Zum Inhalt

Mitteilungen des Berufsverbandes Deutscher Internisten

Weiterbildungsordnung—kein Etikettenschwindel!

  • 01.05.2003
  • Editorial BDI
Erschienen in:

Auszug

Die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin ist derzeit innerhalb einer Mindestzeit von 6 Jahren strukturiert. Diese zeitliche Strukturierung ergab sich aus den inhaltlichen Notwendigkeiten. Diesen schlüssigen Zusammenhang haben die Delegierten des Deutschen Ärztetages 1993—unsere ärztlichen Kollegen—bei ihrer Beschlussfassung der Musterweiterbildungsordnung erkannt und anerkannt. Und damit lieferten sie zugleich eine überzeugende Rechtfertigung für das Prinzip Selbstverwaltung, das ja davon ausgeht, dass der größte Sachversand bei den selbst Betroffenen, also den Ärzten, zu finden ist. …
Titel
Mitteilungen des Berufsverbandes Deutscher Internisten
Weiterbildungsordnung—kein Etikettenschwindel!
Verfasst von
G. G. Hofmann
Publikationsdatum
01.05.2003
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Innere Medizin / Ausgabe 5/2003
Print ISSN: 2731-7080
Elektronische ISSN: 2731-7099
DOI
https://doi.org/10.1007/s00108-003-0928-2

Kompaktes Leitlinien-Wissen Innere Medizin (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Kolorektalkarzinom nach Polypektomie ist meist Intervallkrebs

Entwickeln Patienten nach einer Koloskopie mit Polypenentfernung einen bösartigen kolorektalen Tumor, handelt es sich am häufigsten um einen Intervallkrebs noch vor der nächsten Kontrollkoloskopie. Das haben US-Forscher herausgefunden und auch die Gründe untersucht.

Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

ctDNA kann Nutzen von COX-2-Hemmer bei Darmkrebs vorhersagen

Welche Personen mit Stadium-III-Kolonkarzinom von der zusätzlichen Therapie mit Celecoxib prognostisch profitieren, lässt sich möglicherweise aus der Untersuchung auf zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) ableiten. Dafür spricht zumindest eine Post-hoc-Analyse der Phase-3-Studie CALGB/SWOG 80702.

Update Innere Medizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Darmpolypen/© Hollenbach M et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Blutabnahme/© Grafvision / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)