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17.06.2019 | CME | Ausgabe 5/2019

Rechtsmedizin 5/2019

Missbrauch leicht flüchtiger Substanzen („Schnüffelstoffe“)

Medizinische und toxikologische Aspekte der Begutachtung des „sudden sniffing death syndrome“

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 5/2019
Autoren:
Dr. rer. nat. N. Schäfer, P. Schmidt, M. Kettner, M. A. Verhoff, S. Potente, F. Ramsthaler
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

B. Madea, Bonn

Zusammenfassung

Der Missbrauch von leicht flüchtigen Substanzen („Schnüffelstoffen“) wird begünstigt durch die einfache und schnelle Verabreichung sowie die universelle Verfügbarkeit. Im Vordergrund stehen Schnüffelstoffe, die häufig in handelsüblichen Gasflaschen oder Feuerzeugen in Form von Treibgasen (Butan, Propan) enthalten sind. Das Risiko einer lebensbedrohlichen zentralnervösen Beeinträchtigung wird oftmals unterschätzt. Die Diagnose eines „sudden sniffing death syndrome“ (SSDS) bei der äußeren Leichenschau zu stellen, erweist sich oftmals als schwierig, da sichtbare Befunde fehlen. Das Hauptaugenmerk sollte daher auf zusätzliche chemisch-toxikologische und evtl. histologische Untersuchungen gelenkt werden. Der vorliegende Beitrag beinhaltet eine aktuelle Literaturübersicht mit Tabellen sowie Empfehlungen für die Praxis.

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