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Monatsschrift Kinderheilkunde

Ausgabe Sonderheft 4/2025 Supplement: Kinderschutz

Inhalt (9 Artikel)

Kinderschutz bei chronisch kranken Kindern

Tajo Sinnecker, Jo Ewert, Claudia Schmidt, Anne Fleer, Roland Schmitz, Yvonne Schuhmacher, Hanna Roese, Stefanie Ziegenbein, Silke Pawils

Erfahrungen der Kinderschutzgruppe des Landeskrankenhauses Innsbruck 2013–2017

C. Lechner, W. Pietersteiner, W. Streif, D. Karall, S. Scholl-Bürgi, K. Kapelari

Varianz und Differenzierung von Kosten im klinischen Kinderschutz für unterschiedliche Arten von Gewalt in unterschiedlichem Alter

Andreas Jud, Sarah Heiniger, Irene Kobler, Gabi Boegli, Dörthe Harms Huser

Nicht nur Doktorspiele – (rechts)medizinische Aspekte von Sexualdelikten an Kindern durch Kinder

Verena Kolbe, Rebecca Bingert, Marie Uhlmann, Andreas Büttner

Einsatz von Simulationspersonen zur Prüfung von Handlungskompetenz im Bereich der Kinderschutzmedizin im Dritten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung

Jonas Steglich, Linn Hempel, Susanna Jaspers, Dietrich Stoevesandt, Marko Weber, Christian Kunze, Susann Weihrauch-Blüher, Caspar Kühnöl, Lina Woydt

Penisphlegmone als Differenzialdiagnose zur Kindsmisshandlung

J. Opp, T. Brüning, S. Banaschak, U. Brokmeier

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Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Anhaltend niedriges Zervixkarzinomrisiko nach HPV-Impfung

Eine landesweite Kohortenstudie aus Schweden belegt über einen Zeitraum von bis zu 18 Jahren ein deutlich reduziertes Risiko für ein invasives Zervixkarzinom nach quadrivalenter HPV-Impfung. Besonders ausgeprägt ist der Schutzeffekt bei frühem Impfzeitpunkt und im Rahmen schulbasierter Programme.

Venenpunktion bei Neugeborenen: Zucker hilft gegen Schmerzen

Etwas Zuckerlösung kann Schmerzen einer Venenpunktion bei Neugeborenen deutlich reduzieren, vor allem in Kombination mit einem Schnuller.

Aufs Bauchgefühl der Eltern ist diagnostisch bedingt Verlass

Wie gut Eltern darin sind, eine schwere Erkrankung ihres Nachwuchses zu erkennen, hat ein finnisches Studienteam untersucht. Hiernach ist auf das elterliche Bauchgefühl Verlass, wenn Kinder wirklich schwer krank sind. Sind sie es nicht, trügt das Gefühl oft.

Warum suizidgefährdete Ärztinnen und Ärzte keine Hilfe suchen

Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?

Update Pädiatrie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Ein Kind wird von ärztlichen Personal geimpft/© kerkezz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt befragt Mutter über Tochter/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)