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21.03.2019 | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Manuelle Medizin 2/2019

Möglichkeiten und Grenzen der konservativen Therapie: Fuß und Sprunggelenk

Zeitschrift:
Manuelle Medizin > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Dr. J. Geerling, A. Ellwein, H. Lill
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in Trauma Berufskrankh (2018) · 20 (Suppl 4):S272–S278. https://​doi.​org/​10.​1007/​s10039-018-0388-5

Zusammenfassung

Verletzungen im Bereich des Fußes und des Sprunggelenks können häufig konservativ behandelt werden. Hierbei sollte jedoch eine entsprechend angepasste Therapie durchgeführt werden. Im Beitrag wird auf Verletzungen der Achillessehne, OSG(oberes Sprunggelenk)-Frakturen, Syndesmosenverletzungen, OSG-Außenbandrupturen sowie funktionelle Instabilitäten und Mittelfußfrakturen des 5. Strahls eingegangen. Hierbei erfolgt ein aktueller Überblick über die konservative Therapie, allerdings werden auch entsprechende Grenzen aufgezeigt, wobei jeweils nicht auf eine entsprechende allumfassende Abhandlung eingegangen werden kann. Im Rahmen der entsprechenden konservativen Therapie sollte, soweit möglich, eine frühfunktionelle Therapie mit entsprechender Belastung und frühzeitiger Übungsbehandlung durchgeführt werden. Nicht nur dem Behandler, sondern auch dem Patienten sollte klar sein, dass die konservative Therapie häufig eine längere Rekonvaleszenzzeit als bei operativer Therapie mit sich bringt – dies im Gegensatz zur häufig schnelleren Behandlungszeit bei operativen Interventionen, aber mit dem Nachteil der Operationsrisiken.

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