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Monatsschrift Kinderheilkunde

Ausgabe 10/2019 Kinderschutz in der Medizin

Inhalt (14 Artikel)

Für Sie gelesen

  • Pädiatrie aktuell

Neue Entwicklungen im medizinischen Kinderschutz

F. Schwier, P. Manjgo, M. Kieslich

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

M. Todt, T. Brüning, A. S. Debertin

Auswirkungen und Folgen von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung

T. Brüning, C. Mohr, D. Clauß, T. Ramsauer, L. Simon-Stolz

Update Schütteltraumasyndrom

M. Baz Bartels, S. Banaschak, B. Herrmann

Analgosedierung bei kinderkardiologischen Patienten

Harald Sauer, Harald Bertram, Markus Dietl, Nikolaus Haas

Empfehlungen und Standards für die Analgosedierung kinderkardiologischer Patienten

Harald Bertram, Harald Sauer, Nikolaus Haas

Erratum zu: Beitrag der Ganzkörper-MRT in der Beurteilung von Osteonekrosen bei Kindern und Jugendlichen mit onkologischen und hämatologischen Grunderkrankungen

Miriam Korch, Karim Kentouche, Diane Miriam Renz, Matthias Waginger, Paul‑C. Krüger, James F. Beck, Hans-Joachim Mentzel

Mitteilungen der DGKJ

  • Mitteilungen der DGKJ

Mitteilungen der ÖGKJ

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Neu im Fachgebiet Pädiatrie

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Mehr als ein Fünftel der Kleinkinder entwickelt eine funktionelle Obstipation

In einer schwedischen Geburtskohorte zeigte etwa jedes fünfte Kind in den ersten 30 Lebensmonaten eine funktionelle Obstipation. Die Studie liefert differenzierte Daten zu Stuhlfrequenz, -konsistenz, Risikofaktoren und Therapieverläufen und unterstreicht den Bedarf an langfristiger Betreuung.

Zu frühe Geburt – 10 IQ-Punkte weniger

Kommen Kinder zu früh oder mit sehr niedrigem Geburtsgewicht auf die Welt, hat dies oft kognitive Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter: Der IQ bleibt niedriger, die Schulleistungen sind schlechter und der Förderbedarf ist höher als im Durchschnitt.

Dislozierte Radiusfraktur bei Kindern: Konservative Therapie im Aufwind!

Selbst stark dislozierte distale Radiusfrakturen heilen bei Kindern im Gipsverband offenbar ähnlich gut wie nach operativer Versorgung. Das legt eine randomisierte Studie aus Großbritannien nahe. Vorteile der konservativen Behandlung: weniger Komplikationen und deutlich geringere Kosten.

Update Pädiatrie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tastuntersuchung bei Kind/© Maria / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frühgeborenes/© manonallard / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Kind mit Gipsarm/© nycshooter / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)