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Molecular Diagnosis & Therapy

Ausgabe 5/2013

Inhalt (6 Artikel)

Circulating Extracellular Vesicles in Cancer Diagnosis and Monitoring

  • Current Opinion

Dong-Sic Choi, Jaewook Lee, Gyeongyun Go, Yoon-Keun Kim, Yong Song Gho

Evolving Gene Targets and Technology in Influenza Detection

  • Review Article

Anthony P. Malanoski, Baochuan Lin

Do MDR1 and SLCO1B1 Polymorphisms Influence the Therapeutic Response to Atorvastatin? A Study on a Cohort of Egyptian Patients with Hypercholesterolemia

  • Original Research Article

Mona F. Shabana, Amal A. Mishriki, Marianne Samir M. Issac, Sameh W. G. Bakhoum

The Effect of Uridine Diphosphate Glucuronosyltransferase (UGT)1A6 Genetic Polymorphism on Valproic Acid Pharmacokinetics in Indian Patients with Epilepsy: A Pharmacogenetic Approach

  • Original Research Article

Murali Munisamy, Manjari Tripathi, Madhuri Behari, S. Raghavan, D. C. Jain, Barghavi Ramanujam, Karthik Arumugam, Thiyagu Rajakannan, Surulivel Rajan Mallayasamy, Vivekanandhan Subbiah

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Neu im Fachgebiet Innere Medizin

„Bei KHK routinemäßig auf Niereninsuffizienz screenen!“

Ein internationales Forschungsteam drängt, Menschen mit koronarer Herzkrankheit routinemäßig auf eine chronische Nierenerkrankung zu screenen, um so ein stark erhöhtes kardiovaskuläres Risiko rechtzeitig zu erkennen. Dafür soll nicht nur die eGFR, sondern auch der Albumin-Kreatinin-Quotient im Urin herangezogen werden.

Wie „digitale Zwillinge“ die Arrhythmie-Therapie optimieren können

Mithilfe sogenannter „digitaler Zwillinge“ konnten in einer kleinen Studie zur Ablationstherapie bei Patienten mit ventrikulären Tachykardien sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden.

Süßungsmittel Erythritol könnte Thromboserisiko erhöhen

Weniger Zuckerkonsum ist ein großer Hebel für die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Stattdessen auf Süßstoffe zu setzen, scheint aber nicht der richtige Weg zu sein.

ASS als Option zur Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz

Zur medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz kann in bestimmten Fällen die Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) als kostengünstige Alternative zu Heparinspritzen oder DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) erwogen werden. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Blutprobe wird bei Patient abgenommen/© Tashi-Delek / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Medizinisches Personal untersucht das Bein eines Erkankten/© Stratocaster / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen)