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01.09.2009 | Leitthema | Ausgabe 9/2009

Der Ophthalmologe 9/2009

Möglichkeiten und Grenzen des telemedizinischen Homemonitorings in der Augenheilkunde

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 9/2009
Autoren:
Dr. C. Jürgens, R. Großjohann, F. Tost

Zusammenfassung

Homemonitoring stellt ein innovatives Versorgungsverfahren zur Fernbetreuung von Patienten durch den behandelnden Arzt dar. Der Patient kann in seinem häuslichen Umfeld verbleiben und idealerweise sein normales Leben weiterführen. Auch die fachliche Betreuung kann bei entsprechender technischer Umsetzung und organisatorischer Einbindung vom behandelnden Arzt in seinem gewohnten Arbeitsumfeld durchgeführt werden. Insgesamt betrachtet kann das Homemonitoring in Zukunft dabei helfen die fachmedizinischen Ressourcen effizienter zu nutzen und für die allgemeine Gesundheitsversorgung in ausreichendem Maße bereit zu stellen. Der Patient kann hierbei von einer individuell optimierten Betreuung und durch eine aktive Einbeziehung in den Behandlungsprozess profitieren. Die Grenzen des telemedizinischen Homemonitorings können umso weiter aufgelöst werden, je erfolgreicher die technischen, organisatorischen, medizinischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Telemedizin bewältigt werden. Darüber hinaus bestehende subjektive Bedenken können nur dann beseitigt werden, wenn sich telemedizinische Versorgungskonzepte an der praktischen Versorgung orientieren und an die Belange der betroffenen Patienten sowie der behandelnden Ärzte angepasst werden und nicht umgekehrt.

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