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Molecular Diagnosis & Therapy

Ausgabe 5/2007

Inhalt (8 Artikel)

Gene Discovery in Cervical Cancer

  • Cancer

Cara M. Martin, Louise Kehoe, Cathy O. Spillane, John J. O’Leary

Pharmacogenetics of Glucose-Lowering Drug Treatment

  • Endocrine Disorders

Özlem Bozkurt, Anthonius de Boer, Diederick E. Grobbee, Eibert R. Heerdink, Huib Burger, Olaf H. Klungel

Modeling the Impact of Genetic Screening Technologies on Healthcare

  • Short Communication

Emma Gutiérrez de Mesa, Ignacio Hidalgo, Panayotis Christidis, Juan Carlos Ciscar, Eva Vegas, Dolores Ibarreta

Quantitation of Minimal Residual Disease in Patients with Chronic Lymphocytic Leukemia Using Locked Nucleic Acid-Modified, Fluorescently Labeled Hybridization Probes and Real-Time PCR Technology

  • Original Research Article

Soňa Peková, Ludmila Bezdîčková, Lukáš Smolej, Tomáš Kozák, Ivana Hochová, Pavel Zák, Lucie Tomšiková, Miroslav Průcha

Author’s Reply

  • Correspondence

Tessa M. Bosch

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

Verliert die Kontrollkoloskopie im Alter an Bedeutung?

Wie sinnvoll ist es bei Menschen jenseits der 75, nach Entfernung eines Adenoms Überwachungskoloskopien durchzuführen? Eine große US-Kohortenstudie zeigt: Das Darmkrebsrisiko war nach zehn Jahren sehr gering, ob mit oder ohne Polypektomie in der Vorgeschichte. Bei weitem höher war das Risiko, an einer anderen Erkrankung zu versterben.

Mehr als ein Fünftel der Kleinkinder entwickelt eine funktionelle Obstipation

In einer schwedischen Geburtskohorte zeigte etwa jedes fünfte Kind in den ersten 30 Lebensmonaten eine funktionelle Obstipation. Die Studie liefert differenzierte Daten zu Stuhlfrequenz, -konsistenz, Risikofaktoren und Therapieverläufen und unterstreicht den Bedarf an langfristiger Betreuung.

Lipoprotein(a) erhöht bei Statintherapie: Wie steht es um das kardiovaskuläre Risiko?

Wann ist das Lipoprotein(a) zu hoch? Diese Frage stellte sich ein deutsches Forschungsteam – und analysierte die Risiken durch Lp(a) bei Patienten, die bereits Statine einnehmen.

Adipositas und Vorhofflimmern: Wie hängen sie zusammen?

Adipositas begünstigt die Entstehung von Vorhofflimmern. Die Frage ist, inwieweit dabei direkte oder indirekte, über Begleiterkrankungen vermittelte Effekte im Spiel sind. In einer beim DGK-Kongress vorgestellten Studie wurde versucht, das zu klären.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Arzt hält Koloskop/© Graphicroyalty / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tastuntersuchung bei Kind/© Maria / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin misst Blutdruck bei adipöser Frau/© DG PhotoStock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)