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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Neuigkeiten zu neuen Impfstoffen bis zu neuen Impfempfehlungen. Passend zur Webinar-Aufzeichnung finden Sie hier weitere praxisrelevante Übersichten, CME-Fortbildungen und News zum Thema.
Einige wichtige Aspekte für die Praxis zum Thema Impfen greift das MMW-Webinar auf: Wie lauten die Impfempfehlungen angesichts der Ausbreitung der FSME-Risikogebiete? Welche Neuigkeiten gibt es bei den Reiseimpfungen, wie sieht es beispielsweise aus mit den Impfungen gegen das Dengue-Fieber und Tollwut? Wovor schützt eine HPV-Impfung? Wie wirksam ist die Impfung gegen Herpes Zoster?
Treten nach einer Impfung Kopfschmerzen auf, ist dies meist kein Grund zur Sorge. Selten können die Beschwerden aber auch länger andauern, bestehende primäre Kopfschmerzen verstärken oder auf eine Komplikation hinweisen. Worüber Sie aufklären sollten und wann Sie als Mediziner oder Medizinerin aufmerksam werden müssen.
Dengue ist in vielen beliebten Reisezielen der Tropen und Subtropen endemisch und Fallzahlen steigen weltweit kontinuierlich an.1 Eine gut vorbereitete Dengue-Prävention kann zu einem unbeschwerten Urlaub beitragen. Mehr zu den Optionen erfahren Sie auf www.dengue.de.
So vielfältig wie die Impflinge in der hausärztlichen Praxis waren auch die Fragen, die Ärztinnen und Ärzte im Rahmen des MMW-Webinars stellten. Wir haben die wichtigsten Anliegen und Expertenantworten für Sie zusammengefasst.
Das Risiko, an einem Herpes Zoster zu erkranken, steigt mit dem Alter und dem Grad der Immundefizienz. Seit 2018 wird eine wirksame und sichere Impfung empfohlen. Dennoch verzeichnet Deutschland eine niedrige Impfquote. Sind Unsicherheiten in Bezug auf die Indikationsstellung sowie Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Verträglichkeit der Grund?
Das RSV verursacht eine hohe Krankheitslast bei Säuglingen, älteren Erwachsenen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen. In Deutschland sind zwei proteinbasierte und ein mRNA-Impfstoff verfügbar. Die STIKO empfiehlt eine einmalige Impfung für alle ab 75 sowie für vulnerable 60- bis 74-Jährige – möglichst vor der RSV-Saison.
Eine hochdosierte Influenza-Vakzine geht mit einer verzögerten Demenzdiagnose einher. Darauf deutet eine Auswertung von US-Gesundheitsdaten hin. Besonders auffällig sind die Effekte in den ersten Monaten nach der Impfung.
Neben Lebensstilmodifikation sowie medikamentösen und interventionellen Therapien sind auch Impfungen eine wirksame Option zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. In der Versorgungsrealität findet das jedoch noch zu wenig Berücksichtigung.
Das individuelle Risiko einer Höhenkrankheit richtig einzuschätzen, kann bei einer geplanten Trekking-Tour in den Anden oder im Himalaya überlebenswichtig sein. Der Höhenmediziner Prof. Peter Bärtsch zeigte, worauf es dabei ankommt.
Ergebnisse einer Studie aus China legen nahe: Ein an Menstruationsblut durchgeführter HPV-Test schneidet in puncto Dysplasie-Detektion ähnlich gut ab wie eine übliche HPV-Untersuchung per Abstrich. An weiterer Diagnostik mittels Periodenblut wird gearbeitet. Ein Überblick.
Impfungen gegen respiratorische Infektionskrankheiten sind gerade im Alter aufgrund der höheren Infektanfälligkeit eine hochwirksame Präventionsmaßnahme. Da die Wirksamkeit von Impfungen im Alter durch die Immunseneszenz, aber auch durch Komorbiditäten abnimmt, wurden spezifische, stärker immunogene Impfstoffe für Ältere entwickelt. In Deutschland veröffentlicht die Ständige Impfkommission (STIKO) jährlich aktualisierte Impfempfehlungen. Immer aktuell sind für alle Altersgruppen die Empfehlungen kostenlos in der STIKO-App nachzulesen.
Für Menschen mit HIV-Infektion ist ein kompletter Impfschutz besonders wichtig. Alle relevanten Leitlinien empfehlen daher die Erhebung der Impfanamnese, die Komplettierung des Impfstatus, sowie Titerkontrollen für ausgewählte Impfungen. Gemäß der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut soll hierfür jeder Arztbesuch genutzt werden.