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Monatsschrift Kinderheilkunde

Ausgabe Sonderheft 1/2025 2024 nur online publizierte Artikel

Inhalt (5 Artikel)

Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024

Michael Abou-Dakn, Karim Abu-Omar, Felizitas Alaze-Hagemann, Ute Alexy, Carl-Peter Bauer, Kirsten Beyer, Manfred Cierpka, Monika Cremer, Regina Ensenauer, Marischa Fast, Maria Flothkötter, Ines Heindl, Claudia Hellmers, Christine Joisten, Mathilde Kersting, Berthold Koletzko, Michael Krawinkel, Hildegard Przyrembel, Christel Rademacher, Katharina Reiss, Ulrich Schiffner, Irene Somm, Melanie Speck, Ute Thyen, Klaus Vetter, Anke Weißenborn, Achim Wöckel, Anna-Lena Zietlow

Empfehlung zur Versorgung von Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit

Angelika Berger, Burkhard Simma, Ursula Kiechl-Kohlendorfer, Berndt Urlesberger, Martin Wald, Martin Wald, Bernhard Csillag, Barbara Badinger-Sobotka, Maria Kletecka-Pulker, Hans Salzer

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Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Assistierte Geburt oder Kaiserschnitt – was ist für die Gehirnentwicklung sicherer?

Ob vaginal-operative Geburt oder Kaiserschnitt in der Austreibungsphase, das neurologische Outcome der Kinder scheint laut aktuellen Daten vergleichbar zu sein; für Vakuumentbindungen und Geburten mit mehrfachem Instrumenteneinsatz gilt das jedoch nur mit Einschränkung.

Dislozierte mediale Epicondylusfraktur: Neue Daten sprechen für Gips statt OP

Die Versorgung von Kindern mit dislozierten Frakturen des medialen Epicondylus ist umstritten. Trotz geringer Evidenz wird häufig die operative Fixierung empfohlen. In der SCIENCE-Studie haben Forschende nun untersucht, ob die Operation tatsächlich funktionelle Vorteile bringt. 

TWIST-Score optimiert Versorgung beim akuten Skrotum

Die Einführung des TWIST-Scores (Testicular Workup for Ischemia and Suspected Torsion) kann einer türkischen Studie zufolge dazu beitragen, unnötige operative Explorationen zu vermeiden. Es konnte eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Erkennung von Hodentorsionen erreicht werden.

Kinder häufiger verhaltensauffällig, aber seltener behandelt

Der Anteil der Kinder mit ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten hat sich seit der Corona-Pandemie mehr als verdoppelt. Gleichzeitig werden immer weniger behandelt. Darauf deuten Schuleingangsuntersuchungen aus der Region Hannover.

Update Pädiatrie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Geburtszange/© Marek / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Gebrochener Arm eines Kindes erhält Gips/© Rafael Ben-Ari / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)