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Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Wie gehen Sie beim Basalzellkarzinom vor?

Pigmentierter Typ eines Basalzellkarzinoms

Es ist der häufigste Krebs des hellhäutigen Menschen, wächst langsam, entwickelt sich meist über Jahre und tritt durchschnittlich im Alter von 73 Jahren (bei Männern) bzw. 71 Jahren (bei Frauen) auf: das Basalzellkarzinom. Der Beitrag behandelt Pathogenese, Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Basalzellkarzinoms.

Weichgewebezysten der Kopf-Hals-Region

Ranula im Mundboden

Weichgewebezysten der Kopf-Hals-Region manifestieren sich zumeist als langsam an Größe zunehmende, gut abgrenzbare, schmerzlose Schwellungen, bei denen mit zunehmender Größe Begleitsymptome durch das verdrängende Wachstum oder durch Superinfektion hinzukommen können. Nicht selten sind die Zysten mit Weichgewebefisteln assoziiert. Der Diagnostik sollte immer die Erhebung einer ausführlichen Anamnese vorausgehen, da sich einige der Zysten bereits in der frühen Kindheit manifestieren, wohingegen andere erst seit kurzer Zeit, beispielsweise traumatisch bedingt, bestehen. 

Neue Expertenempfehlung – Perioperative Schmerztherapie mit Nichtopioidanalgetika

Spritze in behandschuhten Händen

Obwohl der perioperative Einsatz von Nichtopioidanalgetika zum Standard gehört, sind viele praktische Fragen offen. Was ist hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Dosierungen sowie Behandlungsdauer zu beachten? Nun haben die beteiligten Fachgesellschaften gemeinsame Empfehlungen formuliert. Hier finden Sie die Details und die Zusammenfassung.

Fall einer unklaren Raumforderung des Mundbodens

Adenokarzinom am Mundboden

Ein 69-jähriger Patient wurde konsiliarisch durch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Klinik für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie zur Abklärung einer Raumforderung im Bereich des Mundbodens vorgestellt. Er beklagte keinerlei Schmerzen oder Probleme. Wie lautet Ihre Diagnose?

CME: Kindliches obstruktives Schlafapnoesyndrom

Tonsillenhyperplasie bei kindlichem obstruktivem Schlafapnoesyndrom

Ein tags sehr unruhiger 4‑jähriger Junge mit vergrößerten Gaumenmandeln hält nachts oft „die Luft an“ – dieser Beitrag informiert Sie über verdächtige Symptome und Risikogruppen für ein kindliches obstruktives Schlafapnoesyndrom und hilft Ihnen, ein mögliches perioperatives Risiko zu identifizieren. Außerdem informiert er über die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie.

CME-Fortbildungsartikel

17.06.2021 | Erkrankungen der Hautanhangsgebilde | CME | Ausgabe 7/2021

CME: Management von malignen Adnextumoren der Haut

Die malignen Adnextumoren der Haut sind eine heterogene Gruppe seltener Malignome mit ekkriner, apokriner, sebozytärer und follikulärer Differenzierung. Wichtige Handlungsempfehlungen für das allgemeine Management dieser Tumorerkrankungen werden vorgestellt. Außerdem werden spezifische evidenzbasierte Erkenntnisse bezüglich der Diagnostik, Therapie und Nachsorge erläutert.

01.06.2021 | MKG-Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Aktuelle Konzepte in der Dysgnathie-Chirurgie

Die Dysgnathie-Chirurgie zielt darauf ab, durch Kieferfehlstellungen verursachte Störungen des Kauapparats zu korrigieren und das individuelle äußere Erscheinungsbild des Patienten ästhetisch zu optimieren. Wir diskutieren in diesem CME-Fortbildungsbeitrag das Vorgehen bei der Therapieplanung sowie die konzeptuell festgelegten Reihenfolgen der Therapieschritte.

14.04.2021 | MKG-Chirurgie | CME | Ausgabe 2/2021

Seltene iatrogene Nervenläsionen in der MKG-Chirurgie

Lymphknotenexstirpationen am Hals spielen für den Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgen gegenwärtig und künftig insbesondere angesichts sich wandelnder Ansätze in der Tumortherapie (Sentinel-Lymphknoten-Biopsie) eine wichtige Rolle. Eine sehr häufige Komplikation für die Lymphknotenentfernung im lateralen Halsdreieck stellt die Schädigung des N. accessorius dar. Dagegen ist das sehr selten auftretenden Ilioinguinalsyndrom in der MKG-Chirurgie weitgehend unbekannt. Wir stellen beide Komplikationen, deren anatomische Gegebenheiten und Therapieansätze vor.

17.03.2021 | Schlafmedizin | CME | Ausgabe 4/2021

CME: Kindliches obstruktives Schlafapnoesyndrom

Ein tags sehr unruhiger 4‑jähriger Junge mit vergrößerten Gaumenmandeln hält nachts oft „die Luft an“ – dieser Beitrag informiert Sie über verdächtige Symptome und Risikogruppen für ein kindliches obstruktives Schlafapnoesyndrom und hilft Ihnen, ein mögliches perioperatives Risiko zu identifizieren. Außerdem informiert er über die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie.

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Ein 69-jähriger Patient wurde konsiliarisch durch die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Klinik für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie zur Abklärung einer Raumforderung im Bereich des Mundbodens vorgestellt. Er beklagte keinerlei Schmerzen oder Probleme. Wie lautet Ihre Diagnose?

25.11.2020 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Ausgabe 6/2020

Die Einhorn-ähnliche Hautveränderung ist ein ...?

Eine 85-jährige Patientin stellt sich mit einer seit circa sechs Monaten bestehenden, größenprogredienten Hautveränderung vor. Es zeigt sich ein konischer, keratotischer, gräulicher Tumor auf erythematösem Grund im Bereich der oberen Stirn mittig. Aufgrund seiner Lokalisation und Optik erinnert er an das Horn eines Einhorns.

02.07.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 3/2021 Open Access

Pigmentierter Lidtumor unklarer Dignität – Ihre Diagnose?

Eine 75-jährige indonesische Patientin stellte sich mit der Bitte um Mitbeurteilung bei unklarem pigmentiertem Tumor des rechten lateralen Lidwinkels in unserer Klinik vor. Die Läsion sei vor einigen Jahren erstmals auffällig geworden und sei langsam größenprogredient.

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Maria Agnes Albers, Dr. Julian Küstermeyer, Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Welkoborsky

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Neue Expertenempfehlung – Perioperative Schmerztherapie mit Nichtopioidanalgetika

Gemeinsame interdisziplinäre Empfehlung der Deutschen Schmerzgesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Obwohl der perioperative Einsatz von Nichtopioidanalgetika zum Standard gehört, sind viele praktische Fragen offen. Was ist hinsichtlich Indikationen und Kontraindikationen, Dosierungen sowie Behandlungsdauer zu beachten? Nun haben die beteiligten Fachgesellschaften gemeinsame Empfehlungen formuliert. Hier finden Sie die Details und die Zusammenfassung.

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Dr. med. Mareike Alter, Uwe Hillen, Ulrike Leiter, Michael Sachse, Ralf Gutzmer, Komitee „Epitheliale Tumoren“ der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (www.ado-homepage.de)

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3-D-Histologie ermöglicht vollständige Schnittrandkontrolle

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