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07.02.2018 | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2018

MMW - Fortschritte der Medizin 2/2018

Mit dem Weinglas wächst womöglich auch der Weindurst

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 2/2018
Autor:
C. Heyer
Der Aphorismus „Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren“ enthält einen offensichtlichen Webfehler, der seine mäßigende Instruktion beeinträchtigt: Wie viel genau ist eigentlich „ein Gläschen“? Ein Mini-Pokal? Ein Sangria-Eimer? Konsumforscher nennen diese Unschärfe ein Einheiten-Bias. Forscher der Universität Cambridge vermuteten hier sogar eine mögliche Erklärung für den seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmenden Weinkonsum. In England etwa wurde im Jahr 2004 achtmal mehr Wein getrunken als 1960. Die Wissenschaftler wollten deshalb bestimmen, wie sich die Größe der Weingläser über die Jahre verändert hat. Sie gingen dafür weit zurück, bis an den Beginn des 18. Jahrhunderts. ...

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Literatur
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