissimus-dorsi-Transfers zu stellen und die operativen Schritte und die arthroskopische Erweiterung zu benennen.

05.12.2021 | Metatarsale-V-Fraktur | CME-Kurs

Osteosynthese dislozierter Metatarsale-V-Schaft- und -Halsfrakturen

Die Osteosynthese dislozierter Metatarsale-V-Schaft- und -Halsfrakturen hat die Wiederherstellung von Länge, Achse, Rotation und Gelenkstellung zum Ziel. Der reich bebilderte CME-Kurs beschreibt das Vorgehen von der Indikation über die Operationstechnik bis zur Nachsorge.

30.09.2021 | Nahtmaterial und -techniken | CME-Kurs

Chirurgische Nadeln in Orthopädie und Unfallchirurgie

Für Chirurgen in der Klinik und Praxis ist der Umgang mit Nahtmaterial das „tägliche Brot“. Daher könnte man annehmen, dass die Kenntnisse dieses Materials kompetent und umfassend sind. Die tägliche Erfahrung zeigt indes ein anderes Bild. Oft sind die Kenntnisse bezüglich Nadelform, Nadelbeschaffenheit sowie Nadelgröße nur marginal und der Chirurg muss sich auf die Kenntnisse seiner OP-Pflegefachkraft verlassen. Die Wahl der Nadel ist für jeden Operationsschritt und jedes Gewebe ausschlaggebend. Die Verwendung des korrekten Nahtmaterials in Bezug auf das zu nähende Gewebe ist jedoch essenziell, einerseits hinsichtlich der Qualität der Naht, aber auch hinsichtlich der Traumatisierung des Gewebes andererseits. Je nach Gewebe sind an Nadel wie auch an Fäden verschiedene Anforderungen zu stellen respektive zu berücksichtigen. Mit diesem Beitrag sollen die wesentlichsten und grundlegendsten Kenntnisse vermittelt werden wie Einfluss der Nadelform und Dimension, Auswirkung von atraumatischen respektive traumatischen (sog. scharfe) Nadeln auf das Gewebe, die Form der Nadelspitze. Das Zusammenspiel zwischen Nadelhalter und Nadel und der Hand des Operateurs bei verschiedenen Anwendungen wird dargestellt. In diesem Beitrag wird das Hauptaugenmerk auf Nadel und Nadelhalter gelegt. In Planung ist ein Nachfolgebeitrag, der sich speziell dem Nahtmaterial widmet. Der Beitrag erhebt nicht den Anspruch auf 100 %ige Vollständigkeit, es sollen jedoch die wesentlichsten, alltäglich vorkommenden Fragen geklärt werden.